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Vitamin
B12-Mangel. M.B.
27.7.2008: Ich habe auf der Seite www.primary-care.ch
den Artikel 'Vitamin B12 und Hautleiden gelesen. Am Schluss
stand, dass Sie ein Forschungsprojekt planen in Bezug auf
Hauterkrankungen. Dies war im 2006. Selbst habe ich einen
Vitamin B12 mangel, jedoch mit starken Müdikeitserscheinungen.
Bin seit längerem in Behandlung jedoch speichere ich das
B12 nicht. Ich habe nun gehofft, sie haben vielleicht auch
diesbezüglich neue Erkenntnisse erlangt. Antwort:
Die
Gründe für die "ungenügende Speicherung"
(eher verminderte Aufnahme und/oder vermehrten Verbrauch) sind
verschieden. Es bleibt Ihnen schlussendlich auch nach der der
Suche nach ihnen vermutlich nichts Anderes als in
regelmässigen, nach Blutwerten festgelegten Abständen
das Vitamin B12 als Kapseln oder als intramuskuläre
Spritzen zu nehmen. Dies je nach dem wie Sie aus dem Darm
Vitamin B12 resorbieren. Nachfrage:
Tja,
das ist leider das was ich nicht will. Ich muss jeden Monat
eine B12 intramuskulär Spritzen. Wenn die Abstände
auf 2 Monate verlängere, baue ich das B12 wieder ab. Nach
ca. 1,5 Wochen nach der Spritze muss ich mit den B12 Tabletten
anfragen, weil meine extreme Müdigkeit wieder stärker
wird. Nebenbei schlucke ich täglich eine Folsäure
Tablette, da Folsäure und B12 anscheinend aufeinander
wirken. Dazu ist noch zu erwähnen, ich bin Ovo-Lakto
Vegetarierin (mit der Ausnahme dass ich Bio Pouletbrust esse
und in seltenen Fälle mal eine Kalbsbratwurst oder
Geflügellyoner). Auf diese Ernährung lässt sich
der Mangel vielleicht erklären, jedoch nicht der Grund
warum ich das B12 nicht speichere. Ich hoffe nun einfach,
dass ich jemand finde, der noch weitere Untersuchungen kennt um
die Ursache zu finden. Ich hatte bereits eine Magenspiegelung
und Radioaktives B12 in Tablettenform um die Ausscheidung
zu testen. Mehr aber nicht. Falls Ihnen noch einen Test
einfällt wäre ich um hilfe dankbar. Antwort:
Kontrolliert
man Ihre B12 und Folsäure-Werte? Folsäure haben
wir weniger Problem zu resorbieren als B12 und Sie können
zu viel haben, was auf lange Sicht auch nicht gut ist. Wie
stark sind die B12 Tabletten? Warum nehmen Sie sie erst
nach 10 Tagen? Helfen sie dann? Warum bekommen Sie nicht
B12-Spritzen häufiger? Bei Magenspiegelung wurde
Helicobacter-Besiedlung des Magens kontrolliert?
Wurden Parietalzellen- und Intrinsic-Faktor-Antikörper
bestimmt? Wie alt sind Sie? Welche Beschwerden haben Sie ausser
Müdigkeit? Ihre Ferritin- und TSH-Werte? Die Gründe
für die schlechte Aufnahme von Vitamin B12 sind
meistens nicht ganz klar. Es scheint, am Häufigsten sind
es Nahrungsmittelunverträglichkeiten, welche die
Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes ändern. Der Mangel
in der Nahrung ist weniger wichtig. Es gibt Veganer, die keine
Probleme haben und Fleischesser, die Mangel haben. Schauen
Sie bitte unsere Seiten über Vitamin
B12 und Homocystein.
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Verdauungsbeschwerden.
J.R., 11.7.08: Auf der Suche nach Lösung für meine
Probleme bin ich auf ihre Seite gestoßen. Vielleicht
haben Sie ja eine Idee was diesen Störungen zugrunde liegt
und wie sie sich beheben lassen bzw der Organismus sich ins
gleichgewicht zurückbringen lässt. Mein Körper
produziert nach meinem Empfinden zuwenig Verdauungssäfte
(ausgenommen mein Magen war vor kurzem überreizt),
jedenfalls habe ich selten bis nie Hungergefühle, esse
dann aber aus Vernunft trotzdem. Außerdem ist es seit
längerem so, dass ich dauernd einen Blähbauch
habe, der ausser morgens kaum mehr weggeht und mir auch eine
tiefe Bauchatmung abhanden gekommen ist. Ich nehme auch im
Gegensatz zu früher sehr schnell zu bzw. schwer ab. Kurz
gesagt: mein Energiehaushalt ist total gestört! Einen
IgG-Test hat mein Hausarzt vor
einem guten Monat bei mir gemacht wobei Weizen, Roggen, Gerste,
Hühnerei, Kiwi und Curry mit Stufe 3-4 als Allergene
festgestellt wurden. Seitdem ich diese Dinge meide wobei ich
ausgenommen Roggenbrot und Curry sowieso nichts davon häufig
und oft konsumiere geht es mir besser, aber weg sind die
Verdauungsbeschwerden nicht! Vor einiger Zeit nahm ich
plötzlich 1-1,5kg zu wobei auch Schmerzen in Knie,
Ellenbogen und Oberschenkel und Oberarm auf Druck auftraten.
Seitdem ich meinen Eiweißkonsum
(kein Fleisch ausser Fisch aber Milchprodukte)
stark eingeschränkt habe, dafür noch mehr als vorher
Obst und Gemüse esse ist dies deutlich besser.
Ablagerungen in den Knien kriege ich schon seit einigen Jahren
sehr schnell, obwohl ich mich gesünder ernähre als
viele andere menschen und mich viel und gerne bewege. Seit
letztem herbst habe ich auch wieder Neurodermitis die ich vor
9-10 Jahren das letzte mal hatte. Die oben erwähnte
Ernährungsumstellung hatte einen guten Effekt darauf. Sie
ist fast weg. Starke Verschleimung hatte ich auch schon
lange. Diese sind nun auch besser, allerdings schätze ich,
habe ich inzwischen eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung
da es nie ganz weg ist sondern eine permanent leichte
Verschleimung bleibt. Da ich sowieso bemüht bin mich
sehr abwechslungsreich zu ernähren, warum könnte sich
Rotationsverfahren auch bei mir
positiv auswirken und was würden Sie mir raten zu
tun? Antwort:
Zuerst möchte ich Ihre Alter, Gewicht und Grösse
wissen. Zweitens ist es so, dass die Nahrungsmittel-IgGs
nicht alle störende Faktoren entdecken - unsere
Beurteilung finden Sie unter
www.gesund-durch-essen.ch/Food-IgG.html.
Die "Verschleimung" ist oft (nicht immer!) durch
Milch, Milchprodukte, Milchzucker (wurde bei
Ihnen Laktoseintoleranz
und Zöliakie
ausgeschlossen?) verursacht. Die Übersäuereng
ist möglich (auch deswegen Ihre Daten wichtig). Sie
können die eventuell ausstehende Bestimmungen (s.o., dazu
Ferritin, Vitamine D und B12
und TSH, falls noch nicht) , event. auch den
Säre-Basen-Haushalt (wie,
kannn ich Ihnen mitteilen) durchführen lassen und zu uns
für NAET-Behandlung kommen.
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Helicobacter
und Allergie. Steffi,
20.5.08: Ich bin 42, 170 cm und wiege 67 kg. Gerade
eben hab ich Ihre Internetseite
gefunden und möchte mich gern an Sie wenden. Ich habe eine
Frage zu Helicobacter und Allergien. Ich leide seit Anfang des
Jahres verstärkt zu Nahrungsmittelallergien,
deswegen lag ich schon viele Tage in der Klinik, wurde mit
Prednisolon vollgepumpt und es wurden verschiedene Tests
gemacht. Unter anderen eine Magenspieglung mit Einsendung
von Gewebe-Proben. Dort wurde festgestellt, dass ich einen
geringen Helicobacterbefall habe. Zur Zeit mache ich
eine 1 wöchige Antibiotikatherapie und muß
feststellen das sich meine starken Allergieanfälle
verringert haben. Kann es vielleicht sein, dass der
Helicobactererreger meine vorhandenen Allergien verstärkt
hat? Antwort: Ja, wie Sie auf unseren
Seiten gelesen haben, kann Helicobacter durch Anregung der
Histaminproduktion Allergien
verstärken, manchmal die Schwelle vermindern und sie zur
Erscheinung bringen. Bemerkung: Ich hoffe das dieser
Allergieschub nach der Endeinnahme der Antibiotika endlich
vorbei ist und ich wieder einen „normalen“
Allergiestatus habe. Antwort 2: Sie haben die Möglichkeiten,
diesen noch verbessern, wie Sie bei uns erfahren
können.
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Geeignetes
Mineralwasser? Sutter
M., 8.5.08: Ich habe mit Interesse Ihre Angaben zu
Mineralwasser gelesen. Anscheinend ist dem gemäss das
Appenzeller das Beste der von ihnen
aufgelisteten Marken. Können Sie mir sagen, wo ich
dies erhalten kann? Mein Hausarzt hat mir zwar das Farmer
Mineralwasser der Landi empfohlen, doch da es neben den
positiven 546 ml Kalzium pro Liter auch noch 1140 mg Sulfat
hat, wäre dies doch eher negativ (bei einer Division stark
unter 1!!)? Antwort:
Wo
wohnen Sie? Sie können in Gonten bei der Firma nachfragen,
wer in Ihrer Gegend es vertreibt. Ich würde auch mit
Mineralwasser abwechseln, rotieren.
Evian ist nicht schlecht, viele italienische Mineralwasser
(Denner), nicht jedoch St. Pellegrino, sind auch
gut. Nachfrage:
Selbstverständlich
werde ich auch die Mineralwässer routieren. Mein Hausarzt
hat mir zu Kalziumhaltigen Mineralwässern geraten, wegen
den Knochen. Ich habe nun im Spar
San Benedetto gekauft, da bei diesem Mineralwasser das
Verhältnis am höchsten über 1 war. Dennoch
stand, dass dieses Wasser wenig mineralisiert ist (nur 48 mg
/Liter, nur wenig mehr enthält das von Ihnen
vorgeschlagene Evian!). Ich habe gelesen, ein gutes
Mineralwasser müsste im Minimum 200 mg Kalzium pro Liter
enthalten? Dieses Kriterium erfüllt einzig Rhäzünser,
welches aber auch 120 mg Sulfat enthält und der Divisor
nurmehr knapp 2 beträgt. Zudem enthält Rhäzünser
zu viel Natrium. Ich wäre
Ihnen für einen weiteren Ratschlag dankbar. Antwort:
Sie
brauchen keine Ratschläge mehr, Sie haben das Prinzip gut
begriffen. San Benedetto gehört zu den guten italienischen
Mineralwassern und auch wir kaufen es ab und zu. Auch andere
gute MW mit wenig Sulfat und Salz. Wir kaufen eher in
Glassflaschen als in Plastik.
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Kamillenvergiftung.
U.K.,
4.3.2008: Ich habe auf ihrer Seite
einen Bericht über eine Kamillenvergiftung gelesen. Was
sollte man in so einem Fall tun? Einfach keinen Kamillentee
mehr trinken? Antwort:
Ja. Sie können
auch eine kinesiologische (z.B. NAET-)
oder andere Behandlung dazu versuchen.
Nachfrage:
Was
ist denn eine kinesiologische Behandlung und wo kann ich das
machen lassen? Antwort:
Schauen Sie
sich unsere Seite über Kinesiologie
an und die dort aufgeführte Links oder in Google
"Angewandte Kinesiologie".
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Harnsäure.
I.O.,
18.2.2008: Beim Thema Harnsäure
habe ich gelesen, dass Obst ohne Schale gegessen werden sollte.
Auch sonst? Raten Sie zu Hülsenfrüchen oder haben
diese zuviel Harnsäure?
Antwort:
Nein,
aber gut gewaschen. Sie haben keine Harnsäure, aber wie
die Schale von Obst, relativ viele Purine, aus welchen die
Harnsäure entsteht. Viel entscheidender ist nicht
übersäuert zu sein, d.h.
wenig Fleisch und (Hart-) Käse,
viel Salat, Gemüse und Obst
essen. Unnatürlichen Fruchtzucker (Süssgetränke,
Sirups, usw.) meiden. Ich habe sehr starke Gicht gehabt, nach
Umstellung der Ernährung brauche ich praktisch keine
Medikamente mehr.
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OPC.
I.O.,
18.2.2008: Noch eine Frage bezüglich OPC.
Das soll angeblich ein Wundermittel sein (auch bei Psoriasis
und ADS). Braucht es diese Nahrungsmittelzusätze bei
ausgewogener Ernährung wirklich? Antwort:
Es
gibt kein Wundermittel. Psoriasis ist eine komplizierte
Krankheit (wie meistens) und es sind viele, individuell
verschiedene Einflüsse, die sie mitverursachen. Mit NAET
lernt man sie kennen und die Schwelle ihrer Wirkung erhöhen.
OPC ist ein Stoff. Alles in grossen
Mengen und dauernd eingenommen, auch die gesündesten
Lebensmittel, können Probleme verursachen. Bioflavinoide
(auch Vitamine) gehören dazu. Ja, manchmal. Aber
rotierend.
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Ernährung
bei Psoriasis.
I. O., 18.2.2008: Vor etwa drei Wochen habe ich Sie bezüglich
meines Sohnes, der im Genitalbereich an Psoriasis leidet,
kontaktiert und von Ihnen eine nette Rückmeldung erhalten.
In der Zwischenzeit bin ich via google auf die Ernährungstipps
von Müller-Burzler
gestossen: Diese
Tipps haben mich völlig verunsichert. Ist gesunde
Ernährung wirklich so kompliziert? Sind Sie mit den
Punkten 2, 3, und 4 einverstanden? Ich erlaube mir, Ihnen
diese Frage zu stellen, denn Ihr Wissen betreffend Ernährung
ist beeindruckend.
Antwort:
Frau
Müller-Burzler kann recht haben. Was wir meinen, und
die Erklärungen dazu s. Beilage (Trennung
von Kohlenhydraten und Säuren).
Es
scheint mir auch nicht nötig solche Kombinationen zu essen
und es dürfte nicht schwierig fallen, sie zu meiden. Warum
Feigen und Datteln gut sein sollten, ist mir nicht klar, und
auch gegen die rohe Mandeln und Nüsse (ohne Salz) haben
wir nichts anzuwenden. Punkt 5 scheint mir übertrieben,
weil wir mit unserer Ernährung und normalen Nieren kaum
Kochsalzmangel haben. Nachfrage:
Ihr
Text ist klar und einfach geschrieben und man kann ihn leicht
befolgen. Hingegen zum Text von Müller-Burzler sind noch
Fragen: 1. Sind Sie auch damit einverstanden, dass man
Konfitüre lieber auf Weiss- als Vollkornbrot verwendet? 2.
Punkt 2: Vollkorngetreide plus raffinierter Zucker sollen sich
nicht vertragen.. Darf man trotzdem nach Vollkornreis,
Vollkornteigwaren ein kleines Stückchen Schokolade
nachessen? 3. Gilt Punkt 2 nur in Verbindung mit raffiniertem
Zucker oder auch bei Honig, Agavensirup, Reissirup?
Antwort:
1.
Nein,
wenn schon, eher mit Vollkornbrot. Wir sind keine begeisterte
Anhänger von Konfitüre und
Honig. 2. Wenn Sie sie (Getreide) nicht ausschliesslich,
sondern mit Salat und Gemüse essen. 3. Wenn, dann ja.
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Was gegen „dicke“
Oberschenkel? D.S., 6.1.08: Ich
(weiblich, 43 Jahre, 1,58 cm, 46-48 kg) mache viel Sport, gehe
pro Woche 4 x ins Fitness wo ich jeweils 100 Minuten starkes
Ausdauertraining auf dem Crosstrainer mache (Stufe 6-7). An den
Geräten bin ich nur sehr wenig und wenn, nur wenige wie
Rücken oder Bauchroller. Ich stelle fest, dass ich
dicke Oberschenkel erhalten habe, die aber fest sind. Handelt
es sich da um Muskelaufbau? Zudem zeigt die Waage auch mehr
Gewicht an. Was kann ich tun, damit diese Zunahme und diese
dicken Oberschenkel wieder verschwinden? Zudem esse ich
viel Eiweiss, meist mehr als 1,5 kg pro Körpergewicht.
(ernähre mich nach dem Rohner-Kozept, bin aber nicht
übergewichtig). Lagert sich jetzt dieses Eiweiss beim
vielen Sport noch zusätzlich in die Muskeln und verstärkt
den Aufbau? Kommen diese Oberschenkel vom zu vielen Eiweiss,
vom Training oder von beidem? Was soll ich tun, damit ich
diese dicken Oberschenkel nicht mehr habe? können
Sie
zu
viel
Antwort:
Vermutlich kommt es von beiden, der Belastung und dem
Eiweiss, aber es steigt auch Ihre Leistung, usw. - mann kann
nicht Fünfer und Weggli haben. Vielleicht etwas weniger
oder anders trainieren und weniger Eiweiss essen? Nehmen Sie
keine Zusatzpräparate? Um Ihnen genau eine richtige
Antwort zu geben, musste man Sie und Ihre Laborwerte
untersuchen.
Fragestellerin:
Ich nehme einige Präparate von Dr. Rohner
www.regenbogenzentrum.ch,
jedoch nicht auf den Sport bezogen. Welche Zusatzpräparate
meinen Sie?
Antwort:
Ich kann dort weder die Präparate noch hre Zusammensetzung
finden. Eben, es gibt verschiedene Präparate mit Eiweiss,
Vitaminen, Spurenelementen ...
Fragestellerin:
Ich nehme von Dr. Rohner Chlorella, Multimineral, Multivitamin,
Aminovital (alles von Burgerstein), ein BaSan Basenpulver. Was
raten Sie mir denn wegen den Zusatzpräparaten und den
Oberschenkeln? Antwort: Wurde Ihnen begründet,
warum Sie alle diese Präparate nehmen sollen?
Fragestellerin:
Ja klar, ich bin/war ja dort auch in Behandlung. Er ist ja
spezialisiert auf spezielle Untersuchungen. Es wurde mir Blut
genommen, getrockneter Blutstropfen untersucht, alle
Laborwerte, etc.
Antwort:
Wurde Ihnen erklärt, was wurde nicht gut gefunden,
warum die einzelne Präparate, was ist der Sinn, was sollen
sie ersetzen, was fehlt Ihnen?
Fragestellerin:
Ja, alles hier zu schreiben kann ich nicht und ich weiss auch
nicht wie umschreiben. Ich habe einfach einen Untersuch
gemacht, hauptsächlich auch wegen dem Darm. Entgiftung ist
angesagt, ich bin übersäuert, und die Mineralien und
Vitamine sind gut, v.a. auch beim Essen nach Rohner-Konzept.
Ich nehme auch noch die "Luxusmittel" EPA und EPO, da
mir anfangs diese Stoffe eher fehlten, jetzt ist aber alles im
grünen Bereich und wieder o.k.
Antwort:
Ich glaube, wir sind an die Grenze der Internet-Beratung
angelangt. Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas helfen. Von etwas
weniger ist wahrscheinlich angesagt. Falls Sie mehr
wissen möchten, steht Ihnen unsere Sprechstunde zur
Verfügung.
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Ist
Essig gut? G.R., 25.11.
07: Habe
gerade mit Interesse Ihren Artikel
gelesen. Ist
mit keinen Essig nehmen, auch Apfelessig gemeint? Der soll ja
eigentlich sogar die Magensäure positiv anregen. Antwort:
Ja,
eben, er regt zwar nicht die Magensäure an, sondern er
neutralisiert sie nicht. Um 50% der Bevölkerung in unseren
Ländern leidet unter Sodbrennen
= meistens
Überfluss der Magensäure, die dafür ist, die
(basischen) Speisen anzudauen und
damit neutralisiert werden. Auch Apfelessig ist ein
Gärungsprodukt mit allen Nachteilen (Begünstigung des
Candida-Wachstums, Acetaldehyd).
Wenn man die gute Inhalte haben möchte, kann man die Apfel
essen. Ein Salat ohne Essig, mit wenig gutem, kaltgeprestem Öl
(Omega-3-Fettsäuren) kurz
vor dem Essen betupft, ist eine Delikatesse. Zu manchen Salaten
passen gewisse Öle besser. Sowohl mit Salat, wie mit dem
Öl rotieren -
keine Salatmischungen, höchstens 2 Sorten zusammen - so
isst und lebt man einfach, gut und gesund.
Nachfrage:
Wie sieht es denn mit dem Apfelessig aus,
wenn man zu wenig Magensäure hat? Warum regt er denn die
Magensäure nicht an – das wird doch immer
behauptet?
Und hier
steht
sogar „und meine Ärztin meinte, Pilze hassen es,
wenn man morgens ein Glas verdünnten Apfelessig trinkt -
dann lassen sie vor Schreck los und werden rausgesspült!“
Antwort:
Dann
eher, aber dann können Sie gleich eine übel riechende
Mischung von Magnesäure und Pepsin zu sich nehmen. Vorher
eine Magenspiegelung machen lassen. Das mit dem Rausspüllen
ist ein Irrtum. Wie sollte es auch gehen? Die Candidas sind in
Darm. Wir haben sehr viele Patienten mit Essig-Problem.
Sie meinen, sie sind vom Salat gebläht - es ist Essig, vor
allem seine gleichzeitige Konsumation mit Kohlenhydraten
(Getreide, Brot, Kartoffel). Dazu per e-mail eine Unterlage.
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Was
gegen Verdauungsbeschwerden? M.W., 28.10.07: Seit ungefähr
zwei Jahren habe ich Probleme mit meinem Magen. Es ist nichts
neues, dass wenn er leer ist, sich bemerkbar macht-
normal. Leider zeigt sich ein ähnliches Verhalten bei
nichtleerem Magen, besonders unmittelbar nachdem ich
etwas eingenommen habe. Das kann sich aber auch bis zu drei
Stunden hinauszögern. Mein Stuhlgang ist unregelmässig.
Diarrhoe wie auch Bauchschmerzen kommen nicht selten vor. Meine
Einnahmen würde ich als gesund beschreiben. Ich habe schon
manches versucht bzw. auf vieles verzichtet- ohne Erfolg.
Einzig positiver zeigte sich, als ich besonders auf
regelmässige und mengenreduzierte Mahlzeiten achtete. Das
Problem ist aber noch lange nicht komplett weg. Können Sie
mir sagen, wie ich das ändern kann?
Antwort:Um
Ihnen die Richtung andeuten zu können (sagen, was Sie
ändern sollen, kann ich ohne einer Untersuchung kaum),
brauche ich noch manche Angaben: Wie ernähren Sie sich,
was betrifft Zeit, Art der Speisen und Menge; welche
Untersuchungen wurden bereits durchgeführt; auf was haben
Sie verzichtet, was versucht? Keine andere Beschwerden? Keine
Allergien auch früher, in der Kindheit?
Haben
Sie bereits unsere verschiedene Seiten gelesen, z.B.
www.gesund-durch-essen.ch/Colon.html?
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Additiva
(Zusatzstoffe) und Urtikaria, T.P., 4.4.07: Im
Internet bin ich auf der Suche nach Informationen zur Urtikaria
u.a. auf ihre Seite gestossen.
Nun interessiert mich, weil ich das als Möglichkeit der
Diät bei dieser Krankheit verschiedentlich gelesen habe,
was eigentlich eine "Additivafreie Diät " ist.
Können Sie mir diese Frage beantworten? Antwort:
Additiva
sind Zusatzstoffe, die berühmten E-Nummer. Sie können
(mit-!) verantwortlich für Urtikaria sein. Es gibt
praktisch nie nur einen Grund für eine Krankheit, so auch
für Urtikaria. Unsere
Rotationsnahrung ist zusatzstofffrei und kann Ihnen auch
sonst helfen, die Gründe, die Verursacher Ihrer Urtikaria
zu finden.
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Mundgeruch,
X.Y., 23.2.07: Können Sie mir bei einem lästigen
Symptom weiterhelfen?
Seit
Jahren habe ich, 51 Jahre, eigentlich gesund (vielfach ärztlich
überprüft), mit guten Zähnen und Zahnfleisch
ausgestattet, normalgewichtig, Mundgeruch, wenn ich
längere Zeit (3-4 Stunden) nichts gegessen habe.
Essen übertücht dieses Symptom einigermasen gut. Ich
bemerke diesen Geruch auch selber auch als "komischen"
Geschmack im Mund- aber nicht als salzig, nicht bitter, nicht
metallisch, nicht süß. Meine Umwelt bemerkt es
leider auch- auf eine Entfernung von 1 Meter!!
Keine
Magenprobleme (bekannt), keine Stuhlauffälligkeit.
Ausgewogene Ernährung, mäßig Fleisch, sicher
zu wenig basenhaltig.
Relativ
viel Alkohol - 2-3 Weingläser abends (auch zur subjektiven
Verbesserung dieses Symtoms), etwas wenig Flüssigkeit (1
Liter höchstens), kein Nikotin. Regelmäßig
Schlafmittel(Zolpidem), sonst keine Medikamente. Regelmäßig
Sport (joggen).
Haben
Sie Ideen zu meinem Thema?
Antwort:
Offensichtlich
sind Ihre Magenpforten beim Ein- und Ausgang etwas locker. Dazu
trägt sowohl das Alkohol (Wein), wie das Schlafmittel bei.
Trinken Sie Kaffee? Wurde der Magen gespiegelt? Sog.
Helicobacter bestimmt?
Wenn Sie wenig
Fleisch essen, von was sind Sie übersäuert?
Von Käse? Wenn ja, die
Übersäuerung spielt auch eine Rolle. Haben Sie
irgendwelche andere Beschwerden (ausser Verdauungstrakt)?
Lesen Sie dazu vor allem
Verdauungsstörungen Refluxkrankheit
(Refluxösophagitis), Reizdarm (Colon irritabile),
Verdauungsschwäche (Dyspepsie) und Ernährung
(im Prinzip leiden Sie unter Refluxkrankheit, nur ohne
Schmerzen und/oder Sodbrennen) und die innere Links.
Weitere
Angaben: Habe erfolglos für ci.
eine Woche regelmäßig einen potenten
Protonenpumpenhemmer genommen unter dieser Vorstellung eines
Magenproblems - ohne jedlichen Erfolg, keinerlei Beeinflussung;
was etwas gegen ihre Überlegung spricht. Kaffee 3-4
Tassen, gute subjektive Verträglichkeit - wird nicht
schlechter oder besser. Magenspiegelung: nein. Sollte
ich aber vielleicht einmal machen lassen um diese These zu
beleuchten. Helicobacter H13 Atemtest: nicht positiv. Sonstiges
Labor (umfangreich): 1a, keinerlei Auffälligkeit. Antwort:
Protonenpumperhemmer kann solche
Beschwerden u.U. noch verschlimmern - er ist dafür
ungeeignet. Kaffee muss nicht
unmittelbar wirken - Koffein schwächt den Schliessmuskel.
Magenspiegelung zur Bestätigung oder dem Ausschluss der
These - Sie wollen die Beschwerden weg haben, oder? Es ist
wichtig und genügend, dass der Helicobacter-Test negativ
war. Es geht nicht so sehr um die Laborwerte (wurde Vitamin
B12 und Ferritin auch bestimmt
- welche Werte?), wie um Ihre Beschwerden. Als Hilfe ein
Fragebogen. Falls Sie Zeit und Lust haben, schicken Sie ihm mir
ausgefüllt zurück. Sie haben zwar (gottseidank)
kein Sodbrennen und andere Beschwerden von den offenen
Magenpforten (deswegen kein Erfolg des Protonenpumpenhemmers,
er kann, da er die Verdauung verzögert, evntl. Beides
machen - Geruch vermindern oder verstärken), aber ein
Durchzug des Geruches aus dem Magen (und Zwölffingerdarm).
Probieren Sie die Massnahmen - sie sind gesundheitsfördernd.
Auch wenn Sie sonst keine Verdauungsbeschwerden haben, würde
ich Unverträglichkeiten
achten - leichter mit der Rotation.
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Haarausfall bei
Anorexie. Lena, 14.1.07: Ich halte
demnächst in der Schule ein Referat über Esstörungen
und habe bei meiner Recherche gelesen, dass Betroffene oft
unter Haarausfall leiden. Ich hätte eine Frage
diesbezüglich: Hört dieser auf, wenn die Betroffenen
gesund werden und sich wieder normal ernähren und wächst
ihnen dann das Haar nach? Wenn ja, wie lange dauert es bis das
Haar sich erholt hat?
Antwort: Je
länger die Essstörung dauert und je schwerer sie
ist, desto weniger Aussichten auf eine vollständige
Erholung es gibt. Die Dauer und die Vollständigkeit
der Erholung spielt begreiflicherweise auch eine Rolle.
Dies betrifft auch andere Änderungen.
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Gibt es eine Liste? M.G,
7.12.2006: Wo ich sehen kann was Fleisch/Wurst an Tierische
Fette hat,z.b. Fleischwurst, Salami oder Schweinebraten,
Rinderesteak. Eine Liste wo die einzelnen Sorten aufgelisttet
sind.
Antwort: Ja, Sie
finden den Zugang bei uns über folgende Seite
"Energiebedarf, Inhalt von
Kalorien und anderer Stoffe in Nahrungsmitteln" oder
direkt http://ia-info.dyndns.org/cgi-bin/ffq.exe.
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Helicobacter-Beschwerden? Renate,
7.12.2006: Ich bin 42, 168 cm und wiege 62 kg. Ich habe eine
Frage zu Helicobacter. Dieser wurde bei mir vor einigen Tagen
diagnostiziert. Werde jetzt eine Antibiotikatherapie machen.
Ich leide seit Jahren unter einem argen
Säure-Base-Missverhältnis, welches ich versuche mit
Nahrungsmitteln, Mineraltabletten etc. auszugleichen, jedoch
gelingt mir dies nicht. Besteht ein Zusammenhang zwischen
dem Heliobacter und dem entgleisten Säure-Base-Haushalt?
Antwort: Ja,
Helicobacter kann die Schleimhaut zu mehr Magensäureproduktion
reizen. Manchmal, nach Jahren, ist es umgekehrt, die
Schleimhaut ist erschöpft - "atrophisch" - und
produziert wenig Säure. Merkwürdigeweise kann aus
verschiedenen Gründen sowohl zu viel wie zu wenig
Magensäure zu Beschwerden Sodbrennen, Schmerzen, usw.
führen.
Ich finde die Ausrottung des Helicobacters
richtig. Sie werden sehen, ob sie Ihnen hilft. Wenn nicht, was
nicht zu hoffen ist, bleiben Ihnen andere Wege, die Sie bei uns
auf den Seiten "Verdauungsstörungen Refluxkrankheit
(Refluxösophagitis), Reizdarm (Colon irritabile),
Verdauungsschwäche (Dyspepsie) und Ernährung"
und "Säure-Basen-Haushalt,
Übersäuerung, ihre Folgen und was dagegen zu tun ist"
finden.
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Richtige Ernährung bei Colitis
ulcerosa. M.R., 11.11.06: Ich bin 22
und war gerade drei Tage im Krankenhaus wegen meiner Magen,
Darm sprich Verdauungsproblemen. Nach etlichen Test´s
wie: Blutuntersuchungen, Röntgen, EKG, Ultraschall, Magen
und Darmspiegelung, CT mit Sonde für den Dünndarm,…
hat sich ergeben, das ich eine ordentliche Collitis fasst schon
ein Morbus Cron habe, sprich darunter seit 1,5 Jahren leide.
Seit einigen Stunden sitz ich jetzt beim PC und suche nach
Ursachen, Gründen, Erklärungen für die Frage
“Warum“? In jeder menge Foren und so hab ich
gelesen das es etwas mit den Lebensmitteln zu tun hat. Durch
die Suche in diesem Bereich bin ich auch auf Ihr Seite
gestoßen. Leider kann ich nirgends eine Auflistung über
leicht verdauliche Lebensmittel finden. Das ist eigentlich auch
meine Frage an Sie. Was sind die am leichtesten zu verdauenden
Lebensmittel? Oder besser was soll man bei einer Colitis
eigentlich essen? Vielleicht könnten Sie mir kurz
antworten oder wertvolle Tipps geben wo ich meine Antworten
finden kann. Antwort: Die
Nahrungsmittel, welche Sie grundsätzlich meiden sollen,
finden Sie auf unserer Seite Colitis
ulcerosa und Ernährung. Sonst geht es mehr um das, was
Ihnen persönlich nicht gut tut, was eher wenig mit guter
oder schlechter "Verdaulichkeit" zu tun hat. Wie Sie
dies feststellen können, erfahren Sie auch auf unseren
Seiten (können Sie z.B. mit Untersuchung und "Behandlung
der Unverträglichkeiten und Allergien" anfangen,
die Links darin folgen. Falls Unklarheiten auftreten,
fragen Sie bitte weiter.
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Menstruationsbeschwerden von
Unverträglichkeiten? W.C.,
5.11.06: Ich bin 26 Jahre alt, ca. 162 gross und wiege 64 kg.
Wegen einer Laktoseintoleranz
verzichte ich auf die meisten Milchprodukte, Hartkäse
nehme ich im Mass zu mir, auch laktosefreies Joghurt, sonst
weiche ich auf Sojamilch und -joghurt aus. Ich ernähre
mich vegetarisch, esse aber ab und zu Eier. Physisch bin ich
relativ gesund, wenn man von Heuschnupfen im Frühsommer
und v.a. sehr starken, mit Schmerzmitteln nur schwer in den
Griff zu bekommenden Menstruationsbeschwerden (bei
regelmässiger, normalstarker Periode) absieht. Ich habe
mich gefragt, ob Ernährung einen Einfluss auf letztere
haben kann. Können Sie mir etwas dazu sagen und wozu raten
Sie mir? Antwort:
Ja, Unverträglichkeiten (können) die
Menstruationsbeschwerden beeinflussen. Sie haben sehr
wahrscheinlich nicht nur Laktoseunverträglichkeit,
woran schon Heuschnupfen hinweist. Dann sind auch
Kreuzallergien vorhanden.
Ich rate Ihnen zu einer NAET-Untersuchung
und Behandlung. W.C.:
Herzlichen Dank für die schnelle Antwort, ich
werde Ihrem Rat Folge leisten.
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Schwefelunverträglichkeit?
W.A., 5.11.06: Durch zufall habe ich Ihren Bericht
auf der Internetseite Gesund durch Essen gefunden. Seit einem
Jahr bin ich verzweifelt auf der Suche nach Ärzten die
meinen Befund bestätigen; einer
Schwefelunverträglichkeit. Ich bin 23 Jahre alt
geworden und lebe in Deutschland mein Beruf ist zur Zeit
Winzer, was mir zum Verhängnis wurde. Da ich im
Beruf des Winzers ausgebildet wurde und ich fast täglich
in den Herbst und Wintermonaten mit Schwefeldioxid zutun habe,
bemerkt ich schnell das ich immer mehr und immer heftigere
Reaktionen meines Körpers feststellen musste. Sie begannen
mit unmittelbarer Atemnot, Kopfschmerzen bis hin zu
Gliederschmerzen und migräneartigen Kopfschmerzen. Meine
Hausärztin die ich darauf hin Kontaktiert habe und sie
einen Bluttest gemacht hatte konnte keine Unregelmäßigkeiten
feststellen. Ernährungsberater wiesen mich immer wieder
zurück, mit der Begründung sie wären auf eine
Schwefelunverträglichkeit nicht geschult. Leider ziehen
sich diese Begleiterscheinungen nun ducrh den Alltag so dass
ich fast vor schmerzen kaum noch arbeiten kann. Antwort:
Ja, es ist möglich Sie zu untersuchen und
behandeln. Sie müssen damit rechnen, dass die
Schwefelverbindungen nur den
Fass zum Überlaufen brachten und sie auch andere
Unverträglichkeiten
haben. Lesen Sie bitte dazu
www.gesund-durch-essen.ch/KinBeh.html. Ich
schicke Ihnen in der Beilage unseren Fragebogen, dass Sie
sehen, dass Sie auch unter anderen Beschwerden
leiden, bzw. bereits früher gelitten
haben. Zusatzinformationen:
Gerne übersende ich ihnen den von
mir ausgefüllten Fragebogen. Zusatzantwort:
Wie man aus Ihren Fragebogen sieht,
leiden Sie unter verschiedenen
Beschwerden, die nicht nur durch Schwefelverbindungen
verursacht werden. Vor Kurzem haben wir von Frau Nambudripad
gelernt, dass man in Abstand von 6 Stunden mehrmals behandeln
kann, was für Patienten, die von Weitem kommen,
vorteilhaft ist. Es wäre gut, Ihre Werte über
Schilddrüsenfunktion (TSH), Eisenvorräte
(Ferritin), Vitamin B12 und
Zöliakie-Screening
(Gewebe-Transglutaminase-Antikörper) zu wissen. Auf Grund
von Ihren Beschwerden kann man vermuten, dass Sie auch unter
Milchzuckerunverträglichkeit
leiden. Versuchen Sie Milchzucker zu meiden, werden Sie sehen,
ob Ihnen etwas besser geht.
*
Beschwerden
trotz der Ausrottung des Helicobacters. K.M.,
21.10.2006: Ich bin 34 Jahre alt , 2 Kinder mit 5 und 6 Jahren
, bin voll berufstätig , Haus und Garten....Stress im Job.
In diesem Jahr ca. März 2006 hatte ich das
sogenannte Helicobacter Pyori Bakterium, welches ich schon
länger in mir hatte, da ich ständig Sodbrennen,
starke Magenschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit,
Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Stress hatte. Mit einer 7
tägigen Kur einer Kombi-Medikamenten-Mischung war das
Bakterium bis jetzt weg. Doch seit einigen Wochen kommen diese
Beschwerden , vor allem kann ich nicht alles essen, da ich
sofort Sodbrennen oder Magenkrämpfe bekomme. Jetzt muss
ich nochmal testen lassen ( über Bluttest) ob das
Helicobacter Bakterium wieder seinen Weg gefunden hat. Bis zu
diesem Termin muss ich mir mit dem magensaftreduzierendem
Medikament: Omeprazol 40 helfen, aber wie kann ich mir
zusätzlich mit der Ernährung die Schmerzen etwas
erleichtern, bzw. was für Essen kann ich zu mir nehmen,
ohne den Magensaft noch zusätzlich anzugreifen. Welche
Lebensmittel sind geeignet und welche absolut ungeeignet!
Es wäre schön,
wenn sie mir helfen könnten. Antwort:
Bei Ihren Angaben fehlt Grösse und
Gewicht. Erst das Dringendste: Mit einem Bluttest kann man
weder den Erfolg der Ausrottung noch eine erneute Infektion mit
Helicobacter nachweisen, da der Bluttest noch jahrelang trotz
der Ausrottung positiv bleibt. Ausser einer
Speisröhre-Magen-Zwölffingerdarm-Spiegelung kann man
es mit einem Atmungs- oder einem Stuhltest tun, für beide
brauchen Sie aber 2-3 Wochen Omeprazol auszusetzen.
Vermutlich haben
Ihre Beschwerden nicht nur mit dem Helicobacter zu tun. Man
sollte auch andere Laborwerte, vor allem Ferritin, Vitamin B12,
TSH (Schilddrüse) und eventuell (EPC) Eosinophilic
Cationic Protein wissen. Was Sie betreffend Ernährung tun
können, schauen Sie unsere Seiten
"Verdauungsstörungen Refluxkrankheit
(Refluxösophagitis), Reizdarm (Colon irritabile),
Verdauungsschwäche (Dyspepsie) und Ernährung",
"Untersuchung und Behandlung
der Unverträglichkeiten und Allergien",
"Störungen des
Immunsystems durch die Eintönigkeit der Ernährung",
"NAET
– Nambudripad’s Allergy Elimination Treatment"
und andere. Beim Bedarf stellen Sie bitte
weitere Fragen.
*
Wie zunehmen?
Magen-Darm-Probleme trotz ... S.B.,
12.10.206: Bin 32 J. alt, 166 cm groß und wiege 52
kg.Habe seit knapp 2 Jahren heftige magen-Darmprobleme. Mit
dünnem Stuhl, Blähungen,
Bauchschmerzen, Übelkeit....
Es wurde dann ein
IgG4 test gemacht und Kinesiologische Austestungen. Man kam zu
dem ergebnis das ich eine Milchzuckerunverträglichkeit
habe, sowie eine leichte Histaminintoleranz
(Werte grenzwertig). Sprue und
Fructoseintloeranz mittels
Test ausgeschlossen. Außerdem vertrage ich keine
Eiprodukte.
Nun lasse ich schon
seit 1,5 Jahren alles mit Milchzucker weg (ab und an sündige
ich mal mit Schokolade). Trotzdem nehme ich nun nicht an
Gewicht zu. Obst vertrage ich darmmäßig kaum und
gemüse nur Brockoli, Erbsen, Möhren und Salat. Woran
kann das liegen und was kann man tun? Vollwert
vertrage ich auch nicht!
Ich habe allerding
in meinem Leben noch nie mehr als 56 kg gewogen! Esse aber
außreichend (Morgen mittag abend und je noch
Zwischenmahlzeiten).
Haben Sie einen Rat
für mich?
Antwort:
Lassen Sie auch Ei und Eiprodukte aus? Können
Sie mir die Ergebnisse der IgG4-Testung zuschicken? Wie sind
Schilddrüsen-, Ferritin- und
Vitamin B12-Werte?
Wie auch, wie Sie
merken, machen Ihnen auch andere Nahrungsmittel Probleme.
Auslassen und Rotieren oder/und
NAET-Behandlung sind die Auswege.
Falls Sie Beratung und
Behandlung brauchen - können Sie sie bei uns
beanspruchen.
Ergänzung:
Ei lasse ich schon weg, aber manchmal eben doch nicht. B12
Wert war in Ordnung. Aber Zinkmangel.
Mein PH Wert im
Stuhl bei 7,5 lag. Zu basisch sagt das Labor. Was bedeutet das?
Der Alpha 1 Wert im Stuhl war erhöht Norm bei 56, Wert bei
mir 106. IgG4 Werte bei sämtlichen Milchprodukten bei 5
(höchster Wert). Bei Obst komischerweise nur bei Kiwi
erhöht auch 5.Bei den Getreiden bei Dinkel, Roggen,
Tritikale und Grünkern bei 5. Weizen jedoch nur bei 3.
Ansonsten Honig bei 5, Ingwer bei 5.
Antwort: pH-Wert des
Stuhles ändert, je nach dem, was wir essen. Vor dem
Stuhlgang haben Sie vermutlich eher eiweissreiche
Kost gegessen, die zu Fäulnisvorgängen führt.
Bei den Beschwerden kann man nicht ganz auf die Zahlen gehen,
vermutlich sind die Werte auch bei anderen Nagrungsmitteln als
denen, die Sie erwähnen, erhöht. Dann sollten Sie bei
der Rotation direkt ein Slalom machen. Falls Sie wünschen,
können wir Ihnen dabei helfen.
*
M. Meniére. G.G., 22.9.06: Wie erklären
Sie, dass ich Schwindelatacken mit erbrechen etc. (M.Meniere
wurde vom HNO daignostiziert) mit der Gabe von Niacin und
Vitamin C vebessern bzw. diese verhindern kann? Antwort:
Vielleicht spielt dabei eine Rolle Histamin,
das mit Hilfe von C-Vitamin, vielleicht auch Niacin besser
abgebaut wird. Oder wirkt Niacin auf eine andere Weise -
Durchblutung? Wie sind Sie darauf gekommen? Interessant wäre
auch zu wissen, nach was, warum Sie die Anfälle
bekommen. Weitere Angaben:
Durchblutungsfördernde Mittel wie z.B. Blutegel
(angesetzt in Ohrnähe) oder Ginko scheinen bei mir, so
weit ich beurteilen kann, keine Verbesserung gebracht zu haben.
Niacin und Vitamin C habe ich bei einer sehr umstrittenen
amerikanischen Biophysikerin und Physiologin Dr. Hulda Regehr
Clark gelesen "Heilung ist möglich", Verl.
Knaur/Mens Sana. Angefangen haben meine Beschwerden mit
einer zuerst nicht identifizierten EBV (Epstein Bar Virus)
Infektion. Ca. Ein Jahr danach ein Gehörsturz +
Tinitus und ca. ein Jahr danach die Meniere
Krankheit. Anfälle kommen entweder im Schlaf oder wenn
ich z.B. bei einer Bergtour/Sport mich zu sehr anstrenge. Das
war über das wie ich diese Anfälle bekomme, das WARUM
weiss ich nicht.
Antwort: Wie Sie beschreiben und wie es üblich
ist, haben Ihre Beschwerden nicht nur einen Grund. Die
Belastung mit dem EBV-Virus, die Übersäuerung bei
Anstrengung, vielleicht auch im Schlaf, u.a. können sich
daran beteiligen. Die NAET-Methode
ist geeignet, dies herauszufinden und bessern.
*
Sulfatallergie. N.W., 17.8.06: Kürzlich wurde
bei mir eine allergische Reaktion auf Sulfate festgestellt (ich
reagiere mit starkem Juckreiz auf Sulfate ab einer gewissen
Menge). Nun versuche ich herauszufinden in welchen
Nahrungsmittel, außer im Mineralwasser, noch Sulfate zu
finden sind. Oft sind auf Verpackungen keine Angaben von
Sulfate zu finden und trotzdem reagiere ich spontan mit
Juckreiz. Vielleicht können sie mir ja helfen.
Antwort: Vermutlich
handelt es sich vor allem um Sulfite, die in vielen
Nahrungsmittel als Zusatz-, Konservierungsmittel vorhanden
sind. Die E-Nummer und Angaben finden Sie z.B. unter
http://www.e-nummer.ch/.
Geben Sie in dem rechten Fenster "Sulfit".
Erfahrungsgemäss beschränkt sich die
Unverträglichkeit nicht nur auf Sulfite und Sulfate.
*
Gewichtabnahme bei Morbus Meulengracht. K.S. 3.7.06: Ich
(47) leide am Gilbert-Meulengracht-Syndrom und möchte etwa
5 kg abnehmen. Wenn ich meine Kalorien nur mässig
reduziere, nehme ich überhaupt nicht ab (ich habe es
während 5 Wochen versucht mit ca. 1200 bis 1500 Kalorien
täglich), wenn ich aber so stark reduziere, dass es etwas
nützt (auf rund 800 Kalorien), bekomme ich anhaltende
Verdauungs-Beschwerden (Übelkeit, Bauchschmerzen etc.),
kann nicht mehr richtig schlafen und fühle mich überhaupt
nicht mehr leistungsfähig. Gibt es einen Weg, trotz
Meulengracht beschwerdenfrei abzunehmen?
Antwort: Um Ihre Frage zu
beantworten, braucht man noch Ihr Gewicht und Grösse zu
wissen.
Wieviel wollten Sie in den 5 Wochen abnehmen? Angabe:
Ich war inzwischen in den Ferien und sehe deshalb erst heute
Ihre Antwort. Vielen Dank. Zu den gewünschten
Informationen: Ich bin 160 cm gross und war zu Beginn
meiner Diät 61 kg schwer. Ich hatte gehofft, mit einer
reduzierten Kalorienzufuhr 1 bis 2 kg pro Monat abnehmen
zu können. Im jungen Erwachsenenalter war ich mit 50
kg schlank, aber nicht mager; nach dem 2. Kind schaffte
ich immerhin nochmals eine Reduktion von 62 auf 53 in einem
halben Jahr. Etwas Ähnliches möchte ich jetzt
erreichen – mit 53 bis 55 kg als Endresultat wäre
ich zufrieden. Antwort: Sie sehen, mit Geduld geht es.
Vermutlich ist die Kalorienreduktion für einen
Meulengracht-Menschen noch immer zu krass.
*
Ernährung bei Leberstörung
- Leberschonkost. Krahl J., 23.7.06: Ich habe im Archiv und
unter "Ernährung"
zwar schon was zum Thema gefunden, aber das Problem bei mir
ist, dass ich immer noch nicht im Detail weiß, was ich
jetzt essen darf.
Ich hatte vor Kurzem das
Pfeiffersche Drüsenfieber und habe davon jetzt viel zu
hohe Leberwerte. Deswegen muss ich meine Leber schonen. Das
Problem ist nur, dass ich nicht weiter abnehmen möchte, da
ich jetzt schon fast untergewichtig bin.
Darf ich zum Beispiel Schokolade
essen oder Käse mit 5% Fett? Gibt es irgendetwas, das ich
essen darf, was nicht meine Leber belastet, wovon ich aber
trotzdem zunehme?
Antwort: Wenn die erhöhten
Leberwerte nur von Pfeifferschen Drüsenfieber kommen, ist
tröstlich, dass nach Paar Wochen der Spuck vorbei ist. Sie
haben aber recht, die Leber sollten Sie trotzdem schonen, und
wenn Sie nicht abnehmen wollen ... dann halten Sie sich an die
Regeln der gesunden Ernährung.
Besonders wichtig ist:
Kein Alkohol
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