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Letzte Redaktionsänderung
12.9.02
Unsere
ganze Homepage können Sie hier nach Worten
und Begriffen durchsuchen.
Lass die Moleküle rasen,
was sie auch zusammenknobeln!
Lass das Tüfteln, lass das Hobeln,
heilig halte die Ekstasen!
Ch. Morgenstern
Wasser,
dessen Struktur und deren Bedeutung
Chemisch ist Wasser eine Verbindung
von zwei Wasserstoffatomen (H)- und einen Sauerstoffatom (O) = H2O.
Physikalisch ist Wasser ein Dipol, d.h. der Teil des Moleküls mit
H-Atomen ist positiv (+), der gegenüber liegende Teil mit dem
O-Atom negativ (-) geladen, was eine entscheidende Bedeutung für
die Eigenschaften des Wassers hat (Abb. 1).
Abb.1.

Dank dem Dipolcharakter
-
ist das Wasser ein
ausgezeichnetes Lösungsmittel
-
können
Wassermoleküle gegenseitige Verbindungen eingehen (Abb. 2) und
somit
-
verschiedene, unzählige dreidimensionale
Strukturen bilden (Abb. 3).
Abb.2.
Abb.3.
 
Diese Strukturen sind abhängig davon, was sich im
Wasser befindet oder befand, mit was Wasser in Kontakt ist oder war.
In dem Sinne sind sie auch Informationen. Dies alles bedarf näherer
Erklärung:
Abb.4.

Das +Pol des Wassers lagert sich am –Pol eines
anderes Stoffes oder eines anderen Wassermoleküls. Umgekehrt das
–Pol des Wassers lagert sich an das +Pol eines anderen oder eines
anderen Wassermoleküls. Abb. 4 und 5 zeigen es am Beispiel des
Kochsalzes, Natriumchlorides (NaCl = Na+ und Cl-, oder
Natriumteil oder Natriumion und Chloridteil oder Chloridion).
Abb.5.

An die erste Schicht des den Stoff (Ion)
umliegenden Wasserdipols lagern sich weitere Wasserdipole, an diese
wieder andere. So bildet sich eine Struktur, die räumlich
dreidimensional ist (Abb. 3).
Es ist klar, dass die Struktur, die ein Na+ Ion
(Teil) des Kochsalzes umgibt, eine andere ist, als diejenige, die
den Chloridteil umhüllt (Abb.5). Die Strukturen des Wassers sind
also abhängig von der Grösse und Form des Stoffes, der im
Wasser gelöst ist. Jeder Stoff bewirkt, bzw. verursacht eine andere
Struktur des Wassers.
Diese Struktur bleibt erhalten, auch wenn man den
Stoff aus der Lösung entfernt, oder die Lösung so verdünnt, dass
er dort praktisch nicht mehr vorhandend ist. Das ist der Fall der
homöopathischen Mittel. (Auch Alkohol kann solche Strukturen bilden
und die Mischung Wasser Alkohol ist besonders gut dazu fähig, was
der Gründer der Homöopathie Hannemann intuitiv genial bereits vor
mehr als 200 Jahren entdeckt hat. Er wusste weder was Wasser noch
Alkohol physikalisch und chemisch sind.)
Je polarer (elektrisch geladener, stärker) ein
Stoff ist, desto mehr Wassermoleküle lagern sich um ihn herum,
desto besser ist er in Wasser löslich. Unpolare Stoffe, wie z.B.
Fette, sind in Wasser nicht oder schlecht löslich.
Das Wasser bildet die Strukturen nicht nur um
lösliche Stoffe, sondern auch unter anderen Einflüssen wie
Strahlung (Röntgen, Ultra- und hörbarer Schall (Musik)), Magnet,
Farben und Formen (Bilder). Unter Magnet ordnen sich die
Wasserdipole regelmässig an Abb. 6), was ähnlich der höheren
Temperatur, bei der sich die Wassermoleküle schneller bewegen, eine
bessere Löslichkeit garantiert. Seit Jahrzehnten nützt dies die
Industrie, da es wesentlich billiger ist, mit Magnet das Wasser
bestrahlen als erwärmen zu lassen. Kalk fällt dann weniger aus dem
Wasser aus, die Röhren werden weniger verstopft.
Abb.6.
Die Struktur, die Information, die Energie der
Wasserlösungen, überträgt sich auf andere Wasserlösungen. Unser
Körper besteht auch aus Wasserlösungen, die solche Strukturen,
Informationen, Energien aufnehmen und speichern. Dies ist eine
(wichtige) der Erklärungen, wie verschiedene energetische
Therapieverfahren wie Homöopathie, Akupunktur, Bioresonanz, Kinesiologie
wirken.
Während Akupunktur den Energiefluss normalisiert, Homöopathie
die richtige, regulierende Struktur, bzw. Information vermittelt,
verbindet NAET beide Therapieformen. Man behandelt
dazu gezielter, da man mit Hilfe des kinesiologischen Tests nicht
nur erfährt, welche Stoffe, welche Informationen die Störungen
(mit-) verursachen, sondern auch welche man am entsprechenden
Tag behandeln soll.
Man muss sich bewusst sein, dass auch andere
Therapien (Medikamente, Strahlen) diese Strukturen und energetischen
Prozesse beeinflussen. Sowohl tiefe (weniger) wie hohe Temperaturen
stören die Struktur des Wassers. Bereits bei 80° bleibt wenig
davon übrig, bei 400° ist sie komplett zerstört.
Eine gewisse Struktur, Information, Energie des
Wassers kann sich auf einen Menschen positiv (unterstützend,
therapeutisch) oder negativ (krankmachend) auswirken, oder für ihn
gleichgültig sein. Das hängt von seinem (gegenwärtigen) Zustand
ab und von der Struktur des Wassers.
Auch was die Struktur betrifft, gibt es ein
breites Spektrum verschiedener Sorten von Wasser. Ein (gutes)
Quellwasser dürfte die natürlichste, beste Struktur aufweisen. Die
verschiedenen Wunderwasser haben vermutlich besonders gute, für
etliche Leute therapeutische Strukturen. Durch Hitze (beschleunigte
Bewegung der Moleküle) zerstören Kochen und Destillation
weitgehend die Strukturen des Wassers. Auch die
Kohlendioxydbläschen in Mineral- und
Sodawasser, Cola- und anderen künstlichen Getränken sind der
Struktur abträglich. Ein anderes, durch Menschen verändertes
Wasser, das Leitungswasser, wird meistens sehr kompliziert
zubereitet: durch Bakterien gereinigt, filtriert, Chemikalien
zugesetzt, unter Druck durch Röhren verteilt, sodass es kein Wunder
ist, wenn es meistens wenig von den natürlichen, guten Strukturen
enthält.

Mit verschiedenen Methoden kann man die Struktur
des Wassers verbessern. Es gibt physikalische Methoden z. B. durch
Anwirbeln oder durch die Informations-, Strukturübertragung. Von
der Letzten dürfte im deutschsprachigen Raum das „Grandern“ am
bekanntesten sein. Die Kombination der verschiedenen Methoden kann
zweckmässig sein.
Ausser der chemischen Zusammensetzung
dürfte auch die Struktur des Wassers dafür verantwortlich sein,
dass sich an den Beschwerden bei Reizdarm in einer
Untersuchung in 10% das Trinken von Leistungswasser beteiligt
hat. Einen unserer Patienten überfiel jeden Morgen mehrstündige
schwere Müdigkeit nach dem er für seine Verdauung ein Glas
Leitungswasser getrunken hatte. Kochte er jedoch das Wasser vorher,
verschwand die Müdigkeit weitgehend (nicht ganz – eine Störung hat
kaum einen einzigen Grund).
Mit der NAET-Methode kann
man feststellen, ob einem das Wasser gut tut oder ohne Auswirkung
ist, einerseits, oder ob es andererseits eine negativen Einfluss hat
und sich an den Beschwerden beteiliget.
Man kann so den Erfolg der obenerwähnten Methoden zur Verbesserung
der Wasserstruktur überprüfen. Mit NAET
kann man die Unverträglichkeit und die Beschwerden auch behandeln.
Unsere weiteren "flüssigen" Themen
"Wieviel Flüssigkeit sollen wir
trinken", "Mineralwassser",
"Tee und Kaffee" und "Ernährung
während der heissen Sommertage".
Falls
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(was uns unheimlich freuen würde)
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