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Letzte redaktionelle Änderung 10.12.05
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ganze Homepage können Sie hier nach Worten
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Letzte
Redaktionsänderung 18.10.2009
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Seit Millionen von Jahren haben Menschen
gelernt, sich mit dem wiederholenden Hungern
auseinanderzusetzen. Wir werden jetzt zum ersten Mal mit
Überfluss konfrontiert; wir müssen lernen, wie mit
ihm umzugehen, da wir deswegen unter Stoffwechselstörungen
und Krankheiten leiden. Das Ziel der modernen Gesellschaft
sollte sein, Lebensstile zu
entwickeln, die die Entwicklung von Fettleibigkeit erschweren,
sonst wird sich die gegenwärtige Epidemie von Übergewicht
verbreiten, bis es zur Norm wird.
Forbes GB: N
Engl
J Med 2003;349(6):619
Übergewicht
und Gewichtsabnahme
Falls Sie Ihren BMI (Body Mass Index) wissen
möchten, klicken Sie hier.
Krankheiten, die durch
Übergewicht mitverursacht werden*
| Krankheiten, derer
Vorkommen gegenüber Normgewichtigen erhöht ist |
Relatives
Risiko** |
| Zuckerkrankheit Typ
II, Gallensteine, hoher Blutdruck, hohe Blutfette
(Cholesterin u.a.), Fettleber, Atemnot,
Schlafatemnot, Depression, soziale Isolation, chronische
Müdigkeit, Schläfrigkeit |
Hoch
> 3 |
| Koronare
Herzkrankheit (Herzinfarkt, Angina Pectoris),
Hirnschlag, Gicht,
Arthrose, Asthma, COPD = chronische Atemnot wegen
Lungenkrankheit, Leistenbruch, psychische
Probleme, Demenz |
Mittel
2 - 3 |
| Krebs,
Autoimmunkrankheiten,
verminderte Fruchtbarkeit, polyzystische
Eierstöcke, Hautkrankheiten, grauer Starr,
Krampfader, Fibromyalgie,
Rückenschmerzen, ungewollter Urinverlust,
Cellulitis, geschwollene Beine |
Niedrig
1 - 2 |
* Leff DR, Heath D: Surgery for obesity in
adulthood. BMJ 2009;339:740-6
** Mehr Vorkommen als bei Normgewicht,
z.B. dreimal mehr
Das Gewicht hängt von den
Essgewohnheiten ab!
Es ist eine der grössten
Errungenschaften, dass wir in "entwickelten" Ländern
seit dem Ende des 2. Weltkrieges genügend
Nahrungsmittel.haben. Für die grosse
Mehrheit der Menschen herrschte während Millionenjahren
Nahrungsmangel. Wenn wir zu Nahrung kommen, sollen wir
soviel wie möglich essen und für die Mangelzeiten
speichern. Unser natürliches
Meldesystem sagt uns verspätet, wann für den
gegenwärtigen Zustand ist genug. Während Millionen
Jahren haben gute "Verwerter"
Überlebensvorteile, Wenn wir uns
beschränken, ist es gegen die Natur und deswegen eine
aktive, mühsame Angelegenheit. Manche von uns können
es leichter, für andere ist es enorm schwierig.
Das Essen ist nicht mehr
(nur) um den Hunger zu stillen. Wir möchten jedes Essen
geniessen. Die kaum beschränkte Auswahl an Nahrungsmittel
führt dazu, dass jedes Essen sehr schmackhaft, ein
„Schmauss“ sein sollte. Die Nahrungsmittelindustrie
entspricht diesem Verlangen und bereitet geschmacksvolle
Produkte, den oft sogar künstliche Geschmackverstärker
zugesetzt werden.
Wir sind durch Kultur und Familie
von frühester Kindheit an geprägt
. Durch diese frühe Prägung ist die Gewichtsabnahme
ein schwieriges Unterfangen, da sie ohne dauerhafter Änderungen
unserer Ernährung, auch unseres Geschmacks
nicht möglich ist. Wir sollen für diese
schwierige Aufgabe in gutem Zustand und gut vorbereitet sein.
Falls psychische Einflüsse, wie häufig, mitwirken
(Ersatz für Entbehrung anderer angenehmer Erlebnisse,
Trost schon seit früher Kindheit, Sucht nach gewissen
Lebensmitteln wie Schokolade, Süssigkeiten), ist ohne
einer sachgemässen Behandlung die erwünschte
Gewichtreduktion unmöglich zu erreichen.
Ein
Schiff? Zu blöde - gerade wo ich so dicht an meinem
Idealgewicht war ...
Gewichtzunahme:
Ergebnis jahrelanger, allmählicher Überernährung
Die Gewichtsabnahme ist dauerhaft
nur langfristig zu erreichen. Unser Körper braucht Zeit,
sich anzupassen. So sollte die Haut allmählich schrumpfen,
da sie bei zu schneller Abnahme in Falten herunterhängt,
was viele stören würde. Es trifft praktisch alle
Organe. Eine massive Änderung in unserer Ernährung,
eine massive Beschränkung der Kalorienzufuhr können
wir nur kurzfristig ertragen und durchstehen. Den damit
verbundenen schnellen Gewichtverlust holen wir noch schneller
wieder bei der Rückkehr zu den alten Essgewohnheiten auf.
Eine echte Umstellung bleibt uns also nicht erspart. Es ist
trügerisch zu meinen, nach einer Gewichtsabnahme können
wir zu den alten Essgewonheiten, mit denen wir das (höhere)
Gewicht hielten, zurückkehren. Deswegen ist die Ernährung,
mit der wir abnehmen auch diejenige, mit der wir weiter leben
werden. Es gibt keinen Platz für besondere «Diäten»
und «Ersatzmahlzeiten». Die allmähliche, aber
dauerhafte Umstellung auf ein erweitertes Geschmacksempfinden,
auf andere Essgewohnheiten und einen veränderten
Lebensstil ist unvermeidbar.
Einseitige,
wenig abwechslungsreiche Ernährung begünstigt die
Entstehung von Lebensmittelunverträglichkeiten.
Durch Unverträglichkeiten gerät
das Immunsystem aus dem Gleichgewicht und produziert
Stoffe, die sowohl allergische Reaktionen, Entzündungen,
Schmerzen, wie auch Gewichtszunahme fördern kann.
Manche von ihnen, wie z.B. Histamin,
Serotonin dienen auch im zentralen und peripheren Nervensystem
als Botschaftsvermittler, sog. Transmitter und Modulatoren.
Diese beteiligen sich auch an der Gewichtregulation. Vermindert
oder eliminiert man die Unverträglichkeiten, bessern oder
verschwinden die Allergien, Entzündungen, und das Gewicht
ohne zu hungern sinkt.
Die abwechslungsreiche
Rotationsernährung aktiviert
durch die Vielfalt die verschiedenen Stoffwechselwege und
dadurch normalisieren sich Übergewicht. Die Speisen sind
dabei naturgemäss arm an tierischen Fetten.
Gewichtsabnahme
braucht Geduld
Die richtige, gesunde Gewichtsabnahme ist
kurzfristig nicht messbar. Das soll uns jedoch nicht
enttäuschen. Wenn wir z.B. 300 Kalorien pro Tag weniger
essen, was nicht gerade wenig ist, nehmen wir pro Tag ca. 30 g
Fett ab. Das macht pro Woche 210 g, pro Monat nicht einmal 1 kg
aus! Unsere Waagen können diese Mengen pro Tag, sogar in
zwei Wochen nicht einmal messen. Wir sollten uns trotzdem oft
wiegen. Nicht um den Gewichtverlust festzustellen, sondern die
eventuelle Zunahme (bei Rückfall) als Warnung wahrzunehmen
und die Bremse wieder anzuziehen. Pro Jahr bringt dieses
Beispiel doch stattliche 10 kg weniger auf die Waage!
Ohne Dauerhungern!
Die schwierige Aufgabe der
Gewichtsabnahme können wir nicht hungrig bewältigen.
Wir sollen immer wieder (5 bis 6 mal pro
Tag) essen.
Eine
Arbeit zeigte, dass (nur?) bei Heranwachsenden
Bewegungsmangel, Süssgetränke und Auslassen von
Frühstück die Haupteingriffspunkte für
Gewichtabnahme sind .
Nur so viel, dass der Hunger
vergeht, nicht bis wir satt sind oder sogar soviel wie
«reingeht». Wenn wir abends mehr essen, nehmen wir
eher zu. Da wir uns während des Schlafes kaum bewegen,
verbrauchen wir nur sehr wenig Energie, es wird mehr Fett
gespeichert. Immer wieder essen bedeutet jedoch nicht,
zwischendurch unkontrolliert zu naschen. Die bewusste Mahlzeit
zu bestimmten Zeiten, überlegt, mit sorgfältig
vorbereiteten Speisen (siehe Grundsätze
der gesunden Ernährung) ist das Ziel!
Ohne besonderer Diäten
Aus folgenden Gründen
befürworten wir keine besondere kurzfristige
Ernährungsweisen, keine Diäten zum Gewichtverlust:
Nur
dauerhafte Änderungen bringen dauerhaften Erfolg. Wir
sollen nur das ändern, was wir dauernd beibehalten
können.
Kehren
wir zurück zu alter Ernährungsweise, pendelt sich
das Gewicht wieder auf den ursprünglichen Wert. Je
krasser die Diät, desto mehr trainieren wir den Körper
auf bessere Ausnützung der
Nahrung, sodass wir dann sogar nach Rückkehr am Gewicht
zunehmen.
Je länger wir uns
einseitig ernähren, desto eher können wir unter
Mangel wichtiger Stoffe leiden. Keine Vitamin- und
Mineraltabletten ersetzen die Vielfalt der gesunden,
abwechslungsreichen Nahrung.
Bei Beurteilung einer Diät
können Ihnen Regel helfen, die Sie hier
finden.
Bewegung ist gesund
Wenn auch Muskeltätigkeit und Bewegung
gesund und für den Stoffwechsel sehr wichtig sind, so
können wir uns betreffend Gewichtsabnahme keine
übertriebene Hoffnungen machen. Denn damit (alleine)
nehmen wir relativ wenig ab. So verbrauchen wir während
einer Stunde Gehen ca. 400 Kalorien, entsprechen 44 g Fett,
während einer Stunde Velofahren 720 Kalorien, entsprechen
80 g Fett, und während einer Stunde Schwimmen 340
Kalorien, entsprechen 40 g Fett. Enttäuschend ist auch,
dass bei kurzfristigem vermehrtem Bedarf (weniger als 1 bis 2
Tage) verlieren wir in erster Linie nicht Fett sondern Eiweisse
aus Muskeln und der Leber. Das Fett, dass wir mit «gutem»
Essen (und Trinken von süssen und/oder alkoholischen
Getränken) nach Aerobic, Krafttraining, Joggen, Wandern,
Schwimmen, Velofahren, Sauna, usw. ansammeln, können wir
so nicht abbauen. Um ein Butterbrot zu « verbrennen»,
müssen wir 10 bis 15 Minuten wandern! Nur die Kombination
aus einem leichten Kaloriemangel (weniger kalorienreiche,
fetthaltige Speisen) und viel Bewegung ist bei der
Gewichtsabnahme und beim Halten des Gewichts erfolgreich.
Mehr dazu s. auch "Gute
und schlechte Verwerter" und "Ein
Fettarmer Tag".
Warum wir nicht abnehmen
(können) oder das Gewicht (schnell) wieder zurückgewinnen
(Jojo-Effekt)
Bei zu
krasser, zu schneller Gewichtsabnahme.
Bei
übertriebener Gewichtsabnahme. Normgewichtige (BMI
20-25) haben mehr Mühe, abzunehmen. Der Körper
wehrt sich gegen das ungesunde Untergewicht.
Bei ungesunder,
mangelnder, einseitiger Ernährung.
Der Körper verlangt nach Stoffen, die er braucht.
Bei
Lebensmittelunverträglichkeiten.
Begründung s. oben.
Beim Bestehen
und/oder Wiedereintreten von (psychischen) Gründen, die
zur Gewichtszunahme führten.
Dazu gehört
sog. Umkehrung – innerlich (der Körper, die Seele,
das Unbewusste) will man wirklich nicht abnehmen, es sind nur
die äusserlichen Gründe und/oder andere Personen,
die einen dazu zwingen.
Bei ungenügender
Bewegung.
Was wir bieten
Wir
beraten über die Zusammensetzung
und Einnahme der Nahrung und erklären, warum sie zu
Übergewicht führen kann.
Wir besprechen
Ihre persönliche Ernährung und was Sie ändern
können, um dauerhaft, ohne unter Hunger leiden zu müssen,
Gewicht zu verlieren.
Die Bewegung
unterstützt die Gewichtsabnahme. Wir helfen Ihnen
herauszufinden, welche körperliche Aktivität Ihren
Neigungen und Möglichkeiten am besten entspricht.
Die Gewichtsabnahme ist eine schwierige
Aufgabe. Wir unterstützen Sie dabei.
Zusätzlich zu diesen üblichen
Beratungsformen bieten wir folgende wirksame Massnahmen:
Entweder mit
der NAET-Methode oder durch
Bestimmung der Lebensmittel-IgG
untersuchen wir, auf welche Lebens- und Nahrungsmittel Sie
überempfindlich reagieren.
Deren Konsum begünstigt über immunologische
(Abwehr-) Vorgänge die Gewichtszunahme, umgekehrt,
erleichtert es den Gewichtverlust, wenn diese gemieden
werden.
Mit Hilfe
unseres Rotationsschemas und der dazu
gehörenden Rezepte gelingt es
Ihnen leichter, auch wenn Sie manche Speisen auslassen, sich
gut und schmackhaft zu ernähren. Als eine positive
Nebenwirkung verlieren Sie zusätzlich manche Ihrer
Beschwerden, falls Sie irgendwelche
haben. Nach der NAET-Behandlung
braucht man die Stoffe, die man behandelt hat, nur 25
Stunden streng zu meiden. Nachher erträgt man in der
Regel (in mässigem Masse) die (Lebens-) Mittel, die
vorher Schwierigkeiten bereiteten, wieder, womit die
Rotation einfacher ist. Die übliche
Rotation nach der Lebensmittel-IgG-Bestimmung
(oder nach einer anderen Methode) verlangt, dass man die
unverträglichen Speisen mehrere Wochen oder Monate
auslässt.
Nicht selten bestehen Blockaden, die
hindern, dauerhaft abzunehmen. Sie sind der Hauptgrund, warum
viele Versuche abzunehmen auf die Dauer versagen. Falls Sie
möchten, können wir diese Blockaden feststellen
und sie anschliessend behandeln (auslöschen).
Ein
ausgezeichnetes Internet-Programm zum Abnehmen und zum
Gewichthalten (!)
bietet die „Neu
Zürcher Zeitung“ unter dem Titel „eBalance“.
Das bereits erfolgreiche schwedische Programm wurde in
Zusammenarbeit mit den Fachleuten der „Hirslanden-Klinik“
in Zürich den Schweizer Verhältnissen angepasst. Man
kann sich weiterhin mit Fragen an sie wenden. Die
Teilnahme kostet für 3 Monate 48, für 6 Monate 78 und
für 1 Jahr 120 Fr. Die jeweilige Verlängerung kostet
weniger. Das Geld ist gut investiert. Das Programm ist den
persönlichen Angaben angepasst. In seinem Rahmen erfährt
man den Kalorieninhalt und die Zusammensetzung an
Eiweiss,
Kohlenhydraten, Fetten und Alkohol auch der Speisen, die vom
Teilnehmer vorgeschlagen wurden. Die Speisen wählt man
nach verschiedenen Kriterien, die man kombinieren kann, z.B.
Mittagessen + günstig + schnell + einfach + vegetarisch
= um 100 Vorschläge. Zum Programm
gehört auch eine ähnlich gestaltete ausgezeichnete
Bewegungsberatung (Fitness). Man bekommt, wieder persönlichen
Angaben entsprechend, nicht nur Vorschläge, wie lange man
welche Art der Bewegung ausüben soll, sondern auch z.B.
(unter „Kleine Sünden“) wie lange man
intensiven Sex haben muss, um eine Crémeschnitte (1
Weggli, 10 Gummibären, 1 Portion Pommes, usw.) abzubauen
(2 Stunden und 42 Minuten!). Statt dessen kann man 1 Std. und 1
Minute wandern oder nur 44 Min. den Boden wischen. Ich denke,
der Sex der Testpersonen war nicht sehr intensiv. Trotzdem
ziehe ich ihn dem Bodenwischen vor. Man kann mit eBalance
pro Monat je nach Ausgangsgewicht bis 4 kg verlieren. Im
Rahmen des Programmes lernt man sehr viel über Ernährung
und Bewegung. Es ist geeignet für gewissenhafte, genaue
Personen, die bereit sind, die Nahrungsmittel mindestens am
Anfang zu wiegen und der Durchführung genug Zeit zu
widmen. Es wäre verdienstvoll und der Verbreitung des
Programmes dienlich, wenn auch Personen mit Milchzucker-
und Weizenunverträglichkeit
(Zöliakie) ihre Speisen automatisch wählen
könnten. Die Berücksichtigung der Rotation
ist Zukunftsmusik. Hoffentlich hören wir sie in absehbarer
Zeit.
Ein ähnliches Programm
bietet neuerlich auch www.kilocoach.ch.
Möchten Sie einen
Erfahrungsbericht über eine
Abmagerung lesen?
Wozu eine gesunde Ernährung?
Eine gesunde Ernährung hilft, folgende Krankheiten vorzubeugen und
zu heilen:
Allergien
und Unverträglichkeiten, Übergewicht,
Cellulitis, Fettstoffwechselstörungen (u.a. erhöhtes Cholesterin),
Zuckerkrankheit, Gicht, Knochenschwäche
(Osteoporose), hoher Blutdruck, Herzschwäche,
(Gallen- und Nieren-)
Steinkrankheiten, Schwindel, Verdauungsstörungen,
Krebs, Altersdemenz,
Alterssehschwäche (Macula Degeneration), u.
a.

Eine
gesunde Ernährung hilft, folgende Zustände zu bessern:
Chronischer
Schmerz, Chronische Müdigkeit, Akne, Allergien
und Unverträglichkeiten, Immunschwäche
mit Anfälligkeit für infektiöse Krankheiten, Autoimmunkrankheiten,
Reizblase,
Endometriose, Erholung nach Krankheiten und Unfällen, verminderte Sportleistung,
u.a.
Falls
Sie uns wieder besuchen möchten
(was uns unheimlich freuen würde)
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