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Letzte Redaktionsänderung 14.2.07
Unsere
ganze Homepage können Sie hier nach Worten
und Begriffen durchsuchen.
Untersuchung
und Behandlung der Unverträglichkeiten und Allergien
S. dazu auch die ergänzenden Seiten "Gesund
durch die Rotationsernährung" und "Störungen
des Immunsystems durch die Eintönigkeit der Ernährung".
Wollen Sie gezielt gegen Ihre
Unverträglichkeiten und Allergien vorgehen,
können wir Sie in unserer Praxis mit
NAET untersuchen, behandeln
und die Therapie kontrollieren. Der Vorteil der NAET-Methode
ist, dass man mit ihrer Hilfe alle möglichen, nicht nur
immunologisch bedingten Überepfindlichkeiten
feststellen, diagnostizieren und behandeln kann. Die Stoffe, die man
behandelt hat, braucht man nur 25 Stunden nach der Behandlung streng
zu meiden. Nachher erträgt man (in mässigem Masse) die (Lebens-)
Mittel, die vorher Schwierigkeiten bereiteten, wieder. Der Erfolg
wird durch die Rotation
beschleunigt und befestigt. Beide Behandlungen, die kinesiologische NAET
und die Rotation, ergänzen und unterstützen sich gegenseitig.
Falls Ihnen jedoch die Methode nicht zusagt oder
der Weg in die Praxis zu umständlich ist, lassen Sie sich die Nahrungsmittel-IgG
bestimmen. Die Blutentnahme geschieht in unserer Praxis oder Sie schreiben
uns, und wir schicken Ihnen die Unterlagen und das Material für
die Blutentnahme. Ihr (Haus-) Arzt nimmt dann das Blut, wofür er
entsprechende Kosten verrechnen kann, und Sie senden es an die Firma
Pulsamed. Die Kosten der IgG-Bestimmung von 181
Nahrungsmitteln belaufen sich z. Zt. auf Eu 299,11 oder 450-470
SFr je nach dem Wechselkurs und werden von den Krankenkassen in der
Regel nicht übernommen.
In der angesehenen gastroenterologischen Fachzeitschrift Gut
(=Darm) erschien eine
wissenschaftliche Arbeit mit einem
Kommentar, Beide zeigen, dass die Auslassdiät gemäss der
Lebensmittel-IgG-Bestimmung beim Reizdarm
wirksam ist. Vor 3 Jahren versuchten wir eine ähnliche Arbeit in
der Schweiz durchzuführen. Leider fanden wir kein
gastroenterologisches Zentrum zur nötigen Zusammenarbeit. Wir würden
auch die NAET-Methode gerne ähnlich überprüfen
lassen.

Die Bestimmung der Nahrungsmittelunverträglichkeiten mittels
Nahrungsmittel-IgG und durch die kinesiologische Methode stimmen
weitgehend überein (Schmitt WH, Leisman G: Correlation of
applied kinesiology muscle testing findings with serum
immunoglobulin levels for food allergies. Intern J Neuroscience
1998;96:237-44).
Die Vorteile und die Nachteile
der beiden Methoden:
Die Vorteile der
Nahrungsmittel-IgG-Bestimmung:
Die Nachteile der
Lebensmittel-IgG-Untersuchung:
-
Begrenzte
Zahl der untersuchten Nahrungsmittel.
-
Die
erhöhte IgG-Menge zeigt nur, dass das betreffende
Nahrungsmittel vermehrt durch die Darmschleimhaut durchgedrungen
ist.* Selbstverstverständlich verursachen eben solche Stoffe
Unverträglichkeiten, aber es muss (noch) nicht der Falls sein.
Es ist nur ein Fingerzeig, Vorsicht, es kann Probleme machen.
-
Bestimmung
nur der immunologischen Unverträglichkeiten
-
Bestimmung
des gegenwärtigen Zustandes - hat man ein gewisses
Nahrungsmittel gewisse Zeit nicht mehr gegessen, können die
IgGs dieser Nahrungsmittel im Normbereich sein, auch wenn sie
vorher Beschwerden bereiteten.
-
Je
eher man die Beschwerden vermindern will, desto strenger
muss man die Nahrungsmittel auslassen,
meiden und anschliessend mit ihnen rotieren .
-
Die Kosten .
* Die IgG helfen den Stoff wieder in den Darm
auszuscheiden und damit weniger Schaden anzurichten (Sailt LC, et
al.: Secretory antibodies reduce systemic antibody responses against
the gastrointestinal commensal flora. Int Immunol 2007 Jan 24).
Eine Arbeit in der angesehenen Zeitschrift Science (Kaneko
Y, Nimmerjahn F, Ravetsch JV: Antiinflammatory activity of
immunglobulin G resulting from Fc-sialylation. 2006;313:670-3) erklärt,
warum sich der Anstieg der IgG nicht immer schädlich
auswirkt: Wenn sich an die IgG-Moleküle die Sialsäure (eine Art
von Zucker) bindet, verliert sie ihre entzündungsfördernde
Eigenschaften. Umgekehrt, wirkt sie entzündungshemmend.
Entscheidend ist also das Verhältnis zwischen diesen zwei Formen
der IgG. Wann, warum und wie sie entstehen, und wie man dieses
Prozess beeinflussen kann, wird die weitere Forschung zeigen.
Die Vorteile der NAET-Methode:
-
Man
kann praktisch eine unbegrenzte Zahl von Nahrungsmitteln und
verschiedene andere Stoffe (Mineralien, Metalle, Vitamine,
Zusatzstoffe, Bakterien, Viren, krankhafte Zustände und Organe,
Chemikalien, sogar physikalische Einflüsse) nicht nur
untersuchen, sondern auch behandeln. Es geht also nicht nur um
die Einnahme durch den Mund, sondern auch um die Einflüsse von
aussen, z.B. über die Haut und die Lunge
-
Man
untersucht nicht nur immunologische
Unverträglichkeiten
-
Man
untersucht nicht nur den gegenwärtigen Zustand, sondern auch mögliche,
potentielle Unverträglichkeiten
-
Die
Zeit der strengen Entbehrung, des Auslassens, der Meidung ist
kurz - 25 Stunden nach der Behandlung
-
Bei einfacheren Unverträglichkeiten
sind die Kosten samt der Behandlung tiefer als die der
IgG-Untersuchung
Die Nachteile der NAET
Methode:
-
(Noch)
nicht überall vorhanden, aber auch andere kinesiologischen
Methoden können zum Erfolg führen
-
Abhängigkeit vom Untersucher und
Therapeut (und der Methode). Wie in allen anderen Bereichen sind
nicht alle Untersucher und Therapeuten gleich erfahren, zuverlässig
und gewissenhaft, aber ohne Kontakt mit ihnen und ohne Versuch
kann man es nicht beurteilen
Über die Nahrungsmittel-IgG-Bestimmung veröffentlichte
die Zeitschrift "Medical Tribune" unsere zwei Leserbriefe,
die Sie hier lesen können.
Wie weiter nach der
Nahrungsmittel-IgG-Analyse?
Das Laboratorium liefert
Ihnen mit den Ergebnissen auch Empfehlungen für die anschliessende
Ernährung. Im Prinzip soll man die Nahrungsmittel mit erhöhten IgG
für mindestens 6-8 Wochen vollständig meiden. Unsere üblichen
Speisen, vor allem Fertigprodukte, sind dazu zu kompliziert und
deswegen nicht geeignet. Man soll auch die biologisch und
immunologisch verwandten Nahrungsmittel aus der Nahrung auslassen,
was nur mit Hilfe von Rotation möglich ist. In der Regel dauert das
Auslassen der Nahrungsmittel desto länger, je höher ihre IgG sind.
Es gibt aber Ausnahmen und manche Nahrungsmittel muss man (ohne NAET
Behandlung) lebenslang auslassen, will man keine erneuten
Beschwerden haben.
Isst man gewisse Nahrungsmittel
weiterhin dauernd und in grossen Portionen, können neue
Unverträglichkeiten auf die Stoffe entstehen, die diese
enthalten. Will man dies vermeiden, ist es besser, möglichst
lebenslang mit der Ernährung mehr oder weniger streng zu rotieren
(s. dort unten). Dabei ist mit der begrenzten Auswahl der 181
Lebensmittel auf die Dauer nicht leicht auszukommen. Mit unserem
gut bewährten 4 - 8-tägigen Ernährungsplan mit über 400
Lebensmitteln (Beispiel Obst, weitere
Gruppen sind Getreide, Gemüse, Salate, Nüsse, Gewürze + Kräuter,
Getränke, Öle + Fette, Fleisch + Milchprodukte + Eier, Fische +
Meeresfrüchte und Süssmittel) und der begleitenden
Gebrauchsanweisung ist es jedoch gut möglich (Kosten 10 Eu*). Dazu
bieten wir Rezepte für 20 Eu*. Beides, der Plan und die Rezepte
erleichtern Ihnen selbstverständlich auch die Ernährung während
den ersten Monaten nach der IgG-Bestimmung.
* Falls Sie die
(hohen) Kosten der Überweisung sparen möchten, können Sie
uns das Geld auch gut eingehüllt in einem Briefumschlag schicken.
Ungezieltes Vorgehen
Sie können versuchen selbst herauszufinden,
welche Nahrungsmittel Ihnen nicht gut tun. Meistens verdächtigt man
schon gewisse Speisen. Man kann sich aber irren. Wir haben Patienten
gehabt, die meinten, Salat bläht sie, und es war der Essig aus der
Salatsauce. Ein Patient bekam Beschwerden nach seinem beliebten
Gulasch. Nicht das von ihm verdächtigte Rindfleisch, sondern die
Paprika war schuld. Mit Hilfe der Rotation kann man die Ursachen
leichter herausfinden. Wenn Sie sich daran auch ohne der
Nahrungsmittel-IgG-Bestimmung halten, ernähren Sie sich gesund,
beugen neuen Unverträglichkeiten
vor und allmählich verschwinden auch so manche bereits vorhandene Unverträglichkeiten.
Jedes, auch das "gesündeste"
Lebensmittel, dauernd gegessen, kann zu Unverträglichkeiten führen.
Dabei spielt meistens auch die Menge eine Rolle. Welche
Nahrungsmittel und wie oft sich an der Entstehung des Reizdarmes
beteiligen, erfahren Sie unter „Nahrungsmittel
und Reizdarm“. Diese Angaben gelten ungefähr auch für andere
Unverträglichkeiten.
Wenn Sie wissen möchten, wohin ein in dem Plan
noch nicht erwähntes Nahrungsmittel gehört, stellen wir seine
immunologische Verwandschaft fest und teilen es in die geeignete
Gruppe an dem entsprechenden Tag kostenlos ein, da wir um die ständige
Erweiterung und Verbesserung unseres Planes bemüht sind. Von Ihnen
neu kreierte, gemäss Rotationsprinzip geeignete Speisen nehmen wir
gerne mit Erwähnung Ihres Namens (ausser wenn Sie unbekannt bleiben
wollen) dankend in unsere Rezeptsammlung auf.
S. dazu auch die ergänzenden
Seiten "Gesund durch die Rotationsernährung"
und "Störungen des Immunsystems durch
die Eintönigkeit der Ernährung".
Unsere vielen anderen Seiten über
die Bedeutung und Auswirkung von Nahrungssmittelallergien und -
intoleranzen finden Sie in der "Ernährung"
unter "Lebensmittelintoleranzen".
Möchten Sie dazu einen Erfahrungsbericht
über Rotation lesen?
Falls
Sie uns wieder besuchen möchten
(was uns unheimlich freuen würde)
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