Gesund durch Essen


Ernährungsberatung und NAET-Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten
Dr. med. Peter Marko,  T: 071 250 15 18 Fax: 071 250 15 19 E-mail: Peter.J.Marko@hin.ch

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Tipps der Woche des Jahres 2010

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vom 22. - 28.5.2010

Asthma: Atemnot nach fettem Essen

München (netdoktor.de) - Asthmatiker sollten auf schweres, fettreiches Essen verzichten: Nur Stunden nach der Völlerei zeigen ihre Lungen verstärkt Entzündungsreaktionen. Das ist das Ergebnis einer australischen Studie, die auf der derzeit stattfindenden Jahreskonferenz der "American Thoratic Society" in New Orleans präsentiert wird.

Für ihre Untersuchung rekrutierte das Team um Dr. Lisa Wood von der University of Newcastle 40 Asthmapatienten. Einem Teil der Freiwilligen servierten die Forscher ein fetttriefendes Mahl aus Burgern und Bratkartoffeln. Jede Portion erhielt rund 1000 Kilokalorien, von denen 52 Prozent aus reinem 
Fett 
stammten. Die übrigen Probanden nahmen lediglich einen fettreduzierten Joghurt mit insgesamt 200 Kilokalorien zu sich, von denen nur 13 Prozent aus dem enthaltenen Fett stammten.

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vom  15. - 21.5.2010

Säureblocker: Neue Erkenntnisse zu den Magenmitteln

München (netdoktor.de) - Wer unter starken Sodbrennen oder einem sauren Magen leidet, bekommt vom Arzt nicht selten Protonenpumpenhemmer verschrieben. Mehrere Studien, die gemeinsam in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins "Archives of Internal Medicine" (2010; 170(9)) erschienen, stellen neue Erkenntnisse zu den Säureblockern vor. Unter dem Übertitel "Weniger ist mehr" warnen die Autoren davor, die Medikamente allzu leichtfertig einzusetzen.

Warum Sie Sodbrennen (Refluxkrankheit) bekommen und was sonst dagegen tun können, erfahren Sie hier.

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vom 1.5. - 6.5.2010

Schädliches Phosphor: Macht Cola alt?

München (netdoktor.de) - Phosphor, das in Cola, Limonaden und industriell verarbeiteten Lebensmitteln steckt, kann womöglich Alterungsprozesse beschleunigen. Dieses Studienergebnis präsentieren Harvard-Wissenschaftler im Fachmagazin FASEB Journal (doi:10.1096/fj.09-152488).

Mehr darüber erfahren Sie auf unseren Seiten über Phosphor und Säure-Basen-Haushalt.

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vom 24.4. - 30.4.2010

Medikamente: Pillen rauben Nährstoffe im Körper

München (netdoktor.de) - Tabletten haben oft unliebsame Nebenwirkungen - soviel ist bekannt. Davon zeugen die ellenlangen Beipackzettel. Häufig nicht darin erwähnt wird, dass der Dauerkonsum bestimmter Mittel Mangelerscheinungen zur Folge haben kann: Er bewirkt, dass der Körper bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe schlechter verwertet. Zu den verantwortlichen Arzneimitteln gehören Magenmittel und Blutfettsenker ebenso wie die Pille.

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vom 17.4. - 23.4.2010

Salzreiche Kost erhöht das Risiko

(aid) – Wer mit der Nahrung zu viel Salz aufnimmt, hat offenbar ein höheres Risiko für Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So lautet das Fazit einer italienisch-britischen Untersuchung, für die dreizehn Studien der vergangenen vier Jahrzehnte ausgewertet wurden. Die mehr als 170.000 Probanden stammten aus den USA, Japan, Finnland, den Niederlanden, Schottland und Taiwan. In den westlichen Staaten wird gerne zum Salzstreuer gegriffen: Die Menschen nehmen in der Regel zehn Gramm Salz pro Tag mit der Nahrung auf. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt nur höchstens sechs Gramm. In osteuropäischen Ländern und in Asien ist der Verbrauch häufig noch höher. Wird der Salzkonsum um fünf Gramm pro Tag eingeschränkt, sinkt das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung um 14 Prozent und die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall sogar um 23 Prozent. Weltweit ließen sich auf diese Weise bis zu 4,25 Millionen Todesfälle im Jahr verhindern, rechnen die Wissenschaftler vor. Denn eine salzreiche Kost treibt nicht nur den Blutdruck in die Höhe, sondern beeinträchtigt auch die Elastizität der Blutgefäße sowie die Herz- und Nierenfunktion. Dabei ist salzarm essen nicht schwer. Besonders wichtig ist, bei Tisch nicht nachzusalzen. Zum Abschmecken der Speisen lassen sich statt fertiger Würzmischungen frische Kräuter verwenden.

Quelle: British Medical Journal (BMJ), Online-Vorabveröffentlichung (doi:10.1136/bmj.b4567) vom 24. November 2009

Mehr über Kochsalz und Gesundheit hier.

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vom 10.4. - 16.4.2010

Pollenallergie: Bestimmte Lebensmittel meiden

München (netdoktor.de) - Menschen mit Heuschnupfen sollten sich nicht nur vor herumfliegenden Pollen in Acht nehmen, sondern auch vor einigen Nahrungsmitteln. Darauf weisen die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin sowie der Bundesverband der Pneumologen hin. "Etwa 60 Prozent der Pollenallergiker weisen eine sogenannte Kreuzallergie gegenüber bestimmten Lebensmitteln auf", erklärt Prof. Harald Morr von der Deutschen Lungenstiftung (DLS). Der Grund: Die für die Allergie verantwortlichen Pflanzen sind oft näher miteinander verwandt und weisen daher ähnliche allergieauslösende Bestandteile (Allergene) auf.

Mehr über Kreuzallergien hier.

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vom 3.4. - 9.4.2010

Salz und Blutdruck

München (netdoktor.de) - Ärzte und Gesundheitsratgeber predigen es seit Jahren: Salzarme Kost, Bewegung und ein gesundes Körpergewicht verhindern Bluthochduck. US-Ärzte können diese Empfehlung nun erneut wissenschaftlich untermauern. Ihren Patienten gelang es, mit einer kalorienreduzierten, salzarmen Diät und regelmäßigem Bewegungstraining leicht erhöhte Blutdruckwerte auf Normalniveau zu senken. Die Ergebnisse der Studie sind in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Archives of Internal Medicine" erschienen (2010; 170: 126-135).

Mehr über Kochsalz und Gesundheit hier.

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vom 27.3. - 2.4.2010

München (netdoktor.de) - Heuschnupfen-Geplagte sollten abschwellende Nasensprays - wenn überhaupt - nur kurzfristig einsetzen. Die Präparate sorgen dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen, wodurch die Nasenschleimhaut abschwillt. Gleichzeitig trocknen die Sprays jedoch die Schleimhäute aus und können zur Gewöhnung führen. Sie sollten daher nicht länger als maximal eine Woche verwendet werden, empfiehlt die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in einer Pressemitteilung.

Was wir Ihnen bieten gegen nicht nur Pollenallergie erfahren Sie hier.

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vom 20.3. - 26.3.2010

Heuschnupfen-Alarm: 2010 ist ein Birken-Mastjahr

München (netdoktor.de) - Spät, aber doch soll in den nächsten Tagen endlich der Frühling in Deutschland einkehren. Der verzögerte Temperaturanstieg hat auch den diesjährigen Pollenflug ausgebremst. Während in milden Wintern oft schon im Januar Haseln und Erlen zum Blühen anfangen, verzeichneten die Messstationen dieses Jahr erst Mitte Februar vereinzelt Pollen in der Luft. "Der Pollenflug kommt spät, aber mit Macht", warnt Professor Hans Merk, Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (ÄDA) in einer Pressemitteilung. Die ersten warmen Tage werden einen massiven Pollenflug auslösen, prognostizieren Experten.

Der verspätete Flug der Hasel- und Erlenpollen wird in diesem Jahr voraussichtlich von einer enormen Masse an Birkenpollen begleitet werden. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass Birken alle zwei Jahre besonders viele Pollen freisetzen - Experten sprechen von sogenannten Mastjahren. 2010 sei ein solches Mastjahr für die Birken, weiß Merk. "Vermutlich kommt es bei Patienten mit einer Birkenpollenallergie in diesem Jahr zu besonders heftigen 
Allergiesymptomen." Eine genaue Vorhersage sei allerdings nicht möglich, betont der Allergologe. Denn die Pollenbelastung hängt auch von verschiedenen Witterungsverhältnissen wie Temperatur, Wind und Niederschlag ab.

Birkenpollen zählen zu den häufigsten Auslösern von 
Heuschnupfen und allergischem Asthma. Ihr Flug beginnt meist Mitte März und erreicht im April seinen Höhepunkt. ÄDA-Präsident Merk rät Heuschnupfen-Geplagten, frühzeitig einen Allergologen aufzusuchen. Denn antiallergische Medikamente wirken am besten, wenn sie rechtzeitig und regelmäßig angewendet werden. Auch eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) kann sinnvoll sein. Wichtig ist auf jeden Fall, Heuschnupfen rechtzeitig zu behandeln, um dadurch das Asthmarisiko zu senken und eine Chronifizierung der Erkrankung zu verhindern. (mf)

Birkenpollenallergiker reagieren auch auf viele Nahrungsmittel.

Was wir Ihnen bieten gegen nicht nur Pollenallergie erfahren Sie hier.

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vom 13.3. - 19.3.2010

Narkolepsie: Immunsystem greift spezielle Gehirnbereiche an

Ann Arbour (ddp-netdoktor). Das eigene Immunsystem trägt offenbar zumindest eine Mitschuld am Entstehen der Narkolepsie - einer Krankheit, bei der die Betroffenen tagsüber plötzlich und unkontrolliert einschlafen: Die Körperabwehr greift Nervenzellen im Gehirn an, die für die Kontrolle und Steuerung von Schlafen und Wachen zuständig sind, hat jetzt ein internationales Forscherteam entdeckt. Zwar gab es bereits zuvor den Verdacht, es könnte sich bei der Krankheit um eine Autoimmunerkrankung handeln, bei der das Immunsystem fälschlicherweise körpereigenes Gewebe attackiert. Erst jetzt sei es jedoch gelungen, tatsächlich Antikörper gegen eine bestimmte Eiweißstruktur auf der Oberfläche von Körperzellen nachzuweisen, schreiben Vesna Cvetkovic-Lopes von der Universität in Genf und ihre Kollegen im Fachmagazin «Journal of Clinical Investigation» (doi: 10.1172/JCI41366).

Sogar an solchen Krankheiten beteiligt sich das Immunsystem, damit auch Allergien und Unverträglichkeiten!

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vom 6.3. - 12.3.2003

Fast-Food: Kalorienangaben wirken

München (netdoktor.de) - Fettig, zuckrig, ballaststoffarm - Fast-Food ist meist ungesund. Viele Kinder aber lieben die Kalorienbomben von McDonalds und Co. Eine aktuelle Studie zeigt: Wenn die enthaltenen Kalorien deutlich angegeben sind, wählen Eltern weniger dickmachende Produkte für ihre Sprösslinge aus. Zu diesem Schluss kommt ein Team um Pooja S. Tandon fom Seattle Children's Research Institute, das die Ergebnisse im Fachmagazin "Pediatrics" (doi:10.1542/peds.2009-1117) veröffentlichte.

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vom 27.2. - 5.3.2010

Wochenbettdepression: Arme Mütter trifft es oft

München (netdoktor.de) - Mütter mit niedrigem Einkommen leiden nach der Geburt besonders häufig unter Depressionen - das gilt zumindest für Frauen, die in der Stadt leben. Mehr als die Hälfte entwickelt in einem Zeitraum von zwei Wochen bis zu 14 Monate nach der Geburt eine postpartale Depressionen. Das ergab eine Studie vom University of Rochester Medical Center, wie die Hochschule meldet.

Bitte an Eisen- und Vitamin B12-Mangel denken. Am Besten schon in der Schwangerschaft kontrollieren!

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vom 20.2. - 26.2.2010

Schwangerschaft: Vitamin D kontra Multiple Sklerose

München (netdoktor.de) - Schwangere, die viel Vitamin D zu sich nehmen, tun ihren Kindern damit etwas Gutes: Als Erwachsene erkrankt der Nachwuchs seltener an Multipler Sklerose. Eine Studie aus den USA bestimmte die Vitamin-D-Aufnahme der Mütter anhand des Milchkonsums, da Milch in den Vereinigten Staaten häufig mit dem Vitamin versetzt ist. Fariba Mirzaei von der Harvard School of Public Health präsentierte erste Daten der Studie vorab, die vollständigen Ergebnisse stellt die Forschergruppe auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology im April vor.

Es gibt viele andere positive Auswirkungen des Vitamins D während und ausserhalb der Schwangerschaft, wie Sie hier erfahren können.

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vom 13.2. - 19.2.2010

Heuschnupfen: Ab März starker Birkenpollenflug, warnen Experten

München (netdoktor.de) - Auch wenn man es sich angesichts der derzeitigen Schneemengen kaum vorstellen kann - in einigen Wochen werden wieder Millionen Pollen durch die Luft schwirren und Heuschnupfen-Geplagten das Leben schwer machen. Dieses Jahr sollten sich Allergiker in ganz Deutschland auf einen besonders starken Birkenpollenflug einstellen, warnt die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Die Vorhersage beruht auf Messungen der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) über zehn Jahre.
Bei der Auswertung der Daten wurde für die Intensität der Birkenpollenbelastung ein Zweijahres-Rhythmus festgestellt: In "ungeraden" Jahren schwirren verhältnismäßig wenig Birkenpollen in der Frühlingsluft herum, in "geraden" Jahren dafür umso mehr. Demnach ist auch für 2010 mit einem starken Birkenpollenflug zu rechnen - vermutlich zwischen Ende März und Ende Mai, so die Experten. Die Ursache für diesen zweijährigen Rhythmus ist wissenschaftlich noch nicht völlig geklärt.
"Ich rate allen Birkenpollenallergikern, dass sie sich schon vor Beginn des Birkenpollenflugs in diesem Jahr mit den notwendigen 
Antihistaminika versorgen", so Prof. Karl-Christian Bergmann, Leiter des PID, in einer Pressemitteilung der ECARF. Eventuell sei auch eine spezifische Immuntherapie
 (Hyposensibilisierung) sinnvoll. Kurzzeit-Immuntherapien können noch vor Beginn des Birkenpollenflugs durchgeführt werden.

Was wir für Pollenallergiker bieten, erfahren Sie hier.

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vom 6.2. - 12.2.2010

Vitamin D: Hoher Blutspiegel - seltener Darmkrebs

München (netdoktor.de) - Wer in seinem Blut viel Vitamin D aufweist, erkrankt offenbar seltener an Darmkrebs. Das ergab eine große internationale Studie an mehr als 520.000 Menschen aus zehn westeuropäischen Staaten. Noch ist allerdings unklar, ob sich dieser krebsvorbeugende Effekt durch eine gesteigerte Zufuhr des Vitamins erzielen lässt, schreiben die Forscher im "British Medical Journal" (online: 21 January 2010, doi:10.1136/bmj.b5500).

Mehr über Vitamin D hier.

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vom 30.1. - 5.2.2010

Schlaganfall: Salziges Essen erhöht Risiko

München (netdoktor.de) - Zu viel Salz im Essen erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Denn mit dem Salzkonsum steige der Blutdruck, berichtet die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG). Bei einem Verzehr von zehn Gramm Salz pro Tag erhöhe sich das Schlaganfall-Risiko langfristig um fast 25 Prozent. Hinzu komme ein um 17 Prozent höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erklärte Prof. Martin Grond, Chefarzt am Kreisklinikum Siegen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt nur fünf Gramm Salz täglich. "Wer beim Mittagessen regelmäßig nachsalzt oder häufig auf Fertigprodukte oder Fastfood zurückgreift, kommt schnell auf die doppelte Menge", weiß Grond. "Dieser Unterschied von fünf Gramm am Tag entspricht in etwa einem Teelöffel." In einer Tasse Nudelsuppe aus der Tüte steckt mehr als ein Gramm Salz - das entspricht etwa einem Fünftel der empfohlenen Tagesmenge.
Wissenschaftler hatten die Daten aus 13 Studien mit mehr als 170.000 Teilnehmern ausgewertet (Meta-Analyse). Die Untersuchung belege eindeutig, dass eine salzarme und ausgewogene Ernährung einem Schlaganfall vorbeugen könne, so Grond. Denn zu salziges Essen führt zu
Bluthochdruck. Dieser wiederum ist die wichtigste Ursache von Schlaganfällen. "Die neue Studie beweist erstmals, wie schädlich ein zu hoher Salzkonsum tatsächlich ist." Durch eine Reduktion des Salzkonsums könne man weltweit jedes Jahr 1,25 Millionen Menschen vor einem tödlichen Schlaganfall und drei Millionen Menschen vor einem Herz-Kreislauf-Tod bewahren.
Ernährungsratschläge allein änderten die Situation nicht, glaubt Grond. "Das meiste Salz wird dem Essen heute nicht beim Kochen oder am Mittagstisch zugefügt. Es ist bereits in den im Supermarkt gekauften Produkten und Grundnahrungsmitteln wie Brot, Käse und Wurst enthalten." Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft fordert deshalb, den Salzgehalt der Nahrung besser zu kennzeichnen.

Mehr zu Kochsalz auch hier.

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vom 23.1. - 29.1.2010

Kalorienfalle Tee: Finger weg vom Zuckerlöffel

Potsdam (ddp-netdoktor). Tees gehören nach Kaffeeprodukten zu den beliebtesten Heißgetränken der Deutschen. Die Auswahl ist riesig: Neben den klassischen Schwarzteesorten und diversen Kräutertees stehen aromatisierte Früchtetees hoch in der Gunst der Verbraucher. Und die mögen ihren Tee gerne möglichst süß. «Diese Entwicklung ist fatal: Obwohl dem Körper Energie zugeführt wird, entsteht kein Sättigungsgefühl, da das Getränk zu kurz im Magen verweilt», warnt Christiana Gerbracht, Leiterin des Ernährungsberatungszentrums im Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE).

Mehr zu Tee und Kaffee hier, und zu Trinken hier.

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vom 16.1. - 22.1.2010

Empfehlungen zum Fischkonsum

(der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung - SGE)

Die Meere sind überfischt, die Fische mit Schadstoffen verseucht; so lauten die Schlagzeilen. Soll man da noch Fisch essen? Ist die Empfehlung „1-2 Portionen Fisch pro Woche" wirklich gesundheitlich begründet und ökologisch überhaupt noch ver-tretbar?

Die Empfehlungen zum Fischkonsum wurden auch an der diesjährigen Fachtagung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE thematisiert. Aus ernährungsphysiologi-scher Sicht gilt Fisch als ein sehr wertvolles Lebensmittel, das Proteine, die Vitamine A und D sowie B-Vitamine und Jod liefert und vor allem eine wichtige Quelle für die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) darstellt. Heute ge-hen Ernährungsexperten davon aus, dass die Omega-3-Fettsäure α-Linolensäure im menschlichen Körper nur unzureichend in EPA und DHA umgewandelt werden kann. Zur Abdeckung dieser Fettsäuren ist der Fischkonsum empfehlenswert. Dabei sind nicht nur die fettreichen Meerfische Lieferanten von DHA und EPA, auch regionale Süsswasserfische tra-gen zur Deckung des Omega-3-Fettsäuren-Bedarfs bei.

Aus ökologischer Sicht gilt es, auch ein Augenmerk auf die Auswahl der Fischarten zu wer-fen. Bedrohte Fischarten wie Heilbutt, Red Snapper, Rotbarsch, Steinbutt, Seezunge, Schwertfisch etc. sollten gemieden werden (siehe www.wwf.ch/fisch). Zuchtfische werden teils mit Fischmehl und Fischöl aus der Verarbeitung von bedrohten Fischarten gefüttert. Es ist daher wichtig, nur Fische aus nachhaltiger Fischerei zu konsumieren. Diese werden mit dem MSC- oder Bio-Label gekennzeichnet oder stammen von einheimischen Berufsfischern.

Aus toxikologischen Gründen sollten Schwangere auf Fische wie Hai, Schwertfisch, Mar-lin/Speerfisch, Ostsee-Lachs und Ostsee-Hering mit zu hoher Belastung an Schadstoffen (Quecksilber und/oder Dioxinen) verzichten und den Konsum von frischem Tunfisch sowie ausländischem Hecht auf maximal eine Portion pro Woche zu begrenzen.

Fischempfehlungen für gesunde Erwachsene:

  • 1-2 Portionen Fisch pro Woche

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    vom 9.1. - 15.1.2010

    Eine kurze Information über Zusatzstoffe und ihren Zweck, nicht jedoch ihre Gefahren finden Sie hier.

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    vom 2.1. -8.1.2010

    Wir wünschen Ihnen ein gutes, gesundes 2010.

    Auf mehrfachen Wunsch führen wir eine neue Seite mit meinen kurzen Geschichten aus dem Alltag, die teilweise schon in den Zeitschriften veröffentlicht wurden. So können Sie sich besser vorstellen wer wir sind.

    Endlich haben wir (während der Ferien) das Aussehen unserer Homepage, der einzelnen Seiten verbessert. Hoffentlich kommen wir bald auch dazu, die vielen grammatischen und stilistischen Fehler auszumerzen. Sie sind dadurch entstanden, dass ich die Texte teilweise ohne Korrektur meiner Frau schreibe, die nicht immer dazu die Zeit findet. Ich bitte Sie um Verständnis und Nachsicht. Der Inhalt ist für mich das Wichtigste. 

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    Falls Sie uns wieder besuchen möchten
    (was uns unheimlich freuen würde)

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