Gesund durch Essen
Ernährungsberatung und NAET-Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten
Dr. med. Peter Marko, 
Heinestrasse 26, CH-9008 St.Gallen 
Anmeldung T: 071 250 15 18 Fax: 071 250 15 19 E-mail: Peter.J.Marko@hin.ch


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Letzte Redaktionsänderung 12.9.02

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Lass die Moleküle rasen,
was sie auch zusammenknobeln!
Lass das Tüfteln, lass das Hobeln,
heilig halte die Ekstasen!
Ch. Morgenstern 

Wasser, dessen Struktur und deren Bedeutung

 

Chemisch ist Wasser eine Verbindung von zwei Wasserstoffatomen (H)- und einen Sauerstoffatom (O) = H2O. Physikalisch ist Wasser ein Dipol, d.h. der Teil des Moleküls mit H-Atomen ist positiv (+), der gegenüber liegende Teil mit dem O-Atom negativ (-) geladen, was eine entscheidende Bedeutung für die Eigenschaften des Wassers hat (Abb. 1).

Abb.1.

 

Dank dem Dipolcharakter

  • ist das Wasser ein ausgezeichnetes Lösungsmittel

  • können Wassermoleküle gegenseitige Verbindungen eingehen (Abb. 2) und somit

  • verschiedene, unzählige dreidimensionale Strukturen bilden (Abb. 3).

                      Abb.2.                                          Abb.3.         

Diese Strukturen sind abhängig davon, was sich im Wasser befindet oder befand, mit was Wasser in Kontakt ist oder war. In dem Sinne sind sie auch Informationen. Dies alles bedarf näherer Erklärung:

Abb.4.

 

Das +Pol des Wassers lagert sich am –Pol eines anderes Stoffes oder eines anderen Wassermoleküls. Umgekehrt das –Pol des Wassers lagert sich an das +Pol eines anderen oder eines anderen Wassermoleküls. Abb. 4 und 5 zeigen es am Beispiel des Kochsalzes, Natriumchlorides  (NaCl = Na+ und Cl-, oder Natriumteil oder Natriumion und Chloridteil oder Chloridion).

Abb.5.

An die erste Schicht des den Stoff (Ion) umliegenden Wasserdipols lagern sich weitere Wasserdipole, an diese wieder andere. So bildet sich eine Struktur, die räumlich dreidimensional ist (Abb. 3).

Es ist klar, dass die Struktur, die ein Na+ Ion (Teil) des Kochsalzes umgibt, eine andere ist, als diejenige, die den Chloridteil umhüllt (Abb.5). Die Strukturen des Wassers sind also abhängig von der Grösse und  Form des Stoffes, der im Wasser gelöst ist. Jeder Stoff bewirkt, bzw. verursacht eine andere Struktur des Wassers.

Diese Struktur bleibt erhalten, auch wenn man den Stoff aus der Lösung entfernt, oder die Lösung so verdünnt, dass er dort praktisch nicht mehr vorhandend ist. Das ist der Fall der homöopathischen Mittel. (Auch Alkohol kann solche Strukturen bilden und die Mischung Wasser Alkohol ist besonders gut dazu fähig, was der Gründer der Homöopathie Hannemann intuitiv genial bereits vor mehr als 200 Jahren entdeckt hat. Er wusste weder was Wasser noch Alkohol physikalisch und chemisch sind.) 

Je polarer (elektrisch geladener, stärker) ein Stoff ist, desto mehr Wassermoleküle lagern sich um ihn herum, desto besser ist er in Wasser löslich. Unpolare Stoffe, wie z.B. Fette, sind in Wasser nicht oder schlecht löslich.

Das Wasser bildet die Strukturen nicht nur um lösliche Stoffe, sondern auch unter anderen Einflüssen wie Strahlung (Röntgen, Ultra- und hörbarer Schall (Musik)), Magnet, Farben und Formen (Bilder). Unter Magnet ordnen sich die Wasserdipole regelmässig an Abb. 6), was ähnlich der höheren Temperatur, bei der sich die Wassermoleküle schneller bewegen, eine bessere Löslichkeit garantiert. Seit Jahrzehnten nützt dies die Industrie, da es wesentlich billiger ist, mit Magnet das Wasser bestrahlen als erwärmen zu lassen. Kalk fällt dann weniger aus dem Wasser  aus, die Röhren werden weniger verstopft.

Abb.6.

 

Die Struktur, die Information, die Energie der Wasserlösungen, überträgt sich auf andere Wasserlösungen. Unser Körper besteht auch aus Wasserlösungen, die solche Strukturen, Informationen, Energien aufnehmen und speichern. Dies ist eine (wichtige) der Erklärungen, wie verschiedene energetische Therapieverfahren wie Homöopathie, Akupunktur, Bioresonanz, Kinesiologie wirken. 

Während Akupunktur den Energiefluss normalisiert, Homöopathie die richtige, regulierende Struktur, bzw. Information vermittelt, verbindet NAET beide Therapieformen. Man behandelt dazu gezielter, da man mit Hilfe des kinesiologischen Tests nicht nur erfährt, welche Stoffe, welche Informationen die Störungen (mit-) verursachen, sondern auch  welche man am entsprechenden Tag behandeln soll.

Man muss sich bewusst sein, dass auch andere Therapien (Medikamente, Strahlen) diese Strukturen und energetischen Prozesse beeinflussen. Sowohl tiefe (weniger) wie hohe Temperaturen stören die Struktur des Wassers. Bereits bei 80° bleibt wenig davon übrig, bei 400° ist sie komplett zerstört.

Eine gewisse Struktur, Information, Energie des Wassers kann sich auf einen Menschen positiv (unterstützend, therapeutisch) oder negativ (krankmachend) auswirken, oder für ihn gleichgültig sein. Das hängt von seinem (gegenwärtigen) Zustand ab und von der Struktur des Wassers.

Auch was die Struktur betrifft, gibt es ein breites Spektrum verschiedener Sorten von Wasser. Ein (gutes) Quellwasser dürfte die natürlichste, beste Struktur aufweisen. Die verschiedenen Wunderwasser haben vermutlich besonders gute, für etliche Leute therapeutische Strukturen. Durch Hitze (beschleunigte Bewegung der Moleküle) zerstören Kochen und Destillation weitgehend die Strukturen des Wassers. Auch die Kohlendioxydbläschen in Mineral- und Sodawasser, Cola- und anderen künstlichen Getränken sind der Struktur abträglich. Ein anderes, durch Menschen verändertes Wasser, das Leitungswasser, wird meistens sehr kompliziert zubereitet: durch Bakterien gereinigt, filtriert, Chemikalien zugesetzt, unter Druck durch Röhren verteilt, sodass es kein Wunder ist, wenn es meistens wenig von den natürlichen, guten Strukturen enthält.

Mit verschiedenen Methoden kann man die Struktur des Wassers verbessern. Es gibt physikalische Methoden z. B. durch Anwirbeln oder durch die Informations-, Strukturübertragung. Von der Letzten dürfte im deutschsprachigen Raum das „Grandern“ am bekanntesten sein. Die Kombination der verschiedenen Methoden kann zweckmässig sein.

Ausser der chemischen Zusammensetzung dürfte auch die Struktur des Wassers dafür verantwortlich sein, dass sich  an den Beschwerden bei Reizdarm in einer Untersuchung in 10% das Trinken von Leistungswasser beteiligt hat. Einen unserer Patienten überfiel jeden Morgen mehrstündige schwere Müdigkeit nach dem er für seine Verdauung ein Glas Leitungswasser getrunken hatte. Kochte er jedoch das Wasser vorher, verschwand die Müdigkeit weitgehend (nicht ganz – eine Störung hat kaum einen einzigen Grund).

Mit der NAET-Methode kann man feststellen, ob einem das Wasser gut tut oder ohne Auswirkung ist, einerseits, oder ob es andererseits eine negativen Einfluss hat und sich an den Beschwerden beteiliget. Man kann so den Erfolg der obenerwähnten Methoden zur Verbesserung der Wasserstruktur überprüfen. Mit NAET kann man die Unverträglichkeit und die Beschwerden auch behandeln.

Unsere weiteren "flüssigen" Themen "Wieviel Flüssigkeit sollen wir trinken", "Mineralwassser",  "Tee und Kaffee" und "Ernährung während der heissen Sommertage".

Falls Sie uns wieder besuchen möchten
(was uns unheimlich freuen würde)

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