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Worten und Begriffen durchsuchen.
Tipps der Woche
des Jahres 2010
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vom 6.3. - 12.3.2003
Fast-Food:
Kalorienangaben wirken
München (netdoktor.de)
- Fettig, zuckrig, ballaststoffarm - Fast-Food ist
meist ungesund. Viele Kinder aber lieben die Kalorienbomben
von McDonalds und Co. Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn die
enthaltenen Kalorien deutlich angegeben sind, wählen Eltern weniger
dickmachende Produkte für ihre Sprösslinge aus. Zu diesem Schluss
kommt ein Team um Pooja S. Tandon fom Seattle Children's Research
Institute, das die Ergebnisse im Fachmagazin "Pediatrics"
(doi:10.1542/peds.2009-1117) veröffentlichte.
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vom 27.2. - 5.3.2010
Wochenbettdepression:
Arme Mütter trifft es oft
München
(netdoktor.de)
- Mütter mit niedrigem Einkommen leiden nach der Geburt besonders
häufig unter Depressionen -
das gilt zumindest für Frauen, die in der Stadt leben. Mehr als die
Hälfte entwickelt in einem Zeitraum von zwei Wochen bis zu 14
Monate nach der Geburt eine postpartale Depressionen. Das ergab eine
Studie vom University of Rochester Medical Center, wie die
Hochschule meldet.
Bitte
an Eisen- und Vitamin
B12-Mangel denken. Am Besten schon in der Schwangerschaft
kontrollieren!
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vom 20.2. - 26.2.2010
Schwangerschaft:
Vitamin D kontra Multiple
Sklerose
München (netdoktor.de)
- Schwangere, die viel Vitamin
D zu sich nehmen, tun
ihren Kindern damit etwas Gutes: Als Erwachsene erkrankt der
Nachwuchs seltener an Multipler
Sklerose. Eine
Studie aus den USA bestimmte die Vitamin-D-Aufnahme der Mütter
anhand des Milchkonsums, da Milch in den Vereinigten Staaten häufig
mit dem Vitamin versetzt ist. Fariba Mirzaei von der Harvard School
of Public Health präsentierte erste Daten der Studie vorab, die
vollständigen Ergebnisse stellt die Forschergruppe auf der
Jahrestagung der American Academy of Neurology im April vor.
Es
gibt viele andere positive Auswirkungen des Vitamins D während und
ausserhalb der Schwangerschaft, wie Sie hier
erfahren können.
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vom 13.2. - 19.2.2010
Heuschnupfen:
Ab März starker Birkenpollenflug, warnen Experten
München (netdoktor.de)
- Auch wenn man es sich angesichts der derzeitigen Schneemengen kaum
vorstellen kann - in einigen Wochen werden wieder Millionen Pollen durch
die Luft schwirren und Heuschnupfen-Geplagten
das Leben schwer machen. Dieses Jahr sollten sich Allergiker in ganz
Deutschland auf einen besonders starken Birkenpollenflug einstellen,
warnt die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Die
Vorhersage beruht auf Messungen der Stiftung Deutscher
Polleninformationsdienst (PID) über zehn Jahre.
Bei der Auswertung der Daten wurde für die Intensität der
Birkenpollenbelastung ein Zweijahres-Rhythmus festgestellt: In
"ungeraden" Jahren schwirren verhältnismäßig wenig
Birkenpollen in der Frühlingsluft herum, in "geraden"
Jahren dafür umso mehr. Demnach ist auch für 2010 mit einem
starken Birkenpollenflug zu rechnen - vermutlich zwischen Ende März
und Ende Mai, so die Experten. Die Ursache für diesen zweijährigen
Rhythmus ist wissenschaftlich noch nicht völlig geklärt.
"Ich rate allen Birkenpollenallergikern, dass sie sich schon
vor Beginn des Birkenpollenflugs in diesem Jahr mit den
notwendigen Antihistaminika
versorgen", so Prof.
Karl-Christian Bergmann, Leiter des PID, in einer Pressemitteilung
der ECARF. Eventuell sei auch eine spezifische
Immuntherapie (Hyposensibilisierung)
sinnvoll. Kurzzeit-Immuntherapien können noch vor Beginn des
Birkenpollenflugs durchgeführt werden.
Was
wir für Pollenallergiker bieten, erfahren Sie hier.
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vom 6.2. - 12.2.2010
Vitamin
D: Hoher Blutspiegel - seltener Darmkrebs
München (netdoktor.de)
- Wer in seinem Blut viel Vitamin
D aufweist, erkrankt
offenbar seltener an Darmkrebs.
Das ergab eine große internationale Studie an mehr als 520.000
Menschen aus zehn westeuropäischen Staaten. Noch ist allerdings
unklar, ob sich dieser krebsvorbeugende Effekt durch eine
gesteigerte Zufuhr des Vitamins erzielen lässt, schreiben die
Forscher im "British Medical Journal" (online: 21 January
2010, doi:10.1136/bmj.b5500).
Mehr
über Vitamin D hier.
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vom 30.1. - 5.2.2010
Schlaganfall:
Salziges Essen erhöht Risiko
München (netdoktor.de)
- Zu viel Salz
im Essen erhöht das
Risiko für einen Schlaganfall.
Denn mit dem Salzkonsum steige der Blutdruck,
berichtet die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG). Bei einem
Verzehr von zehn Gramm Salz pro Tag erhöhe sich das
Schlaganfall-Risiko langfristig um fast 25 Prozent. Hinzu komme ein
um 17 Prozent höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder
andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erklärte Prof. Martin Grond,
Chefarzt am Kreisklinikum Siegen. Die Weltgesundheitsorganisation
WHO empfiehlt nur fünf Gramm Salz täglich. "Wer beim
Mittagessen regelmäßig nachsalzt oder häufig auf Fertigprodukte
oder Fastfood zurückgreift, kommt schnell auf die doppelte
Menge", weiß Grond. "Dieser Unterschied von fünf Gramm
am Tag entspricht in etwa einem Teelöffel." In einer Tasse
Nudelsuppe aus der Tüte steckt mehr als ein Gramm Salz - das
entspricht etwa einem Fünftel der empfohlenen Tagesmenge.
Wissenschaftler hatten die Daten aus 13 Studien mit mehr als 170.000
Teilnehmern ausgewertet (Meta-Analyse). Die Untersuchung belege
eindeutig, dass eine salzarme und ausgewogene Ernährung einem
Schlaganfall vorbeugen könne, so Grond. Denn zu salziges Essen
führt zu Bluthochdruck.
Dieser wiederum ist die wichtigste Ursache von
Schlaganfällen. "Die neue Studie beweist erstmals, wie
schädlich ein zu hoher Salzkonsum tatsächlich ist." Durch
eine Reduktion des Salzkonsums könne man weltweit jedes Jahr 1,25
Millionen Menschen vor einem tödlichen Schlaganfall und drei
Millionen Menschen vor einem Herz-Kreislauf-Tod bewahren.
Ernährungsratschläge allein änderten die Situation nicht, glaubt
Grond. "Das meiste Salz wird dem Essen heute nicht beim Kochen
oder am Mittagstisch zugefügt. Es ist bereits in den im Supermarkt
gekauften Produkten und Grundnahrungsmitteln wie Brot, Käse und
Wurst enthalten." Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft
fordert deshalb, den Salzgehalt der Nahrung besser zu kennzeichnen.
Mehr
zu Kochsalz auch hier.
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vom 23.1.
- 29.1.2010
Kalorienfalle
Tee: Finger weg vom Zuckerlöffel
Potsdam (ddp-netdoktor).
Tees gehören nach Kaffeeprodukten zu den beliebtesten
Heißgetränken der Deutschen. Die Auswahl ist riesig: Neben den
klassischen Schwarzteesorten und diversen Kräutertees stehen
aromatisierte Früchtetees hoch in der Gunst der Verbraucher. Und
die mögen ihren Tee gerne möglichst süß. «Diese Entwicklung ist
fatal: Obwohl dem Körper Energie zugeführt wird, entsteht kein
Sättigungsgefühl, da das Getränk zu kurz im Magen verweilt»,
warnt Christiana Gerbracht, Leiterin des
Ernährungsberatungszentrums im Deutschen Institut für
Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE).
Mehr
zu Tee und Kaffee hier, und zu Trinken hier.
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vom 16.1. - 22.1.2010
Empfehlungen zum
Fischkonsum
(der Schweizerischen
Gesellschaft für Ernährung - SGE)
Die Meere sind
überfischt, die Fische mit Schadstoffen verseucht; so lauten die
Schlagzeilen. Soll man da noch Fisch essen? Ist die Empfehlung „1-2
Portionen Fisch pro Woche" wirklich gesundheitlich begründet
und ökologisch überhaupt noch ver-tretbar?
Die Empfehlungen zum
Fischkonsum wurden auch an der diesjährigen Fachtagung der
Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE thematisiert. Aus
ernährungsphysiologi-scher Sicht gilt Fisch als ein sehr wertvolles
Lebensmittel, das Proteine, die Vitamine A und D sowie B-Vitamine
und Jod liefert und vor allem eine wichtige Quelle für die Omega-3-Fettsäuren
EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) darstellt.
Heute ge-hen Ernährungsexperten davon aus, dass die
Omega-3-Fettsäure α-Linolensäure im menschlichen Körper nur
unzureichend in EPA und DHA umgewandelt werden kann. Zur Abdeckung
dieser Fettsäuren ist der Fischkonsum empfehlenswert. Dabei sind
nicht nur die fettreichen Meerfische Lieferanten von DHA und EPA,
auch regionale Süsswasserfische tra-gen zur Deckung des
Omega-3-Fettsäuren-Bedarfs bei.
Aus ökologischer Sicht
gilt es, auch ein Augenmerk auf die Auswahl der Fischarten zu
wer-fen. Bedrohte Fischarten wie Heilbutt, Red Snapper, Rotbarsch,
Steinbutt, Seezunge, Schwertfisch etc. sollten gemieden werden
(siehe www.wwf.ch/fisch). Zuchtfische werden teils mit
Fischmehl und Fischöl aus der Verarbeitung von bedrohten Fischarten
gefüttert. Es ist daher wichtig, nur Fische aus nachhaltiger
Fischerei zu konsumieren. Diese werden mit dem MSC- oder Bio-Label
gekennzeichnet oder stammen von einheimischen Berufsfischern.
Aus toxikologischen Gründen sollten
Schwangere auf Fische wie Hai, Schwertfisch, Mar-lin/Speerfisch,
Ostsee-Lachs und Ostsee-Hering mit zu hoher Belastung an
Schadstoffen (Quecksilber und/oder Dioxinen) verzichten und den
Konsum von frischem Tunfisch sowie ausländischem Hecht auf maximal
eine Portion pro Woche zu begrenzen.
Fischempfehlungen für
gesunde Erwachsene:
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vom 9.1. - 15.1.2010
Eine kurze Information über
Zusatzstoffe und ihren Zweck, nicht jedoch ihre Gefahren finden Sie hier.
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vom 2.1. -8.1.2010
Wir wünschen Ihnen ein gutes,
gesundes 2010.
Auf mehrfachen Wunsch führen wir
eine neue Seite mit meinen kurzen
Geschichten aus dem Alltag, die teilweise schon in den Zeitschriften
veröffentlicht wurden. So können Sie sich besser vorstellen wer wir sind.
Endlich haben wir (während der Ferien)
das Aussehen unserer Homepage, der einzelnen Seiten verbessert.
Hoffentlich kommen wir bald auch dazu, die vielen grammatischen und
stilistischen Fehler auszumerzen. Sie sind dadurch entstanden, dass
ich die Texte teilweise ohne Korrektur meiner Frau schreibe, die
nicht immer dazu die Zeit findet. Ich bitte Sie um Verständnis und
Nachsicht. Der Inhalt ist für mich das Wichtigste.
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Falls
Sie uns wieder besuchen möchten (was
uns unheimlich freuen würde)
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