Gesund durch Essen
Ernährungsberatung und NAET-Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten
Dr. med. Peter Marko,  T: 071 250 15 18 Fax: 071 250 15 19 E-mail: Peter.J.Marko@hin.ch  

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Gesprächsforum

Das Forum möchten wir als Ergänzung zu den verschiedenen Seiten unserer Homepage mit Schwergewicht der Unverträglichkeiten und der damit zusammenhängenden persönlichen Problemen führen. Ausführliche allgemeine Auskünfte finden Sie mit Hilfe von Suchmaschinen (z.B. Google). Detaillierte persönliche Fragen, die den Rahmen und Sinn des Forums überschreiten, gehören in die Beratung

Wegen Störfaktoren ist es auch uns leider nicht mehr möglich, ein ganz offenes, aktuelles Gesprächsforum zu führen. Mit Ihren Fragen und Diskussionsbeiträgen erreichen Sie uns per e-mail. Bitte geben Sie an, ob Ihr Text mit vollem Namen oder unter welcher anonymen Bezeichnung veröffentlicht werden sollte. 

Wenn Sie eine Frage stellen, erklären Sie bitte, warum Sie fragen, was das Problem für Sie bedeutet.  Es geht hier nicht um das Verkünden ewiger, unwiderruflicher Wahrheiten sondern um das Suchen von Lösungen. Die Lebendigkeit des Forums hängt von Ihrer Aktivität ab. 

Dieses Forum wird von S. Marko (Kochen, praktische Belange der Ernährung) und P. Marko betreut.

Mit Hilfe der Suchmaschine können Sie nach Beiträgen suchen!

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Blähungen und andere Beschwerden: D.H., 15.2.2010: Ich habe eine Frage bezüglich Blähungen und Magenbrennen, wie lange nach der Mahlzeit können die Beschwerden auftreten? Eine Antwort darauf würde es mir leichter machen den Verursacher in meiner Nahrung herauszufinden. Ich muss bei Blähungen sehr oft furzen und es riecht immer sehr übel, d.h. irgendwie nach Schwefel. Ich weiss nicht ob ich Fructose oder Lactose nicht vertrage. 
Antwort: Paar Minuten bis 72 Stunden - auch deswegen ist schwierig mit nicht einfachen Speise herauszufinden, was schlecht tut. Dazu sind es immer mehrere Nahrungsmittel. Eher kann man es mithilfe unserer Rotationsdät. Der Geruch Ihres Stuhles spricht eher für Ungleichgewicht zugunsten der eweissreichen Ernährung. Aber Verdacht auf Laktose- und/oder Fruktoseunverträglichkeit können Sie doch ziemlich einfach bestätigen oder ausschliessen. 
Nachfrage: Ich werde mich schlau machen über die Rotationsdiät und hoffe möglichst bald die Übeltäter zu finden. Mit Ihrem Tipp wegen der Eiweissreichen Ernährung kann ich indes etwas anfangen, gestern habe ich zum Abendessen Rösti mit Spiegeleier gegessen, ich habe danach sehr schlecht geschlafen und bin auch aufgewacht. Ich hatte ein komisches Gefühl im Bach und es war mir irgendwie leicht übel. Wegen genau dieser Beschwerden war ich beim Gastroenterologen der bei mir eine eosinphile Ösophangites festgestellt hat. Können Sie mir mit diesen Angaben vielleicht noch einen Tipp geben. Eigentlich bin ich auf der Suche nach dem Lebensmittel auf welches ich allergisch bin. Leider bin ich langsam ratlos so hatte ich zuerst Schweinefleisch im Verdacht, danach Milchprodukte und Fructose.  

Antwort: Es ging um Geruch Ihres Stuhles, nicht um Ihre Beschwerden. Sie können nicht erwarten, dass er sofort bessert. Abgesehen davon, Spiegelei(er) sind sehr eiweissreich.
Es geht auch kaum mit Rotationsdiät und mit einem Tipp herauszufinden, was Ihnen die Beschwerden verursacht, wenn Sie auch Eo-Ösophagitis haben. Eine gute Untersuchung, Beratung und entsprechende Änderungen Ihrer Ernährung sind angebracht.

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Hautkrankheit und Vitamin B12. H.K., 15.2.2010: Ich habe die Hautkrankheit Epidermolysis bullosa dystrophica. Ich bin auf Ihren Artikel im Internet von 2006 gestossen, als ich auf der Suche nach Vit. B12-Injektionen war. Durch die Salbe Regividerm habe ich einen positiven Erfolg erzielen können bei dem ekzemartigen, unerklärlichen Juckreiz an beiden  Ärmen. Jetzt bin ich am Überlegen, ob man bei meiner Hautkrankheit noch einen besseren Erfolg erzielen könnte mit hochdosierten Vit. B12-Injektionen. Haben Sie Erfahrungswerte im Bezug auf meine Krankheit Epidermolysis bullosa dystrophica? Was würden Sie in meinem Fall raten?
Antwort: Nein, direkt mit Ihrer Krankheit nicht, aber mit verschieden anderen, nicht nur Hautkrankheiten.
Betr. Vitamin B12 würde ich erst bestimmen, ob Sie Mangel haben (wahrscheinlich), dann nur so viel Spritzen, dass Sie im Normbereich kommen, da zu hohe Dosen kontraproduktiv sein können. Event. können Sie später auch Kapseln nehmen, um den Spiegel zu halten. Ich würde auch Vitamin D, Ferritin und Zink bestimmen. Auch wenn es eine genetische KK ist, Umweltfaktoren, wie Sie merken , beeinflussen den Verlauf auch. Welche es sind, können wir helfen Ihnen zu suchen, schauen Sie hier.
Nachfrage: Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung. In den letzten 6 Monaten sind meine Eisen- und Vit. B12-Werte im normalen Bereich. Sonst hatte ich immer einen Mangel. Durch meine Hautkrankheit ist auch die Speiseröhre betroffen, so dass ich nur schwer schlucken ( Tabletten und Kapseln kann ich gar nicht schlucken ) kann. Momentan mache ich eine Kur mit Burgersteiner Zink, weil ich durch einen Plattenepithelkarzinoms ( Folge der Hautkrankheit ) sehr grosse offenen Wunden habe. In dem Fall würden Sie zu keiner Überversorgung mit Vit. B12 raten? 
Antwort: Die statistischen Normgrenzen sind für KK nicht gültig. Sie sollten 50 - 100 mcg/l Ferritin und 300 - 600pcmol/l Vitamin B12 haben. Über Vitamin D schreiben Sie nicht.

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Ernährung bei Nierenkrankheiten, D.R., 17.1. 2010: Ich bin über Ihre wertvolle HP gestolpert und finde sie super. Darf ich Ihnen auch kurz eine Frage stellen? Ich leide an einer chronischen Niereninsuffizienz (etwas 30% arbeitet sie noch, das reicht für ein normales Leben) und ich merke jedoch, dass mein Wohlbefinden stark davon abhängt, was ich esse. Nun habe ich gelesen, dass Tofu also das Eiweiss des Tofus sich positiv auf die Niere auswirkt. Zudem hat man mir in der Nephrologie gesagt, dass viel Fisch essen gesund ist …die Niere liebt Fisch….aber ich lese auch darüber, dass Lachs sehr ungesund für die Niere ist. Was soll man denn glauben? Ich essen täglich frisches gekochtes Gemüse, in der Woche 1x Pouletfleisch aber nicht sehr viel und zwischendurch mal etwas anderes Fleisch, aber nicht extrem. Käse liebe ich sehr. Teigwaren habe ich plötzlich nicht mehr sehr gern, dafür Reis und manchmal Kartoffeln. In der Nephrologie wurde nirgends darauf hingewiesen, dass ich mein Leben der Niere verlängern kann, wenn ich den Speiseplan ändere – das habe ich aber von mir aus gemacht. Nun treibe ich sehr viel Sport, mache Langstreckenlauf und habe immer wieder starke Krämpfe in den Oberschenkeln. Meine Sportärztin gab mir den Rat, nach dem Training eine Bouillon oder so zu trinken, das hilft auch und sie meinte, vor den Trainings etwas salziger zu essen. Ich koche jedoch sehr salzarm und bin etwas verwirrt. Haben Sie Typps betr. Ernährung der Niere? 

Anwort: Warum haben Sie die Niereninsuffizienz? Seit wann? Verlauf? Andere Krankeheiten? Alter, Grösse, Gewicht? Grundsätzlich sollten Sie nicht zu viel (1g/kg Körpergewicht) aber qualitativ gutes Eiweiss essen. Fisch ist gesund, da es auch omega-3-Fettsäuren enthält. Wenn Fisch (Lachs, usw. ) viel Cadmium, Umweltgifte, usw. enthält, ist es auch für Niere nicht gut. Käse (wieder nicht zu viel) enthält wertvolles Eiweis. Also sollten Sie dabei Slalom machen. Schauen Sie dazu auch folgende Seite. Um zu erfahren, warum Sie die Krämpfe haben, sollte man die Mineralien im Blut und ihre Ausscheidung im Urin untersuchen. Fertigbouillon ist nicht gut, da es Zusatzstoffe und viel Kochsalz enthält. Krämpfe können Sie aber auch wegen zu viel Kochsalz und zu wenig Kalium und/oder Magnesium, eventuell Calcium haben. Nachfrage: Der Grund der Insuffizienz liegt wahrscheinlich durch eine verschleppte Nierenbeckenentzündung, die ich im Jahr 1994 hatte und durch Bakterien ausgelöst wurden. Dieses Jahr trainierte ich intensiv auf einen Halbmarathon und beim ersten Trainingslauf der gesamten Strecke von 22 km ist es offensichtlich passiert…was weiss ich nicht genau…aufjedenfall war mein Blutdruck, der normal so 115 auf 75 war plötzlich 160 auf 124 und so weiter. Nach 14 Tagen Erholung und allen möglichen Versuchen mit Homöopathie und weiss der Gott was alles (was auch einwenig nützte aber nicht sonderlich) entschied ich mich anfangs September zu einem Arztbesuch. Dazu kam es nicht mehr, da ich plötzlich akutes Vorhofflimmern hatte. Ich ging zum Hausarzt und der gab mir gegen meinen Willen (weil ich dort schon fragte, ob es nicht die Niere sein könnte) irgendein Betablocker. Nach 14! Stunden Vorhofflimmern beruhigte sich gottseidank mein Herz wieder und landete aber dann 3 Tage später dennoch auf dem Notfall der Spitals da ich immer so Herzdruck hatte. Dieser kam dann nachweislich vom Betablocker….. Dieser wurde abgesetzt, bei den Kontrollen wurde aber ein hoher Kreatininwert gemessen und ebenfalls festgestellt wurde, dass ich einen hohen Wert hatte (wie für Schlaganfall oder was…..im Blut….keine Ahnung mehr wie der hiess…mein Blut war aufjedenfall sehr dick. Ich bekam natürlich einen ACE Hemmer da mein Blutdruck immer noch zu hoch war und später dann vom Kardiologen Aspirin Cardio. Dieses Medi half mir wirklich, von da an gings bei mir wieder bergauf. Meine Blutwerte haben sich normalisiert. Die Nierenwerte leider nicht. Meine Niere arbeitet auf dem Notfall so um die 20 %....jetzt sind es etwas 30%. Was ich aber genau machen kann, damit ich die 30 % möglichst lange behalten kann, da hilft niemand gross. Man müsse sich halt mit einer Transplantation in der Ferne abfinden…..ich kann das aber so nicht unbedingt. Ich betrachte den Menschen nicht als Ersatzteillager.
Ich bin weiblich, 44 Jahre alt, sportlich, 159 gross und im Moment 61 Kilo. Ich leide zudem an Schlafstörungen….und oftmals schmerzt mich meine Niere sehr….aber mein Nephrologe meint, meine Niere würde nicht schmerzen, ich wäre halt einfach verspannt. Dabei kann ich durchaus eine muskuläre Verkrampfung von einem anderen Art von Schmerz unterscheiden. Ich persönlich vermute, dass ich noch Nierensteine habe…..aber ich habe kein Blut im Urin und halt auch nicht hohe Entzündungswerte. Ich denke, dass ist halt alles chronisch.
So, nun habe ich genug gelabert. Ich denke sehr positiv und halte mir vor meinem inneren Auge immer ein Bild  vor, das eine gesunde Niere zeigt, die normal arbeitet. Das hilft mir sehr. Aber reichen tut das natürlich nicht. Was mich sehr ärgert ist, dass auf der Nephro niemand auch im geringsten erwähnt, dass mit dem Essen das Wohlbefinden gesteuert werden kann. Ist aber definitiv so. Schade. 

Antwort: Was Sie machen können, erfahren Sie dieser Seite (vermutlich haben Sie es bereits gelesen). Mit Kalium sollten Sie u.U. acht geben. Das würde die vorgeschlagene Urinanalyse klären, wie auch was Sie sonst ändern sollen (und warum Sie Krämpfe haben). Falls Sie weit entfernt wohnen, können Sie die Urinprobe direkt Laboratorium schicken, wie können es über Internet oder telefonisch arrangieren.

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Zeit der Blähungen. S.B., 17.1.2010: Da ich (weiblich, 38) seit einigen Monaten immer wieder unter starken Blähungen leide, versuche ich die Nahrungsmittel herauszufinden, die diese Beschwerden  begünstigen. Welcher Zeitraum (wieviele Stunden) - ab der Aufnahme einer Speise - vergeht in etwa, bis Blähbeschwerden auftreten können? Wenn ich diesen Zeitraum abschätzen könnte, wäre herauszufinden, welche Speise in Frage kommt. 
Antwort: Das ist ein der grössten Probleme bei diesen Unverträglichkeiten - Paar Minuten bis 72 Stunden. Jedes Nahrungsmittel kann eine andere Frist haben, die sich noch je nach Umständen (Kombinationen) ändern kann. Lesen Sie dazu unsere Seite über Blähungen. Die nächste Stufe, die Sie zur Erkenntnis führen kann ist die Rotation, Dann Nahrungsmittel-IgG und am Direktesten NAET
Nachfrage: Herzlichen Dank für Ihre hilfreiche Antwort! Eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit (Fruktose, Laktose, Histamin, etc.) wurde bei mir mittels Tests schon ausgeschlossen. Zu den zeitweisen Blähbeschwerden kommen bei mir auch Verstopfung und Stuhlgang in Form von "kleinen festen Kugerl". Mir ist klar, dass man mit Ferndiagnosen vorsichtig umgehen muß, aber könnte das - Ihrer Erfahrung nach - auf ein bestimmtes Beschwerde-Bild hinweisen? 
Antwort: Nahrungsmittelunverträglichkeit kann jedes Nahrungsmittel hervorrufen, nicht nur die "Klassischen", von Ihnen erwähnten und bereits ausgeschlossen. Vielleicht lesen Sie dazu unsere Seite über Unverträglichekiten. Nein, weder die Form noch die Art des Stuhlganges lässt auf die Ursache schliessen. Umgekehrt, dasselbe Nahrungsmitte kann einmal Durchfall, andersmal Verstopfung verursachen (bei derselben Person!).

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Vitamin B12-Mangel. M.B. 27.7.2008: Ich habe auf der Seite www.primary-care.ch den Artikel 'Vitamin B12 und Hautleiden gelesen. Am Schluss stand, dass Sie ein Forschungsprojekt planen in Bezug auf Hauterkrankungen. Dies war im 2006. Selbst habe ich einen Vitamin B12 mangel, jedoch mit starken Müdikeitserscheinungen. Bin seit längerem in Behandlung jedoch speichere ich das B12 nicht. Ich habe nun gehofft, sie haben vielleicht auch diesbezüglich neue Erkenntnisse erlangt.
Antwort: Die Gründe für die "ungenügende Speicherung" (eher verminderte Aufnahme und/oder vermehrten Verbrauch) sind verschieden. Es bleibt Ihnen schlussendlich auch nach der der Suche nach ihnen vermutlich nichts Anderes als in regelmässigen, nach Blutwerten festgelegten Abständen das Vitamin B12 als Kapseln oder als intramuskuläre Spritzen zu nehmen. Dies je nach dem wie Sie aus dem Darm Vitamin B12 resorbieren.
Nachfrage: Tja, das ist leider das was ich nicht will.
Ich muss jeden Monat eine B12 intramuskulär Spritzen. Wenn die Abstände auf 2 Monate verlängere, baue ich das B12 wieder ab. Nach ca. 1,5 Wochen nach der Spritze muss ich mit den B12 Tabletten anfragen, weil meine extreme Müdigkeit wieder stärker wird. Nebenbei schlucke ich täglich eine Folsäure Tablette, da Folsäure und B12 anscheinend aufeinander wirken.
Dazu ist noch zu erwähnen, ich bin Ovo-Lakto Vegetarierin (mit der Ausnahme dass ich Bio Pouletbrust esse und in seltenen Fälle mal eine Kalbsbratwurst oder Geflügellyoner). Auf diese Ernährung lässt sich der Mangel vielleicht erklären, jedoch nicht der Grund warum ich das B12 nicht speichere.
Ich hoffe nun einfach, dass ich jemand finde, der noch weitere Untersuchungen kennt um die Ursache zu finden. Ich hatte bereits eine Magenspiegelung und Radioaktives B12 in Tablettenform um die Ausscheidung zu testen. Mehr aber nicht.
Falls Ihnen noch einen Test einfällt wäre ich um hilfe dankbar.
Antwort: Kontrolliert man Ihre B12 und Folsäure-Werte? Folsäure haben wir weniger Problem zu resorbieren als B12 und Sie können zu viel haben, was auf lange Sicht auch nicht gut ist. Wie stark sind die B12 Tabletten? Warum nehmen Sie sie erst nach 10 Tagen? Helfen sie dann? Warum bekommen Sie nicht B12-Spritzen häufiger? Bei Magenspiegelung wurde Helicobacter-Besiedlung des Magens kontrolliert? Wurden Parietalzellen- und Intrinsic-Faktor-Antikörper bestimmt? Wie alt sind Sie? Welche Beschwerden haben Sie ausser Müdigkeit? Ihre Ferritin- und TSH-Werte? Die Gründe für die schlechte Aufnahme  von Vitamin B12 sind meistens nicht ganz klar. Es scheint, am Häufigsten sind es Nahrungsmittelunverträglichkeiten, welche die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes ändern. Der Mangel in der Nahrung ist weniger wichtig. Es gibt Veganer, die keine Probleme haben und Fleischesser, die Mangel haben.
Schauen Sie bitte unsere Seiten über Vitamin B12 und Homocystein.

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Verdauungsbeschwerden. J.R., 11.7.08: Auf der Suche nach Lösung für meine Probleme bin ich auf ihre Seite gestoßen. Vielleicht haben Sie ja eine Idee was diesen Störungen zugrunde liegt und wie sie sich beheben lassen bzw der Organismus sich ins gleichgewicht zurückbringen lässt.
Mein Körper produziert nach meinem Empfinden zuwenig Verdauungssäfte (ausgenommen mein Magen war vor kurzem überreizt), jedenfalls habe ich selten bis nie Hungergefühle, esse dann aber aus Vernunft trotzdem. Außerdem ist es seit längerem so, dass ich dauernd einen Blähbauch habe, der ausser morgens kaum mehr weggeht und mir auch eine tiefe Bauchatmung abhanden gekommen ist. Ich nehme auch im Gegensatz zu früher sehr schnell zu bzw. schwer ab. Kurz gesagt: mein Energiehaushalt ist total gestört!
Einen IgG-Test hat mein Hausarzt vor einem guten Monat bei mir gemacht wobei Weizen, Roggen, Gerste, Hühnerei, Kiwi und Curry mit Stufe 3-4 als Allergene festgestellt wurden. Seitdem ich diese Dinge meide wobei ich ausgenommen Roggenbrot und Curry sowieso nichts davon häufig und oft konsumiere geht es mir besser, aber weg sind die Verdauungsbeschwerden nicht!
Vor einiger Zeit nahm ich plötzlich 1-1,5kg zu wobei auch Schmerzen in Knie, Ellenbogen und Oberschenkel und Oberarm auf Druck auftraten. Seitdem ich meinen Eiweißkonsum (kein Fleisch ausser Fisch aber Milchprodukte) stark eingeschränkt habe, dafür noch mehr als vorher Obst und Gemüse esse ist dies deutlich besser. Ablagerungen in den Knien kriege ich schon seit einigen Jahren sehr schnell, obwohl ich mich gesünder ernähre als viele andere menschen und mich viel und gerne bewege.
Seit letztem herbst habe ich auch wieder Neurodermitis die ich vor 9-10 Jahren das letzte mal hatte. Die oben erwähnte Ernährungsumstellung hatte einen guten Effekt darauf. Sie ist fast weg.
Starke Verschleimung hatte ich auch schon lange. Diese sind nun auch besser, allerdings schätze ich, habe ich inzwischen eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung da es nie ganz weg ist sondern eine permanent leichte Verschleimung bleibt.
Da ich sowieso bemüht bin mich sehr abwechslungsreich zu ernähren, warum könnte sich Rotationsverfahren auch bei mir positiv auswirken und was würden Sie mir raten zu tun?
Antwort: Zuerst möchte ich Ihre Alter, Gewicht und Grösse wissen.
Zweitens ist es so, dass die Nahrungsmittel-IgGs nicht alle störende Faktoren entdecken - unsere Beurteilung finden Sie unter www.gesund-durch-essen.ch/Food-IgG.html. Die "Verschleimung" ist oft (nicht immer!) durch Milch, Milchprodukte, Milchzucker (wurde bei Ihnen
Laktoseintoleranz  und Zöliakie ausgeschlossen?) verursacht.
Die Übersäuereng ist möglich (auch deswegen Ihre Daten wichtig).
Sie können die eventuell ausstehende Bestimmungen (s.o., dazu Ferritin, Vitamine D und B12 und TSH, falls noch nicht) , event. auch den Säre-Basen-Haushalt (wie, kannn ich Ihnen mitteilen) durchführen lassen und zu uns für NAET-Behandlung kommen.

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Helicobacter und Allergie. Steffi, 20.5.08: Ich bin 42, 170 cm und wiege 67 kg. Gerade eben hab ich Ihre Internetseite gefunden und möchte mich gern an Sie wenden. Ich habe eine Frage zu Helicobacter und Allergien. Ich leide seit Anfang des Jahres verstärkt zu Nahrungsmittelallergien, deswegen lag ich schon viele Tage in der Klinik, wurde mit Prednisolon vollgepumpt und es wurden verschiedene Tests gemacht. Unter anderen eine Magenspieglung mit Einsendung von Gewebe-Proben. Dort wurde festgestellt, dass ich einen geringen Helicobacterbefall habe. Zur Zeit mache ich eine 1 wöchige Antibiotikatherapie und muß feststellen das sich meine starken Allergieanfälle verringert haben. Kann es vielleicht sein, dass der Helicobactererreger meine vorhandenen Allergien verstärkt hat?
Antwort: Ja, wie Sie auf unseren Seiten gelesen haben, kann Helicobacter durch Anregung der Histaminproduktion Allergien verstärken, manchmal die Schwelle vermindern und sie zur Erscheinung bringen.
Bemerkung: Ich hoffe das dieser Allergieschub nach der Endeinnahme der Antibiotika endlich vorbei ist und ich wieder einen „normalen“ Allergiestatus habe.
Antwort 2: Sie haben die Möglichkeiten, diesen noch verbessern, wie Sie bei uns erfahren können.
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Geeignetes Mineralwasser? Sutter M., 8.5.08: Ich habe mit Interesse Ihre Angaben zu Mineralwasser gelesen. Anscheinend ist dem gemäss das Appenzeller das Beste der von ihnen aufgelisteten Marken. Können Sie mir sagen, wo ich dies erhalten kann? Mein Hausarzt hat mir zwar das Farmer Mineralwasser der Landi empfohlen, doch da es neben den positiven 546 ml Kalzium pro Liter auch noch 1140 mg Sulfat hat, wäre dies doch eher negativ (bei einer Division stark unter 1!!)?
Antwort: Wo wohnen Sie? Sie können in Gonten bei der Firma nachfragen, wer in Ihrer Gegend es vertreibt. Ich würde auch mit Mineralwasser abwechseln, rotieren. Evian ist nicht schlecht, viele italienische Mineralwasser (Denner), nicht jedoch St. Pellegrino, sind auch gut.
Nachfrage:
Selbstverständlich werde ich auch die Mineralwässer routieren. Mein Hausarzt hat mir zu Kalziumhaltigen Mineralwässern geraten, wegen den Knochen. Ich habe nun im Spar San Benedetto gekauft, da bei diesem Mineralwasser das Verhältnis am höchsten über 1 war. Dennoch stand, dass dieses Wasser wenig mineralisiert ist (nur 48 mg /Liter, nur wenig mehr enthält das von Ihnen vorgeschlagene Evian!). Ich habe gelesen, ein gutes Mineralwasser müsste im Minimum 200 mg Kalzium pro Liter enthalten? Dieses Kriterium erfüllt einzig Rhäzünser, welches aber auch 120 mg Sulfat enthält und der Divisor nurmehr knapp 2 beträgt. Zudem enthält Rhäzünser zu viel Natrium. Ich wäre Ihnen für einen weiteren Ratschlag dankbar.
Antwort: Sie brauchen keine Ratschläge mehr, Sie haben das Prinzip gut begriffen. San Benedetto gehört zu den guten italienischen Mineralwassern und auch wir kaufen es ab und zu. Auch andere gute MW mit wenig Sulfat und Salz. Wir kaufen eher in Glassflaschen als in Plastik.
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Kamillenvergiftung. U.K., 4.3.2008: Ich habe auf ihrer Seite einen Bericht über eine Kamillenvergiftung gelesen. Was sollte man in so einem Fall tun? Einfach keinen Kamillentee mehr trinken?
Antwort:
Ja. Sie können auch eine kinesiologische (z.B. NAET-) oder andere Behandlung dazu versuchen.
Nachfrage: Was ist denn eine kinesiologische Behandlung und wo kann ich das machen lassen?
Antwort:
Schauen Sie sich unsere Seite über Kinesiologie an und die dort aufgeführte Links oder in Google "Angewandte Kinesiologie".

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Harnsäure. I.O., 18.2.2008: Beim Thema Harnsäure habe ich gelesen, dass Obst ohne Schale gegessen werden sollte. Auch sonst? Raten Sie zu Hülsenfrüchen oder haben diese zuviel Harnsäure?
Antwort: Nein, aber gut gewaschen. Sie haben keine Harnsäure, aber wie die Schale von Obst, relativ viele Purine, aus welchen die Harnsäure entsteht. Viel entscheidender ist nicht übersäuert zu sein, d.h. wenig Fleisch und (Hart-) Käse, viel Salat, Gemüse und Obst essen. Unnatürlichen Fruchtzucker (Süssgetränke, Sirups, usw.) meiden. Ich habe sehr starke Gicht gehabt, nach Umstellung der Ernährung brauche ich praktisch keine Medikamente mehr.

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OPC. I.O., 18.2.2008: Noch eine Frage bezüglich OPC. Das soll angeblich ein Wundermittel sein (auch bei Psoriasis und ADS). Braucht es diese Nahrungsmittelzusätze bei ausgewogener Ernährung wirklich?
Antwort:
Es gibt kein Wundermittel. Psoriasis ist eine komplizierte Krankheit (wie meistens) und es sind viele, individuell verschiedene Einflüsse, die sie mitverursachen. Mit NAET lernt man sie kennen und die Schwelle ihrer Wirkung erhöhen. OPC ist ein Stoff. Alles in grossen Mengen und dauernd eingenommen, auch die gesündesten Lebensmittel, können Probleme verursachen. Bioflavinoide (auch Vitamine) gehören dazu. Ja, manchmal. Aber rotierend.
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Ernährung bei Psoriasis. I. O., 18.2.2008: Vor etwa drei Wochen habe ich Sie bezüglich meines Sohnes, der im Genitalbereich an Psoriasis leidet, kontaktiert und von Ihnen eine nette Rückmeldung erhalten. In der Zwischenzeit bin ich via google auf die Ernährungstipps von Müller-Burzler gestossen: Diese Tipps haben mich völlig verunsichert. Ist gesunde Ernährung wirklich so kompliziert? Sind Sie mit den Punkten 2, 3, und 4 einverstanden?
Ich erlaube mir, Ihnen diese Frage zu stellen, denn Ihr Wissen betreffend Ernährung ist beeindruckend.
Antwort: Frau Müller-Burzler kann recht haben. Was wir meinen, und die Erklärungen dazu s. Beilage (Trennung von Kohlenhydraten und Säuren).
Es scheint mir auch nicht nötig solche Kombinationen zu essen und es dürfte nicht schwierig fallen, sie zu meiden. Warum Feigen und Datteln gut sein sollten, ist mir nicht klar, und auch gegen die rohe Mandeln und Nüsse (ohne Salz) haben wir nichts anzuwenden. Punkt 5 scheint mir übertrieben, weil wir mit unserer Ernährung und normalen Nieren kaum Kochsalzmangel haben.
Nachfrage:
Ihr Text ist klar und einfach geschrieben und man kann ihn leicht befolgen. Hingegen zum Text von Müller-Burzler sind noch Fragen: 1. Sind Sie auch damit einverstanden, dass man Konfitüre lieber auf Weiss- als Vollkornbrot verwendet? 2. Punkt 2: Vollkorngetreide plus raffinierter Zucker sollen sich nicht vertragen.. Darf man trotzdem nach Vollkornreis, Vollkornteigwaren ein kleines Stückchen Schokolade nachessen? 3. Gilt Punkt 2 nur in Verbindung mit raffiniertem Zucker oder auch bei Honig, Agavensirup, Reissirup? 
Antwort:
1.
Nein, wenn schon, eher mit Vollkornbrot. Wir sind keine begeisterte Anhänger von Konfitüre und Honig. 2. Wenn Sie sie (Getreide) nicht ausschliesslich, sondern mit Salat und Gemüse essen. 3. Wenn, dann ja.
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Was gegen „dicke“ Oberschenkel? D.S., 6.1.08: Ich (weiblich, 43 Jahre, 1,58 cm, 46-48 kg) mache viel Sport, gehe pro Woche 4 x ins Fitness wo ich jeweils 100 Minuten starkes Ausdauertraining auf dem Crosstrainer mache (Stufe 6-7). An den Geräten bin ich nur sehr wenig und wenn, nur wenige wie Rücken oder Bauchroller.
Ich stelle fest, dass ich dicke Oberschenkel erhalten habe, die aber fest sind. Handelt es sich da um Muskelaufbau?
Zudem zeigt die Waage auch mehr Gewicht an. Was kann ich tun, damit diese Zunahme und diese dicken Oberschenkel wieder verschwinden?
Zudem esse ich viel Eiweiss, meist mehr als 1,5 kg pro Körpergewicht. (ernähre mich nach dem Rohner-Kozept, bin aber nicht übergewichtig). Lagert sich jetzt dieses Eiweiss beim vielen Sport noch zusätzlich in die Muskeln und verstärkt den Aufbau? Kommen diese Oberschenkel vom zu vielen Eiweiss, vom Training oder von beidem?
Was soll ich tun, damit ich diese dicken Oberschenkel nicht mehr habe?
können Sie zu viel

Antwort: Vermutlich kommt es von beiden, der Belastung und dem Eiweiss, aber es steigt auch Ihre Leistung, usw. - mann kann nicht Fünfer und Weggli haben. Vielleicht etwas weniger oder anders trainieren und weniger Eiweiss essen? Nehmen Sie keine Zusatzpräparate? Um Ihnen genau eine richtige Antwort zu geben, musste man Sie und Ihre Laborwerte untersuchen.

Fragestellerin: Ich nehme einige Präparate von Dr. Rohner www.regenbogenzentrum.ch, jedoch nicht auf den Sport bezogen. Welche Zusatzpräparate meinen Sie?

Antwort: Ich kann dort weder die Präparate noch hre Zusammensetzung finden. Eben, es gibt verschiedene Präparate mit Eiweiss, Vitaminen, Spurenelementen ...

Fragestellerin: Ich nehme von Dr. Rohner Chlorella, Multimineral, Multivitamin, Aminovital (alles von Burgerstein), ein BaSan Basenpulver. Was raten Sie mir denn wegen den Zusatzpräparaten und den Oberschenkeln?
Antwort: Wurde Ihnen begründet, warum Sie alle diese Präparate nehmen sollen?

Fragestellerin: Ja klar, ich bin/war ja dort auch in Behandlung. Er ist ja spezialisiert auf spezielle Untersuchungen. Es wurde mir Blut genommen, getrockneter Blutstropfen untersucht, alle Laborwerte, etc.

Antwort: Wurde Ihnen erklärt, was wurde nicht gut gefunden, warum die einzelne Präparate, was ist der Sinn, was sollen sie ersetzen, was fehlt Ihnen?

Fragestellerin: Ja, alles hier zu schreiben kann ich nicht und ich weiss auch nicht wie umschreiben. Ich habe einfach einen Untersuch gemacht, hauptsächlich auch wegen dem Darm. Entgiftung ist angesagt, ich bin übersäuert, und die Mineralien und Vitamine sind gut, v.a. auch beim Essen nach Rohner-Konzept. Ich nehme auch noch die "Luxusmittel" EPA und EPO, da mir anfangs diese Stoffe eher fehlten, jetzt ist aber alles im grünen Bereich und wieder o.k.

Antwort: Ich glaube, wir sind an die Grenze der Internet-Beratung angelangt. Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas helfen. Von etwas weniger ist wahrscheinlich angesagt. Falls Sie mehr wissen möchten, steht Ihnen unsere Sprechstunde zur Verfügung.

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Ist Essig gut? G.R., 25.11. 07: Habe gerade mit Interesse Ihren Artikel gelesen. Ist mit keinen Essig nehmen, auch Apfelessig gemeint? Der soll ja eigentlich sogar die Magensäure positiv anregen.
Antwort: Ja, eben, er regt zwar nicht die Magensäure an, sondern er neutralisiert sie nicht. Um 50% der Bevölkerung in unseren Ländern leidet unter Sodbrennen
= meistens Überfluss der Magensäure, die dafür ist, die (basischen) Speisen anzudauen und damit neutralisiert werden. Auch Apfelessig ist ein Gärungsprodukt mit allen Nachteilen (Begünstigung des Candida-Wachstums, Acetaldehyd). Wenn man die gute Inhalte haben möchte, kann man die Apfel essen. Ein Salat ohne Essig, mit wenig gutem, kaltgeprestem Öl (Omega-3-Fettsäuren) kurz vor dem Essen betupft, ist eine Delikatesse. Zu manchen Salaten passen gewisse Öle besser. Sowohl mit Salat, wie mit dem Öl rotieren - keine Salatmischungen, höchstens 2 Sorten zusammen - so isst und lebt man einfach, gut und gesund.

Nachfrage: Wie sieht es denn mit dem Apfelessig aus, wenn man zu wenig Magensäure hat? Warum regt er denn die Magensäure nicht an – das wird doch immer behauptet? 

Und hier steht sogar „und meine Ärztin meinte, Pilze hassen es, wenn man morgens ein Glas verdünnten Apfelessig trinkt - dann lassen sie vor Schreck los und werden rausgesspült!“
Antwort: D
ann eher, aber dann können Sie gleich eine übel riechende Mischung von Magnesäure und Pepsin zu sich nehmen. Vorher eine Magenspiegelung machen lassen.
Das mit dem Rausspüllen ist ein Irrtum. Wie sollte es auch gehen? Die Candidas sind in Darm. Wir haben sehr viele Patienten mit Essig-Problem. Sie meinen, sie sind vom Salat gebläht - es ist Essig, vor allem seine gleichzeitige Konsumation mit Kohlenhydraten (Getreide, Brot, Kartoffel). Dazu per e-mail eine Unterlage.

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Was gegen Verdauungsbeschwerden? M.W., 28.10.07: Seit ungefähr zwei Jahren habe ich Probleme mit meinem Magen. Es ist nichts neues, dass wenn er leer ist, sich bemerkbar macht- normal. Leider zeigt sich ein ähnliches Verhalten bei nichtleerem Magen, besonders unmittelbar nachdem ich etwas eingenommen habe. Das kann sich aber auch bis zu drei Stunden hinauszögern. Mein Stuhlgang ist unregelmässig. Diarrhoe wie auch Bauchschmerzen kommen nicht selten vor. Meine Einnahmen würde ich als gesund beschreiben. Ich habe schon manches versucht bzw. auf vieles verzichtet- ohne Erfolg. Einzig positiver zeigte sich, als ich besonders auf regelmässige und mengenreduzierte Mahlzeiten achtete. Das Problem ist aber noch lange nicht komplett weg. Können Sie mir sagen, wie ich das ändern kann?


Antwort:Um Ihnen die Richtung andeuten zu können (sagen, was Sie ändern sollen, kann ich ohne einer Untersuchung kaum), brauche ich noch manche Angaben: Wie ernähren Sie sich, was betrifft Zeit, Art der Speisen und Menge; welche Untersuchungen wurden bereits durchgeführt; auf was haben Sie verzichtet, was versucht? Keine andere Beschwerden? Keine Allergien auch früher, in der Kindheit?

Haben Sie bereits unsere verschiedene Seiten gelesen, z.B. www.gesund-durch-essen.ch/Colon.html?

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Additiva (Zusatzstoffe) und Urtikaria, T.P., 4.4.07: Im Internet bin ich auf der Suche nach Informationen zur Urtikaria u.a. auf ihre Seite gestossen. Nun interessiert mich, weil ich das als Möglichkeit der Diät bei dieser Krankheit verschiedentlich gelesen habe, was eigentlich eine "Additivafreie Diät " ist. Können Sie mir diese Frage beantworten?
Antwort:
Additiva sind Zusatzstoffe, die berühmten E-Nummer. Sie können (mit-!) verantwortlich für Urtikaria sein. Es gibt praktisch nie nur einen Grund für eine Krankheit, so auch für Urtikaria. Unsere Rotationsnahrung ist zusatzstofffrei und kann Ihnen auch sonst helfen, die Gründe, die Verursacher Ihrer Urtikaria zu finden.

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Mundgeruch, X.Y., 23.2.07: Können Sie mir bei einem lästigen Symptom weiterhelfen? 

Seit Jahren habe ich, 51 Jahre, eigentlich gesund (vielfach ärztlich überprüft), mit guten Zähnen und Zahnfleisch ausgestattet, normalgewichtig, Mundgeruch, wenn ich längere Zeit (3-4 Stunden) nichts gegessen habe. Essen übertücht dieses Symptom einigermasen gut. Ich bemerke diesen Geruch auch selber auch als "komischen" Geschmack im Mund- aber nicht als salzig, nicht bitter, nicht metallisch, nicht süß.  Meine Umwelt bemerkt es leider auch- auf eine Entfernung von 1 Meter!!

Keine Magenprobleme (bekannt), keine Stuhlauffälligkeit. Ausgewogene Ernährung, mäßig Fleisch, sicher zu wenig basenhaltig.

Relativ viel Alkohol - 2-3 Weingläser abends (auch zur subjektiven Verbesserung dieses Symtoms), etwas wenig Flüssigkeit (1 Liter höchstens), kein Nikotin. Regelmäßig Schlafmittel(Zolpidem), sonst keine Medikamente. Regelmäßig Sport (joggen).

Haben Sie Ideen zu meinem Thema?

Antwort: Offensichtlich sind Ihre Magenpforten beim Ein- und Ausgang etwas locker. Dazu trägt sowohl das Alkohol (Wein), wie das Schlafmittel bei. Trinken Sie Kaffee? Wurde der Magen gespiegelt? Sog. Helicobacter bestimmt?

Wenn Sie wenig Fleisch essen, von was sind Sie übersäuert? Von Käse? Wenn ja, die Übersäuerung spielt auch eine Rolle. Haben Sie irgendwelche andere Beschwerden (ausser Verdauungstrakt)?

Lesen Sie dazu vor allem Verdauungsstörungen Refluxkrankheit (Refluxösophagitis), Reizdarm (Colon irritabile), Verdauungsschwäche (Dyspepsie) und Ernährung (im Prinzip leiden Sie unter Refluxkrankheit, nur ohne Schmerzen und/oder Sodbrennen) und die innere Links.

Weitere Angaben: Habe erfolglos für ci. eine Woche regelmäßig einen potenten Protonenpumpenhemmer genommen unter dieser Vorstellung eines Magenproblems - ohne jedlichen Erfolg, keinerlei Beeinflussung; was etwas gegen ihre Überlegung spricht. Kaffee 3-4 Tassen, gute subjektive Verträglichkeit - wird nicht schlechter oder besser. 
Magenspiegelung: nein. Sollte ich aber vielleicht einmal machen lassen um diese These zu beleuchten. Helicobacter H13 Atemtest: nicht positiv. Sonstiges Labor (umfangreich): 1a, keinerlei Auffälligkeit.
Antwort:
Protonenpumperhemmer kann solche Beschwerden u.U. noch verschlimmern - er ist dafür ungeeignet. Kaffee muss nicht unmittelbar wirken - Koffein schwächt den Schliessmuskel. Magenspiegelung zur Bestätigung oder dem Ausschluss der These - Sie wollen die Beschwerden weg haben, oder? Es ist wichtig und genügend, dass der Helicobacter-Test negativ war. Es geht nicht so sehr um die Laborwerte (wurde Vitamin B12 und Ferritin auch bestimmt - welche Werte?), wie um Ihre Beschwerden. Als Hilfe ein Fragebogen. Falls Sie Zeit und Lust haben, schicken Sie ihm mir ausgefüllt zurück.
Sie haben zwar (gottseidank) kein Sodbrennen und andere Beschwerden von den offenen Magenpforten (deswegen kein Erfolg des Protonenpumpenhemmers, er kann, da er die Verdauung verzögert, evntl. Beides machen - Geruch vermindern oder verstärken), aber ein Durchzug des Geruches aus dem Magen (und Zwölffingerdarm). Probieren Sie die Massnahmen - sie sind gesundheitsfördernd. Auch wenn Sie sonst keine Verdauungsbeschwerden haben, würde ich Unverträglichkeiten achten - leichter mit der Rotation.

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Haarausfall bei Anorexie. Lena, 14.1.07: Ich halte demnächst in der Schule ein Referat über Esstörungen und habe bei meiner Recherche gelesen, dass Betroffene oft unter Haarausfall leiden. Ich hätte eine Frage diesbezüglich: Hört dieser auf, wenn die Betroffenen gesund werden und sich wieder normal ernähren und wächst ihnen dann das Haar nach? Wenn ja, wie lange dauert es bis das Haar sich erholt hat? 

Antwort: Je länger die Essstörung dauert und je schwerer sie ist, desto weniger Aussichten auf eine vollständige Erholung es gibt. Die Dauer und die Vollständigkeit der Erholung spielt  begreiflicherweise auch eine Rolle. Dies betrifft auch andere Änderungen.

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Gibt es eine Liste? M.G, 7.12.2006: Wo ich sehen kann was Fleisch/Wurst an Tierische Fette hat,z.b. Fleischwurst, Salami oder Schweinebraten, Rinderesteak. Eine Liste wo die einzelnen Sorten aufgelisttet sind. 

Antwort: Ja, Sie finden den Zugang bei uns über folgende Seite "Energiebedarf, Inhalt von Kalorien und anderer Stoffe in Nahrungsmitteln" oder direkt http://ia-info.dyndns.org/cgi-bin/ffq.exe.

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Helicobacter-Beschwerden? Renate, 7.12.2006: Ich bin 42, 168 cm und wiege 62 kg. Ich habe eine Frage zu Helicobacter. Dieser wurde bei mir vor einigen Tagen diagnostiziert. Werde jetzt eine Antibiotikatherapie machen. Ich leide seit Jahren unter einem argen Säure-Base-Missverhältnis, welches ich versuche mit Nahrungsmitteln, Mineraltabletten etc. auszugleichen, jedoch gelingt mir dies nicht.
Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Heliobacter und dem entgleisten Säure-Base-Haushalt? 

Antwort: Ja, Helicobacter kann die Schleimhaut zu mehr Magensäureproduktion reizen. Manchmal, nach Jahren, ist es umgekehrt, die Schleimhaut ist erschöpft - "atrophisch" - und produziert wenig Säure. Merkwürdigeweise kann aus verschiedenen Gründen sowohl zu viel wie zu wenig Magensäure zu Beschwerden Sodbrennen, Schmerzen, usw. führen.

Ich finde die Ausrottung des Helicobacters richtig. Sie werden sehen, ob sie Ihnen hilft. Wenn nicht, was nicht zu hoffen ist, bleiben Ihnen andere Wege, die Sie bei uns auf den Seiten "Verdauungsstörungen Refluxkrankheit (Refluxösophagitis), Reizdarm (Colon irritabile), Verdauungsschwäche (Dyspepsie) und Ernährung" und "Säure-Basen-Haushalt, Übersäuerung, ihre Folgen und was dagegen zu tun ist" finden.

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Richtige Ernährung bei Colitis ulcerosa. M.R., 11.11.06: Ich bin 22 und war gerade drei Tage im Krankenhaus wegen meiner Magen, Darm sprich Verdauungsproblemen. Nach etlichen Test´s wie: Blutuntersuchungen, Röntgen, EKG, Ultraschall, Magen und Darmspiegelung, CT mit Sonde für den Dünndarm,… hat sich ergeben, das ich eine ordentliche Collitis fasst schon ein Morbus Cron habe, sprich darunter seit 1,5 Jahren leide. Seit einigen Stunden sitz ich jetzt beim PC und suche nach Ursachen, Gründen, Erklärungen für die Frage  “Warum“? In jeder menge Foren und so hab ich gelesen das es etwas mit den Lebensmitteln zu tun hat. Durch die Suche in diesem Bereich bin ich auch auf Ihr Seite gestoßen. Leider kann ich nirgends eine Auflistung über leicht verdauliche Lebensmittel finden. Das ist eigentlich auch meine Frage an Sie. Was sind die am leichtesten zu verdauenden Lebensmittel? Oder besser was soll man bei einer Colitis eigentlich essen? Vielleicht könnten Sie mir kurz antworten oder wertvolle Tipps geben wo ich meine Antworten finden kann. Antwort: Die  Nahrungsmittel, welche Sie grundsätzlich meiden sollen, finden Sie auf unserer Seite Colitis ulcerosa und Ernährung. Sonst geht es mehr um das, was Ihnen persönlich nicht gut tut, was eher wenig mit guter oder schlechter "Verdaulichkeit" zu tun hat. Wie Sie dies feststellen können, erfahren Sie auch auf unseren Seiten (können Sie z.B. mit Untersuchung und "Behandlung der Unverträglichkeiten und Allergien" anfangen, die Links darin folgen.  Falls Unklarheiten auftreten, fragen Sie bitte weiter.

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Menstruationsbeschwerden von Unverträglichkeiten? W.C., 5.11.06: Ich bin 26 Jahre alt, ca. 162 gross und wiege 64 kg. Wegen einer Laktoseintoleranz verzichte ich auf die meisten Milchprodukte, Hartkäse nehme ich im Mass zu mir, auch laktosefreies Joghurt, sonst weiche ich auf Sojamilch und -joghurt aus. Ich ernähre mich vegetarisch, esse aber ab und zu Eier. Physisch bin ich relativ gesund, wenn man von Heuschnupfen im Frühsommer und v.a. sehr starken, mit Schmerzmitteln nur schwer in den Griff zu bekommenden Menstruationsbeschwerden (bei regelmässiger, normalstarker Periode) absieht. Ich habe mich gefragt, ob Ernährung einen Einfluss auf letztere haben kann. Können Sie mir etwas dazu sagen und wozu raten Sie mir? 
Antwort:
Ja, Unverträglichkeiten (können) die Menstruationsbeschwerden beeinflussen.
Sie haben sehr wahrscheinlich nicht nur Laktoseunverträglichkeit, woran schon Heuschnupfen hinweist. Dann sind auch Kreuzallergien vorhanden. Ich rate Ihnen zu einer NAET-Untersuchung und Behandlung
W.C.:
Herzlichen Dank für die schnelle Antwort, ich werde Ihrem Rat Folge leisten.

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Schwefelunverträglichkeit? W.A., 5.11.06: Durch zufall habe ich Ihren Bericht auf der Internetseite Gesund durch Essen gefunden. Seit einem Jahr bin ich verzweifelt auf der Suche nach Ärzten die meinen Befund bestätigen; einer Schwefelunverträglichkeit.
Ich bin 23 Jahre alt geworden und lebe in Deutschland mein Beruf ist zur Zeit Winzer, was mir zum Verhängnis wurde. 
Da ich im Beruf des Winzers ausgebildet wurde und ich fast täglich in den Herbst und Wintermonaten mit Schwefeldioxid zutun habe, bemerkt ich schnell das ich immer mehr und immer heftigere Reaktionen meines Körpers feststellen musste. Sie begannen mit unmittelbarer Atemnot, Kopfschmerzen bis hin zu Gliederschmerzen und migräneartigen Kopfschmerzen.
Meine Hausärztin die ich darauf hin Kontaktiert habe und sie einen Bluttest gemacht hatte konnte keine Unregelmäßigkeiten feststellen. Ernährungsberater wiesen mich immer wieder zurück, mit der Begründung sie wären auf eine Schwefelunverträglichkeit nicht geschult.
Leider ziehen sich diese Begleiterscheinungen nun ducrh den Alltag so dass ich fast vor schmerzen kaum noch arbeiten kann.
Antwort:
Ja, es ist möglich Sie zu untersuchen und behandeln. Sie müssen damit rechnen, dass die Schwefelverbindungen nur den Fass zum Überlaufen brachten und sie auch andere Unverträglichkeiten haben. Lesen Sie bitte dazu www.gesund-durch-essen.ch/KinBeh.html
Ich schicke Ihnen in der Beilage unseren Fragebogen, dass Sie sehen, dass Sie auch unter anderen Beschwerden leiden, bzw. bereits früher gelitten haben. 
Zusatzinformationen: Gerne übersende ich ihnen den von mir ausgefüllten Fragebogen. Zusatzantwort: Wie man aus Ihren Fragebogen sieht, leiden Sie unter verschiedenen Beschwerden, die nicht nur durch Schwefelverbindungen verursacht werden. Vor Kurzem haben wir von Frau Nambudripad gelernt, dass man in Abstand von 6 Stunden mehrmals behandeln kann, was für Patienten, die von Weitem kommen, vorteilhaft ist. Es wäre gut, Ihre Werte über Schilddrüsenfunktion (TSH), Eisenvorräte (Ferritin), Vitamin B12 und Zöliakie-Screening (Gewebe-Transglutaminase-Antikörper) zu wissen. Auf Grund von Ihren Beschwerden kann man vermuten, dass Sie auch unter Milchzuckerunverträglichkeit leiden. Versuchen Sie Milchzucker zu meiden, werden Sie sehen, ob Ihnen etwas besser geht.

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Beschwerden trotz  der Ausrottung des Helicobacters. K.M., 21.10.2006: Ich bin 34 Jahre alt , 2 Kinder mit 5 und 6 Jahren , bin voll berufstätig , Haus und Garten....Stress im Job. In diesem Jahr ca. März 2006 hatte ich das sogenannte Helicobacter Pyori Bakterium, welches ich schon länger in mir hatte, da ich ständig Sodbrennen, starke Magenschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Stress hatte. Mit einer 7 tägigen Kur einer Kombi-Medikamenten-Mischung war das Bakterium bis jetzt weg. Doch seit einigen Wochen kommen diese Beschwerden , vor allem kann ich nicht alles essen, da ich sofort Sodbrennen oder Magenkrämpfe bekomme. Jetzt muss ich nochmal testen lassen ( über Bluttest) ob das Helicobacter Bakterium wieder seinen Weg gefunden hat. Bis zu diesem Termin muss ich mir mit dem magensaftreduzierendem Medikament: Omeprazol 40 helfen, aber wie kann ich mir zusätzlich mit der Ernährung die Schmerzen etwas erleichtern, bzw. was für Essen kann ich zu mir nehmen, ohne den Magensaft noch zusätzlich anzugreifen. Welche Lebensmittel sind geeignet und welche absolut ungeeignet! 

Es wäre schön, wenn sie mir helfen könnten. 
Antwort: Bei Ihren Angaben fehlt Grösse und Gewicht.
Erst das Dringendste: Mit einem Bluttest kann man weder den Erfolg der Ausrottung noch eine erneute Infektion mit Helicobacter nachweisen, da der Bluttest noch jahrelang trotz der Ausrottung positiv bleibt. Ausser einer Speisröhre-Magen-Zwölffingerdarm-Spiegelung kann man es mit einem Atmungs- oder einem Stuhltest tun, für beide brauchen Sie aber 2-3 Wochen Omeprazol auszusetzen.

Vermutlich haben Ihre Beschwerden nicht nur mit dem Helicobacter zu tun. Man sollte auch andere Laborwerte, vor allem Ferritin, Vitamin B12, TSH (Schilddrüse) und eventuell (EPC) Eosinophilic Cationic Protein wissen. Was Sie betreffend Ernährung tun können, schauen Sie unsere Seiten "Verdauungsstörungen Refluxkrankheit (Refluxösophagitis), Reizdarm (Colon irritabile), Verdauungsschwäche (Dyspepsie) und Ernährung", "Untersuchung und Behandlung der Unverträglichkeiten und Allergien", "Störungen des Immunsystems durch die Eintönigkeit der Ernährung", "NAET – Nambudripad’s Allergy Elimination Treatment" und andere. 
Beim Bedarf stellen Sie bitte weitere Fragen.

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Wie zunehmen? Magen-Darm-Probleme trotz ... S.B., 12.10.206: Bin 32 J. alt, 166 cm groß und wiege 52 kg.Habe seit knapp 2 Jahren heftige magen-Darmprobleme. Mit dünnem Stuhl, Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit....

Es wurde dann ein IgG4 test gemacht und Kinesiologische Austestungen. Man kam zu dem ergebnis das ich eine Milchzuckerunverträglichkeit habe, sowie eine leichte Histaminintoleranz (Werte grenzwertig). Sprue und Fructoseintloeranz mittels Test ausgeschlossen. Außerdem vertrage ich keine Eiprodukte.

Nun lasse ich schon seit 1,5 Jahren alles mit Milchzucker weg (ab und an sündige ich mal mit Schokolade). Trotzdem nehme ich nun nicht an Gewicht zu. Obst vertrage ich darmmäßig kaum und gemüse nur Brockoli, Erbsen, Möhren und Salat. Woran kann das liegen und was kann man tun? Vollwert vertrage ich auch nicht!

Ich habe allerding in meinem Leben noch nie mehr als 56 kg gewogen! Esse aber außreichend (Morgen mittag abend und je noch Zwischenmahlzeiten).

Haben Sie einen Rat für mich?

Antwort: Lassen Sie auch Ei und Eiprodukte aus? Können Sie mir die Ergebnisse der IgG4-Testung zuschicken? Wie sind Schilddrüsen-, Ferritin- und Vitamin B12-Werte?

Wie auch, wie Sie merken, machen Ihnen auch andere Nahrungsmittel Probleme. Auslassen und Rotieren oder/und NAET-Behandlung sind die Auswege. Falls Sie Beratung und Behandlung brauchen - können Sie sie bei uns beanspruchen. 

Ergänzung: Ei lasse ich schon weg, aber manchmal eben doch nicht. B12 Wert war in Ordnung. Aber Zinkmangel.

Mein PH Wert im Stuhl bei 7,5 lag. Zu basisch sagt das Labor. Was bedeutet das? Der Alpha 1 Wert im Stuhl war erhöht Norm bei 56, Wert bei mir 106. IgG4 Werte bei sämtlichen Milchprodukten bei 5 (höchster Wert). Bei Obst komischerweise nur bei Kiwi erhöht auch 5.Bei den Getreiden bei Dinkel, Roggen, Tritikale und Grünkern bei 5. Weizen jedoch nur bei 3. Ansonsten Honig bei 5, Ingwer bei 5.

Antwort: pH-Wert des Stuhles ändert, je nach dem, was wir essen. Vor dem Stuhlgang haben Sie vermutlich eher eiweissreiche Kost gegessen, die zu Fäulnisvorgängen führt. Bei den Beschwerden kann man nicht ganz auf die Zahlen gehen, vermutlich sind die Werte auch bei anderen Nagrungsmitteln als denen, die Sie erwähnen, erhöht. Dann sollten Sie bei der Rotation direkt ein Slalom machen. Falls Sie wünschen, können wir Ihnen dabei helfen.

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M. Meniére. G.G., 22.9.06: Wie erklären Sie, dass ich Schwindelatacken mit erbrechen etc. (M.Meniere wurde vom HNO daignostiziert) mit der Gabe von Niacin und Vitamin C vebessern  bzw. diese verhindern kann? 
Antwort: Vielleicht spielt dabei eine Rolle Histamin, das mit Hilfe von C-Vitamin, vielleicht auch Niacin besser abgebaut wird. Oder wirkt Niacin auf eine andere Weise  - Durchblutung? Wie sind Sie darauf gekommen? Interessant wäre auch zu wissen, nach was, warum Sie die Anfälle bekommen. 
Weitere Angaben: Durchblutungsfördernde Mittel wie z.B. Blutegel (angesetzt in Ohrnähe) oder Ginko scheinen bei mir, so weit ich beurteilen kann, keine Verbesserung gebracht zu haben. Niacin und Vitamin C habe ich bei einer sehr umstrittenen amerikanischen Biophysikerin und Physiologin Dr. Hulda Regehr Clark gelesen "Heilung ist möglich", Verl. Knaur/Mens Sana.
Angefangen haben meine Beschwerden mit einer zuerst nicht identifizierten EBV (Epstein Bar Virus) Infektion.  Ca. Ein Jahr danach ein Gehörsturz + Tinitus und ca. ein Jahr danach die Meniere Krankheit. Anfälle kommen entweder im Schlaf oder wenn ich z.B. bei einer Bergtour/Sport mich zu sehr anstrenge. Das war über das wie ich diese Anfälle bekomme, das WARUM weiss ich nicht. 

Antwort: Wie Sie beschreiben und wie es üblich ist, haben Ihre Beschwerden nicht nur einen Grund. Die Belastung mit dem EBV-Virus, die Übersäuerung bei Anstrengung, vielleicht auch im Schlaf, u.a. können sich daran beteiligen. Die NAET-Methode ist geeignet, dies herauszufinden und bessern.

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Sulfatallergie. N.W., 17.8.06: Kürzlich wurde bei mir eine allergische Reaktion auf Sulfate festgestellt (ich reagiere mit starkem Juckreiz auf Sulfate ab einer gewissen Menge). Nun versuche ich herauszufinden in welchen Nahrungsmittel, außer im Mineralwasser, noch Sulfate zu finden sind. Oft sind auf Verpackungen keine Angaben von Sulfate zu finden und trotzdem reagiere ich spontan mit Juckreiz. Vielleicht können sie mir ja helfen. 

Antwort: Vermutlich handelt es sich vor allem um Sulfite, die in vielen Nahrungsmittel als Zusatz-, Konservierungsmittel vorhanden sind. Die E-Nummer und Angaben finden Sie z.B. unter http://www.e-nummer.ch/. Geben Sie in dem rechten Fenster "Sulfit".

Erfahrungsgemäss beschränkt sich die Unverträglichkeit nicht nur auf Sulfite und Sulfate.

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Gewichtabnahme bei Morbus Meulengracht. K.S. 3.7.06: Ich (47) leide am Gilbert-Meulengracht-Syndrom und möchte etwa 5 kg abnehmen. Wenn ich meine Kalorien nur mässig reduziere, nehme ich überhaupt nicht ab (ich habe es während 5 Wochen versucht mit ca. 1200 bis 1500 Kalorien täglich), wenn ich aber so stark reduziere, dass es etwas nützt (auf rund 800 Kalorien), bekomme ich anhaltende Verdauungs-Beschwerden (Übelkeit, Bauchschmerzen etc.), kann nicht mehr richtig schlafen und fühle mich überhaupt nicht mehr leistungsfähig. Gibt es einen Weg, trotz Meulengracht beschwerdenfrei abzunehmen?

Antwort: Um Ihre Frage zu beantworten, braucht man noch Ihr Gewicht und Grösse zu wissen.

Wieviel wollten Sie in den  5 Wochen abnehmen? 
Angabe: Ich war inzwischen in den Ferien und sehe deshalb erst heute  Ihre Antwort. Vielen Dank. Zu den gewünschten Informationen: Ich bin 160 cm  gross und war zu Beginn meiner Diät 61 kg schwer. Ich hatte gehofft, mit einer  reduzierten Kalorienzufuhr 1 bis 2 kg pro Monat abnehmen zu können. Im jungen  Erwachsenenalter war ich mit 50 kg schlank, aber nicht mager; nach dem 2. Kind  schaffte ich immerhin nochmals eine Reduktion von 62 auf 53 in einem halben  Jahr. Etwas Ähnliches möchte ich jetzt erreichen – mit 53 bis 55 kg als  Endresultat wäre ich zufrieden. 
Antwort: Sie sehen, mit Geduld geht es. Vermutlich ist die Kalorienreduktion für einen Meulengracht-Menschen noch immer zu krass. 

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