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Letzte redaktionelle Änderung 22.4.2005
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ganze Homepage können Sie hier nach Worten
und Begriffen durchsuchen.
Impfen, ja oder nein = wann
Impfungen gehören zu den grossen
Errungenschaften der Medizin. Sie schützen vor vielen
gefährlichen Krankheiten und ihren Folgen, manchmal vor
dem Tod. Die Pockenimpfung ermöglichte die Ausrottung dieser
gefährlichen Krankheit, die Kinderlähmung wird ihr bald
folgen.

Die Impfungen wirken über das Immunsystem und
ähnlich den Krankheiten verändern es. Es gibt Hinweise,
dass sie leider zu den Umwelteinflüssen*
gehören, die den gegenwärtigen Anstieg der Allergien
verursachen.
Im wissenschaftlichen Teil der „Neuen
Zürcher Zeitung“ erschien ein Artikel über
Impfungen. Wir verfassten einen Leserbrief**,
der leicht gekürzt in der „NZZ“ veröffentlich
wurde. Hier die Zusammenfassung unseres Standpunktes:
1. Sowohl Impfungen wie natürliche
Krankheiten können das Immunsystem negativ beeinflussen.
2. Die Impfungen aus zwei Hauptgründen: 2.1.
Manche werden in einer Zeit verabreicht, in der das
Immunsystem dafür nicht reif, noch nicht bereit ist. 2.2.
Sie werden als Mischungen in zunehmender Zahl
einzelner Impfstoffe injiziert. Dies geschieht vor allem aus
Furcht, würde man Kinder mit einzelnen Impfstoffen zu oft
impfen, würden die Termine nicht eingehalten, der Impfschutz
hätte Lücken und wäre nicht wirksam. Die
gleichzeitige Impfung mit mehreren Impfstoffen ist für das
Immunsystem jedoch eine ungewöhnliche (Über-) Belastung,
da natürlich kaum mehrere Infektionskrankheiten gleichzeitig
auftreten. Wenn, dann mit besonders schweren Auswirkungen.
Gewisse kombinierte Impfungen sind weniger
wirksam, zeigt eine
Arbeit, die vor Kurzem (14.4.05) erschienen ist. Ob es
auch für andere Impfungen gilt, wird untersucht.
3. Statt Impfungen generell abzulehnen, sollte
man 3.1. sowohl die Fachleute wie die Öffentlichkeit über
die Vorteile getrennter Impfungen
überzeugen 3.2. feststellen, welche die
richtige Zeit, das richtige Impfalter für die gegebene
Impfung (s. auch P. 4) ist 3.3.
(komplementärmedizinische) Methoden,
die die negativen Folgen der Impfungen beheben können,
wissenschaftlich überprüfen und vermehrt bei Vorbeugung
und Behandlung von Allergien einsetzen.
4. Aus chronobiologischer Sicht
kommen Infektionen in negativen Fasen des Biorhythmus vor und
hinterlassen auch deswegen negative Folgen. Den Termin der
Impfungen kann man in den positiven Fasen des Biorhythmus frei
wählen. (Die Anhänger der kinesiologischen
Methoden können dazu sowohl die Impfung wie die Zeit
ihrer Verabreichung überprüfen lassen.)
Was wir bieten:
Bei bereits geimpften Personen (Kinder und
Erwachsene),
können wir
prüfen, ob die Impfung einen
negativen Einfluss auf den Energiefluss hinterlassen hat, ob sie
ihn stört und somit eventuell schädlich ist.
(Übrigens dasselbe können wir auch mit vielen
durchgemachten infektiösen Krankheiten tun.)
Falls wir solche Störung finden,
können wir sie vermindern oder
verhindern.
Bei Personen (Kinder und Erwachsene), die man
impfen möchte oder die sich impfen möchten
können wir
prüfen, ob der Impfstoff den
Energiefluss gegenwärtig stört. Wenn dies in längeren
Zeitabständen (Wochen) der Fall ist, ist diese Impfung für
die betreffende Person wahrscheinlich nicht geeignet.
Wir können chronobiologisch bestimmen,
welche Frist (Biorhyhtmus-Phase) für die Impfung weniger und
welche eher geeignet ist.
Gerne tauschen wir in unserem
Forum Meinungen zu dieser Einstellung aus, die sowohl die
Schul- wie die Komplementärmedizin herausfordert.
** „Sehr
geehrte Redaktion
Der Autor des Artikels „Impfen oder nicht impfen“
geht auf zwei wesentliche Einwände der Impfgegner nicht ein,
die sich auf Forschungsergebnisse gründen: Impfungen
beeinflussen das Immunsystem anders als die natürlich
verlaufenden Infektionskrankheiten und beim natürlichen
Verlauf einer akuten Infektionskrankheit muss sich das
Immunsystem nicht gleichzeitig mit mehreren Erregern
auseinandersetzen, wie es bei den kombinierten Impfungen tut. Dank
der zunehmenden Zahl neuer Impfungen steigt weiterhin die Zahl der
Kombinationen an, da man in einer begrenzten Zeitspanne impfen
sollte, damit die Kinder geschützt werden, wenn die
betreffenden Krankheiten einen gefährlichen Verlauf haben
können. Die Kombinationen benützt man auch, um den
Impfplan zu vereinfachen, da bei vielen Impfterminen die
Impfdisziplin nachlassen würde. Die durch Impfungen
veränderte Reaktion des Immunsystems beteiligt sich jedoch an
der Entstehung von Allergien und wahrscheinlich auch anderer
Immunkrankheiten.
Dagegen will man Gegenmassnahmen treffen. Die Forschung
versucht bessere Impfungen zu entwickeln, die so weit wie
möglichst die natürlichen Krankheiten nachahmen und
solche, die in gentechnisch veränderten Lebensmitteln, z. B.
Bananen eingebaut würden, die man zur gegebenen Zeit in der
Apotheke beziehen könnte. Damit könnte man die Impfungen
einfacher mehrmals verabreichen. Ein weiterer Vorteil wäre
ihr Transport und ihre Aufbewahrung ohne strenger Kühlung
beim Einsatz in Entwicklungsländern, wo die Impfungen
besonders wichtig sind.
Die verantwortlichen Fachleute sollten die Impfpläne
überdenken und z.B. überlegen, ob in den Ländern
mit hohem hygienischen Standard, wie in der Schweiz, die Tetanus
(Starrkrampf-)-Impfung bereits im Säuglingsalter Sinn hat. In
dieser Hinsicht kann man einen grossen Erfolg buchen, denn im
Gegensatz zu manchen europäischen Ländern werden in der
Schweiz Säuglinge gegen Hepatitis B nicht am selben Termin
mit anderen Impfungen geimpft, sondern erst Adoleszente mit 12-16
Jahren.
Die Komplementärmediziner plädieren besonders heftig
gegen die Impfungen, da sie feststellen können, wenn sich die
Impfung negativ auswirkt. Nur ist es sicher nicht bei jedem
Geimpften der Fall und solche Einflüsse können auch
natürlich durchgemachte Infektionskrankheiten ausüben.
Sind diese Folgen häufiger und schlimmer als die der
durchgemachten Krankheiten? (Üblicherweise vergleicht man
geimpfte und nichtgeimpfte Kinder. Richtig wäre Geimpfte und
nach durchgemachten Krankheiten.) Ist es nicht die Aufgabe
der Komplementärmedizin, statt die Impfungen mit allen ihren
unbestreitbaren Segnungen von vornherein zu bekämpfen, die
Folgen der Impfungen zu diagnostizieren und zu behandeln, wenn sie
die Methoden dazu besitzt? Wäre es nicht besser, statt diese
Methoden seitens der Schulmedizin von vornherein zu ignorieren,
sie zu überprüfen?“
Zufällig beschäftigte sich die "NZZ am Sonntag"
(18.4.2004) erneut mit dem Problem der Impfungen. Im Artikel
wurden auch die Besorgnisse betr. kombinierte Impfstoffe erwähnt
. Wir verfassten dazu folgenden Leserbrief:
"Welche Kinder lieber nicht impfen? Vor 25 Jahren als
ich ein nicht geimpftes Kind mit Masern-Hirnentzündung (Gott
sei Dank ohne Folgen) betreute, fragte mich die Mutter, ob dieser
ungünstiger Verlauf der Krankheit mit dem zusammenhängt,
dass ihr Bruder als Kind eine Kinderlähmungsinfektion mit
Lähmungen durchgemacht hat. Die Anamnese (Befragung) ist eine
Möglichkeit zu erfahren, welche Kinder wir nicht impfen
sollen – die mit infektiösen und degenerativen
neurologischen Erkrankungen in der Familiengeschichte. Die zweite
ist die kinesiologische Untersuchung, mit
der man (angeblich, da in Studien noch nicht überprüft)
feststellen kann, ob man mit dem betreffenden Impfstoff momentan
oder überhaupt das Kind impfen darf. Die dritte ist die
Chronobiologie: In den negativen Phasen des Biorhythmus soll man
keine Impfung durchführen. Die Gültigkeit dieser
einfachen, bereits vorhandenen preisgünstigen Methoden, die
keine Blutentnahme verlangen, sollte man überprüfen,
später eventuell im Vergleich mit den noch nicht
existierenden teureren genetischen Untersuchungen. Dies wäre
ein wegweisendes Vorgehen auch bei der Lösung anderer
Probleme."
Falls
Sie uns wieder besuchen möchten
(was uns unheimlich freuen würde)
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