Gesund durch Essen
Ernährungsberatung und NAET-Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten
Dr. med. Peter Marko, 
Heinestrasse 26, CH-9008 St.Gallen 
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Letzte redaktionelle Ändeung 31.8.2006

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Was ist Luxusessen

"In Zukunft wird es der echte Luxus sein, unkontaminierte Lebensmittel zu essen, und nicht, Pelz zu tragen." 

Trend Magazin "Dutsch"

Der grosse Luxus der Zukunft wird es sein, gemütlich in der Küche zu sitzen, gemeinsam Gemüse zu putzen und zusammen das selbt gekochte Essen zu geniessen.

Neu Zürcher Zeitung 2001;222(179):24

Wahrer Luxus ist, einen Salat mit einem guten Öl anzurichten und reife, gute Tomaten zu verwenden. Nicht mit den Händen stehend zu essen, sondern sitzend mit Gabeln eine Mahl in seiner Langsamkeit zu geniessen. Luxus ist auch mit einer Person (beim Essen) zu reden, ohne zu schreien. An einem Ort sein, wo man der Umwelt, den Menschen und der Natur Respekt entgegenbringt. Ich denke, dass sich heute die Definitionen des Luxus verschoben haben. Es geht nicht mehr um rein materielle Werte. Zeit, Raum und Licht - das sind Werte, die kostbar sind und wahren Luxus ausmachen.

Italienischer Stardesigner Piero Lissoni in der Neuen Zürcher Zeitung 2001;222(190):113.

*

Das moderne Individuum kann seine Genussfähigkeit nur bewahren, wenn es gleichzeitig Verzicht und Disziplin übt - alles andere wäre Dekadenz.

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Askese wird nicht als Verzicht und Entsagung begriffen, sondern als Luxus, als Widerherstellung des seelischen und materiellen Gleichgewichts.

M. Horx, Gründer des in Hamburg, Frankfurt, München, Wien und London etablierten "Zukunftinstituts"  in der Neuen Zürcher Zeitung 2001;222(202):117.

Wer Lebensmittel mit Respekt behandelt, verhält sich umweltschonend. Wer Gerichte liebensvoll zubereitet, trägt Sorge zu seinen Liebsten. Wer massvoll isst, tut sich Gutes.

Alice Waters, Ernährungsspezialistin und Köchin in der "Neu Zürcher  Zeitungam Sonntag" , 16. Mai 2004.

Eine eher einfache Ernährung schliesst hohe kulinarische Genüsse nicht aus, wie man aus der folgenden Beurteilung eines Restaurants  entnehmen kann: "Beim Studium der Karte und bei der Probe aufs Exempel konnte man die Meinung vertreten, dass bei einzelnen Gerichten nach dem Motto "Sowohl als auch" zu viele oder zu unterschiedliche Aromenaufeinander losgelassen werden. An eine "Rauchlachspaket" (mild geräucherter Lachs gefüllt mit Swiss-Prime-Rindstatar an Meerettich-Soja-Sauce auf buntem Blatsalatbeet) wagten wir uns nicht heran, bestellten aber tapfer "Babyseeteufel in Zitronenthymiankruste auf Oliven-Estragon-Sauce und gratinierten Fenchel. Der Fenchel war gut. Der Fisch und die feinen Kräutlein aber hatten gegen eine kraftvolle, schwere Sauce mit viel zu viel Estragon keine Chance. Wie köstlich wäre die Baudroie samt Kruste mit lediglich etwas Salz, Pfeffer und Olivenöl gewesen!"  

P. Studer, "Neue Zürcher Zeitung" 2006;227(201):56.

Unsere basisch-betonte Rotationsernährung führt Sie zu diesem Luxus. Dazu ein Erfahrungsbericht.

 

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