Gesund durch Essen


Ernährungsberatung und NAET-Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten
Dr. med. Peter Marko,  T: 071 250 15 18 Fax: 071 250 15 19 E-mail: Peter.J.Marko@hin.ch

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Tipps der Woche des Jahres 2010

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vom 6.3. - 12.3.2003

Fast-Food: Kalorienangaben wirken

München (netdoktor.de) - Fettig, zuckrig, ballaststoffarm - Fast-Food ist meist ungesund. Viele Kinder aber lieben die Kalorienbomben von McDonalds und Co. Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn die enthaltenen Kalorien deutlich angegeben sind, wählen Eltern weniger dickmachende Produkte für ihre Sprösslinge aus. Zu diesem Schluss kommt ein Team um Pooja S. Tandon fom Seattle Children's Research Institute, das die Ergebnisse im Fachmagazin "Pediatrics" (doi:10.1542/peds.2009-1117) veröffentlichte.

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vom 27.2. - 5.3.2010

Wochenbettdepression: Arme Mütter trifft es oft

München (netdoktor.de) - Mütter mit niedrigem Einkommen leiden nach der Geburt besonders häufig unter Depressionen - das gilt zumindest für Frauen, die in der Stadt leben. Mehr als die Hälfte entwickelt in einem Zeitraum von zwei Wochen bis zu 14 Monate nach der Geburt eine postpartale Depressionen. Das ergab eine Studie vom University of Rochester Medical Center, wie die Hochschule meldet.

Bitte an Eisen- und Vitamin B12-Mangel denken. Am Besten schon in der Schwangerschaft kontrollieren!

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vom 20.2. - 26.2.2010

Schwangerschaft: Vitamin D kontra Multiple Sklerose

München (netdoktor.de) - Schwangere, die viel Vitamin D zu sich nehmen, tun ihren Kindern damit etwas Gutes: Als Erwachsene erkrankt der Nachwuchs seltener an Multipler Sklerose. Eine Studie aus den USA bestimmte die Vitamin-D-Aufnahme der Mütter anhand des Milchkonsums, da Milch in den Vereinigten Staaten häufig mit dem Vitamin versetzt ist. Fariba Mirzaei von der Harvard School of Public Health präsentierte erste Daten der Studie vorab, die vollständigen Ergebnisse stellt die Forschergruppe auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology im April vor.

Es gibt viele andere positive Auswirkungen des Vitamins D während und ausserhalb der Schwangerschaft, wie Sie hier erfahren können.

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vom 13.2. - 19.2.2010

Heuschnupfen: Ab März starker Birkenpollenflug, warnen Experten

München (netdoktor.de) - Auch wenn man es sich angesichts der derzeitigen Schneemengen kaum vorstellen kann - in einigen Wochen werden wieder Millionen Pollen durch die Luft schwirren und Heuschnupfen-Geplagten das Leben schwer machen. Dieses Jahr sollten sich Allergiker in ganz Deutschland auf einen besonders starken Birkenpollenflug einstellen, warnt die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Die Vorhersage beruht auf Messungen der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) über zehn Jahre.
Bei der Auswertung der Daten wurde für die Intensität der Birkenpollenbelastung ein Zweijahres-Rhythmus festgestellt: In "ungeraden" Jahren schwirren verhältnismäßig wenig Birkenpollen in der Frühlingsluft herum, in "geraden" Jahren dafür umso mehr. Demnach ist auch für 2010 mit einem starken Birkenpollenflug zu rechnen - vermutlich zwischen Ende März und Ende Mai, so die Experten. Die Ursache für diesen zweijährigen Rhythmus ist wissenschaftlich noch nicht völlig geklärt.
"Ich rate allen Birkenpollenallergikern, dass sie sich schon vor Beginn des Birkenpollenflugs in diesem Jahr mit den notwendigen 
Antihistaminika versorgen", so Prof. Karl-Christian Bergmann, Leiter des PID, in einer Pressemitteilung der ECARF. Eventuell sei auch eine spezifische Immuntherapie
 (Hyposensibilisierung) sinnvoll. Kurzzeit-Immuntherapien können noch vor Beginn des Birkenpollenflugs durchgeführt werden.

Was wir für Pollenallergiker bieten, erfahren Sie hier.

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vom 6.2. - 12.2.2010

Vitamin D: Hoher Blutspiegel - seltener Darmkrebs

München (netdoktor.de) - Wer in seinem Blut viel Vitamin D aufweist, erkrankt offenbar seltener an Darmkrebs. Das ergab eine große internationale Studie an mehr als 520.000 Menschen aus zehn westeuropäischen Staaten. Noch ist allerdings unklar, ob sich dieser krebsvorbeugende Effekt durch eine gesteigerte Zufuhr des Vitamins erzielen lässt, schreiben die Forscher im "British Medical Journal" (online: 21 January 2010, doi:10.1136/bmj.b5500).

Mehr über Vitamin D hier.

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vom 30.1. - 5.2.2010

Schlaganfall: Salziges Essen erhöht Risiko

München (netdoktor.de) - Zu viel Salz im Essen erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Denn mit dem Salzkonsum steige der Blutdruck, berichtet die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG). Bei einem Verzehr von zehn Gramm Salz pro Tag erhöhe sich das Schlaganfall-Risiko langfristig um fast 25 Prozent. Hinzu komme ein um 17 Prozent höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erklärte Prof. Martin Grond, Chefarzt am Kreisklinikum Siegen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt nur fünf Gramm Salz täglich. "Wer beim Mittagessen regelmäßig nachsalzt oder häufig auf Fertigprodukte oder Fastfood zurückgreift, kommt schnell auf die doppelte Menge", weiß Grond. "Dieser Unterschied von fünf Gramm am Tag entspricht in etwa einem Teelöffel." In einer Tasse Nudelsuppe aus der Tüte steckt mehr als ein Gramm Salz - das entspricht etwa einem Fünftel der empfohlenen Tagesmenge.
Wissenschaftler hatten die Daten aus 13 Studien mit mehr als 170.000 Teilnehmern ausgewertet (Meta-Analyse). Die Untersuchung belege eindeutig, dass eine salzarme und ausgewogene Ernährung einem Schlaganfall vorbeugen könne, so Grond. Denn zu salziges Essen führt zu
Bluthochdruck. Dieser wiederum ist die wichtigste Ursache von Schlaganfällen. "Die neue Studie beweist erstmals, wie schädlich ein zu hoher Salzkonsum tatsächlich ist." Durch eine Reduktion des Salzkonsums könne man weltweit jedes Jahr 1,25 Millionen Menschen vor einem tödlichen Schlaganfall und drei Millionen Menschen vor einem Herz-Kreislauf-Tod bewahren.
Ernährungsratschläge allein änderten die Situation nicht, glaubt Grond. "Das meiste Salz wird dem Essen heute nicht beim Kochen oder am Mittagstisch zugefügt. Es ist bereits in den im Supermarkt gekauften Produkten und Grundnahrungsmitteln wie Brot, Käse und Wurst enthalten." Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft fordert deshalb, den Salzgehalt der Nahrung besser zu kennzeichnen.

Mehr zu Kochsalz auch hier.

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vom 23.1. - 29.1.2010

Kalorienfalle Tee: Finger weg vom Zuckerlöffel

Potsdam (ddp-netdoktor). Tees gehören nach Kaffeeprodukten zu den beliebtesten Heißgetränken der Deutschen. Die Auswahl ist riesig: Neben den klassischen Schwarzteesorten und diversen Kräutertees stehen aromatisierte Früchtetees hoch in der Gunst der Verbraucher. Und die mögen ihren Tee gerne möglichst süß. «Diese Entwicklung ist fatal: Obwohl dem Körper Energie zugeführt wird, entsteht kein Sättigungsgefühl, da das Getränk zu kurz im Magen verweilt», warnt Christiana Gerbracht, Leiterin des Ernährungsberatungszentrums im Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE).

Mehr zu Tee und Kaffee hier, und zu Trinken hier.

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vom 16.1. - 22.1.2010

Empfehlungen zum Fischkonsum

(der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung - SGE)

Die Meere sind überfischt, die Fische mit Schadstoffen verseucht; so lauten die Schlagzeilen. Soll man da noch Fisch essen? Ist die Empfehlung „1-2 Portionen Fisch pro Woche" wirklich gesundheitlich begründet und ökologisch überhaupt noch ver-tretbar?

Die Empfehlungen zum Fischkonsum wurden auch an der diesjährigen Fachtagung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE thematisiert. Aus ernährungsphysiologi-scher Sicht gilt Fisch als ein sehr wertvolles Lebensmittel, das Proteine, die Vitamine A und D sowie B-Vitamine und Jod liefert und vor allem eine wichtige Quelle für die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) darstellt. Heute ge-hen Ernährungsexperten davon aus, dass die Omega-3-Fettsäure α-Linolensäure im menschlichen Körper nur unzureichend in EPA und DHA umgewandelt werden kann. Zur Abdeckung dieser Fettsäuren ist der Fischkonsum empfehlenswert. Dabei sind nicht nur die fettreichen Meerfische Lieferanten von DHA und EPA, auch regionale Süsswasserfische tra-gen zur Deckung des Omega-3-Fettsäuren-Bedarfs bei.

Aus ökologischer Sicht gilt es, auch ein Augenmerk auf die Auswahl der Fischarten zu wer-fen. Bedrohte Fischarten wie Heilbutt, Red Snapper, Rotbarsch, Steinbutt, Seezunge, Schwertfisch etc. sollten gemieden werden (siehe www.wwf.ch/fisch). Zuchtfische werden teils mit Fischmehl und Fischöl aus der Verarbeitung von bedrohten Fischarten gefüttert. Es ist daher wichtig, nur Fische aus nachhaltiger Fischerei zu konsumieren. Diese werden mit dem MSC- oder Bio-Label gekennzeichnet oder stammen von einheimischen Berufsfischern.

Aus toxikologischen Gründen sollten Schwangere auf Fische wie Hai, Schwertfisch, Mar-lin/Speerfisch, Ostsee-Lachs und Ostsee-Hering mit zu hoher Belastung an Schadstoffen (Quecksilber und/oder Dioxinen) verzichten und den Konsum von frischem Tunfisch sowie ausländischem Hecht auf maximal eine Portion pro Woche zu begrenzen.

Fischempfehlungen für gesunde Erwachsene:

  • 1-2 Portionen Fisch pro Woche

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    vom 9.1. - 15.1.2010

    Eine kurze Information über Zusatzstoffe und ihren Zweck, nicht jedoch ihre Gefahren finden Sie hier.

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    vom 2.1. -8.1.2010

    Wir wünschen Ihnen ein gutes, gesundes 2010.

    Auf mehrfachen Wunsch führen wir eine neue Seite mit meinen kurzen Geschichten aus dem Alltag, die teilweise schon in den Zeitschriften veröffentlicht wurden. So können Sie sich besser vorstellen wer wir sind.

    Endlich haben wir (während der Ferien) das Aussehen unserer Homepage, der einzelnen Seiten verbessert. Hoffentlich kommen wir bald auch dazu, die vielen grammatischen und stilistischen Fehler auszumerzen. Sie sind dadurch entstanden, dass ich die Texte teilweise ohne Korrektur meiner Frau schreibe, die nicht immer dazu die Zeit findet. Ich bitte Sie um Verständnis und Nachsicht. Der Inhalt ist für mich das Wichtigste. 

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    Falls Sie uns wieder besuchen möchten
    (was uns unheimlich freuen würde)

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