Gesund durch Essen
Ernährungsberatung und NAET-Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten
Dr. med. Peter Marko, 
Heinestrasse 26, CH-9008 St.Gallen 
Anmeldung T: 071 250 15 18 Fax: 071 250 15 19 E-mail: Peter.J.Marko@hin.ch


  Empfang | Über uns | Was bieten wir | Wo | Beratung | NAET | Antischnarch Schmerztherapie | Tipp der Woche | Ernährung | Gesprächsforum | Links| Geschichten

Letzte redaktionelle Änderung 22.4.2005

Unsere ganze Homepage können Sie hier nach Worten und Begriffen durchsuchen.


Impfen, ja oder nein = wann 

Impfungen gehören zu den grossen Errungenschaften der Medizin. Sie schützen vor vielen gefährlichen Krankheiten und  ihren Folgen, manchmal vor dem Tod. Die Pockenimpfung ermöglichte die Ausrottung dieser gefährlichen Krankheit, die Kinderlähmung wird ihr bald folgen. 

Die Impfungen wirken über das Immunsystem und ähnlich den Krankheiten verändern es. Es gibt Hinweise, dass sie leider zu den Umwelteinflüssen* gehören, die den gegenwärtigen Anstieg der Allergien verursachen. 

     

Im wissenschaftlichen Teil der „Neuen Zürcher Zeitung“ erschien ein Artikel über Impfungen. Wir verfassten einen Leserbrief**, der leicht gekürzt in der „NZZ“ veröffentlich wurde. Hier die Zusammenfassung unseres Standpunktes: 

1. Sowohl Impfungen wie natürliche Krankheiten können das Immunsystem negativ beeinflussen.

2. Die Impfungen aus zwei Hauptgründen:
2.1
. Manche werden in einer Zeit verabreicht, in der das Immunsystem dafür nicht reif, noch nicht bereit ist.
2.2.
Sie werden als Mischungen in zunehmender Zahl einzelner Impfstoffe injiziert. Dies geschieht vor allem aus Furcht, würde man Kinder mit einzelnen Impfstoffen zu oft impfen, würden die Termine nicht eingehalten, der Impfschutz hätte Lücken und wäre nicht wirksam. Die gleichzeitige Impfung mit mehreren Impfstoffen ist für das Immunsystem jedoch eine ungewöhnliche (Über-) Belastung, da natürlich kaum mehrere Infektionskrankheiten gleichzeitig auftreten. Wenn, dann mit besonders schweren Auswirkungen.

Gewisse kombinierte Impfungen sind weniger wirksam, zeigt eine Arbeit, die vor Kurzem (14.4.05) erschienen  ist. Ob es auch für andere Impfungen gilt, wird untersucht. 

3. Statt Impfungen generell abzulehnen, sollte man
3.1. sowohl die Fachleute wie die Öffentlichkeit über die Vorteile getrennter Impfungen
    überzeugen
3.2. feststellen, welche die richtige Zeit, das richtige Impfalter für die gegebene Impfung (s. auch P. 4) ist 
3.3. (komplementärmedizinische) Methoden, die die negativen Folgen der Impfungen beheben können, wissenschaftlich überprüfen und vermehrt bei Vorbeugung und Behandlung von Allergien einsetzen.

4. Aus chronobiologischer Sicht kommen Infektionen in negativen Fasen des Biorhythmus vor und hinterlassen auch deswegen negative Folgen. Den Termin der Impfungen kann man in den positiven Fasen des Biorhythmus frei wählen. (Die Anhänger der kinesiologischen Methoden können dazu sowohl die Impfung wie die Zeit ihrer Verabreichung überprüfen lassen.)   

Was wir bieten: 

Bei bereits geimpften Personen (Kinder und Erwachsene),

  • können wir prüfen, ob die Impfung einen negativen Einfluss auf den Energiefluss hinterlassen hat, ob sie ihn stört  und somit eventuell schädlich ist. (Übrigens dasselbe können wir auch mit vielen durchgemachten infektiösen Krankheiten tun.) 

  • Falls wir solche  Störung finden, können wir sie vermindern oder verhindern

Bei Personen (Kinder und Erwachsene), die man impfen möchte oder die sich impfen möchten

  • können wir prüfen, ob der Impfstoff den Energiefluss gegenwärtig stört. Wenn dies in längeren Zeitabständen (Wochen) der Fall ist, ist diese Impfung für die betreffende Person wahrscheinlich nicht geeignet. 

  • Wir können chronobiologisch bestimmen, welche Frist (Biorhyhtmus-Phase) für die Impfung weniger und welche eher geeignet ist.

Gerne tauschen wir in unserem Forum Meinungen zu dieser Einstellung aus, die sowohl die Schul- wie die Komplementärmedizin herausfordert.

** „Sehr geehrte Redaktion 

Der Autor des Artikels „Impfen oder nicht impfen“ geht auf zwei wesentliche Einwände der Impfgegner nicht ein, die sich auf Forschungsergebnisse gründen:  Impfungen beeinflussen das Immunsystem anders als die natürlich verlaufenden Infektionskrankheiten und beim natürlichen Verlauf einer akuten  Infektionskrankheit muss sich das Immunsystem nicht gleichzeitig mit mehreren Erregern auseinandersetzen, wie es bei den kombinierten Impfungen tut. Dank der zunehmenden Zahl neuer Impfungen steigt weiterhin die Zahl der Kombinationen an, da man in einer begrenzten Zeitspanne impfen sollte, damit die Kinder geschützt werden, wenn die betreffenden Krankheiten einen gefährlichen Verlauf haben können. Die Kombinationen benützt man auch, um den Impfplan zu vereinfachen, da bei vielen Impfterminen die Impfdisziplin nachlassen würde. Die durch Impfungen veränderte Reaktion des Immunsystems beteiligt sich jedoch an der Entstehung von Allergien und wahrscheinlich auch anderer Immunkrankheiten. 

Dagegen will man Gegenmassnahmen treffen. Die Forschung versucht bessere Impfungen zu entwickeln, die so weit wie möglichst die natürlichen Krankheiten nachahmen und solche, die in gentechnisch veränderten Lebensmitteln, z. B. Bananen eingebaut würden, die man zur gegebenen Zeit in der Apotheke beziehen könnte. Damit könnte man die Impfungen einfacher mehrmals verabreichen. Ein weiterer Vorteil wäre ihr Transport und ihre Aufbewahrung ohne strenger Kühlung beim Einsatz in Entwicklungsländern, wo die Impfungen besonders wichtig sind. 

Die verantwortlichen Fachleute sollten die Impfpläne überdenken und z.B. überlegen, ob in den Ländern mit hohem hygienischen Standard, wie in der Schweiz, die Tetanus (Starrkrampf-)-Impfung bereits im Säuglingsalter Sinn hat. In dieser Hinsicht kann man einen grossen Erfolg buchen, denn im Gegensatz zu manchen europäischen Ländern werden in der Schweiz Säuglinge gegen Hepatitis B nicht am selben Termin mit anderen Impfungen geimpft, sondern erst Adoleszente mit 12-16 Jahren. 

Die Komplementärmediziner plädieren besonders heftig gegen die Impfungen, da sie feststellen können, wenn sich die Impfung negativ auswirkt. Nur ist es sicher nicht bei jedem Geimpften der Fall und solche Einflüsse können auch natürlich durchgemachte Infektionskrankheiten ausüben. Sind diese Folgen häufiger und schlimmer als die der durchgemachten Krankheiten? (Üblicherweise vergleicht man geimpfte und nichtgeimpfte Kinder. Richtig wäre Geimpfte und nach durchgemachten Krankheiten.)  Ist es nicht die Aufgabe der Komplementärmedizin, statt die Impfungen mit allen ihren unbestreitbaren Segnungen von vornherein zu bekämpfen, die Folgen der Impfungen zu diagnostizieren und zu behandeln, wenn sie die Methoden dazu besitzt? Wäre es nicht besser, statt diese Methoden seitens der Schulmedizin von vornherein zu ignorieren, sie zu überprüfen?“

Zufällig beschäftigte sich die "NZZ am Sonntag" (18.4.2004) erneut mit dem Problem der Impfungen.  Im Artikel wurden auch die Besorgnisse betr. kombinierte Impfstoffe erwähnt . Wir verfassten dazu folgenden Leserbrief:

"Welche Kinder lieber nicht impfen?
Vor 25 Jahren als ich ein nicht geimpftes Kind mit Masern-Hirnentzündung (Gott sei Dank ohne Folgen) betreute, fragte mich die Mutter, ob dieser ungünstiger Verlauf der Krankheit mit dem zusammenhängt, dass ihr Bruder als Kind eine Kinderlähmungsinfektion mit Lähmungen durchgemacht hat. Die Anamnese (Befragung) ist eine Möglichkeit zu erfahren, welche Kinder wir nicht  impfen sollen – die mit infektiösen und degenerativen neurologischen Erkrankungen in der Familiengeschichte. Die zweite ist die kinesiologische Untersuchung, mit der man (angeblich, da in Studien noch nicht überprüft) feststellen kann, ob man mit dem betreffenden Impfstoff momentan oder überhaupt das Kind impfen darf. Die dritte ist die Chronobiologie: In den negativen Phasen des Biorhythmus soll man keine Impfung durchführen.
Die Gültigkeit dieser einfachen, bereits vorhandenen preisgünstigen Methoden, die keine Blutentnahme verlangen, sollte man überprüfen, später eventuell im Vergleich mit den noch nicht existierenden teureren genetischen Untersuchungen. Dies wäre ein wegweisendes Vorgehen auch bei der Lösung anderer Probleme."  

Falls Sie uns wieder besuchen möchten
(was uns unheimlich freuen würde)

Nach oben

  Empfang | Über uns | Was bieten wir | Wo | Beratung | NAET | Antischnarch Schmerztherapie | Tipp der Woche | Ernährung | Gesprächsforum | Links| Geschichten